Immobilien-Magazin http://immobilien-magazin.at Immobilien-Magazin de-de epmedia Mon, 20 May 2013 21:50:15 +0200 <![CDATA[Algen am Wiener Gürtel]]> http://immobilien-magazin.at/article/Algen_am_Wiener_Gürtel Ein Zins­haus auf dem Ma­riahilfer Gür­tel – nichts außergewöhnli­ches. Noch nicht. Doch das soll sich bald än­dern, zumin­dest wenn es nach Pro­jekt­entwick­ler Wil­li Them und Ar­chitekt Flori­an Vor­de­reg­ger geht. Sie planen hier ein „Öko-Voll­holz-Hotel“: Sechs der sie­ben Ge­schoße wer­den aus Voll­holz sein, Kel­ler und Lobby aus Stahlbeton. „Holz als nach­wach­sen­der Rohstoff ist ressourcenschonend, es ist CO<sub>2</sub>-neu­tral und es hat ei­nen großen Wohlfühlfak­tor für den Gast.“, ist Them überzeugt und fügt stolz hinzu: „Es wird das erste mehrge­schoßige Voll­holzgebäude in Sichtbauweise welt­weit sein.“ Un­gewöhnlich ist auch die Fas­sade, an der große Paneele ange­bracht wer­den, in denen Algen wach­sen sol­len. Die Klein­st­lebe­wesen sol­len auch als En­ergie­liefe­rant dienen. Die Fertigung des Ho­tels erfolgt in ei­ner „mobile factory“ am Stadt­rand von Wi­en, wo die Zim­mer komplett aus soge­nann­ten CLT-Modulen (Cross-Lami­nated-Timber, dt. Brett­sperr­holz) gefertigt und dann auf der Bau­stel­le nur noch montiert wer­den. Them rech­net mit etwa zwei Ta­gen Errich­tungs­zeit pro Ge­schoß. Der Hoftrakt des ur­sprüngl­i­chen Zins­hauses bleibt erhal­ten und wird in den Neubau auf der Gür­tel­seite inte­griert. Wichtig ist Them erklär­termaßen bei sei­nem Pro­jekt auch ei­ne ge­wisse Symbolwirkung, was die Themen Ressourcen, En­ergie und Kli­ma­schutz betrifft. Die­se erreicht er mit klei­nen Details wie ei­nem Hotellogo aus fluoreszieren­den Algen an der Fas­sade, die Strom liefern statt zu ver­brau­chen. Geplant sind auch ein Vertical Gar­den an der Feuermauer des Nach­bargebäudes, ein Bienen­stock am Dach und E-Bikes zum Aus­borgen. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Algen_am_Wiener_Gürtel#comments Thu, 16 May 2013 14:29:55 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neuer Wachstumsmarkt für Developer]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neuer_Wachstumsmarkt_für_Developer Der Markt für Ser­viced Apartments in Deutsch­land wächst auf kon­stant ho­hem Niveau. Drei von vier Be­treibern sind sich dar­in einig; sie be­scheinigen dem Ni­schen­markt auch wei­terhin beste Ent­wick­lungs­möglichkei­ten. Ent­gegen dem Trend der letz­ten Jah­re verzeichnen viele Häu­ser wieder länge­re Auf­enthalts­dau­ern – der Longstay kehrt zurück.
Un­ternehmen und Ge­samt­markt ent­wickeln sich positiv: Drei von vier Be­treibern sind sich ei­nig – aus ih­rer Sicht wird sich der deutsch­sprachige Markt für Serviced Apartments auch in den nächs­ten zwei Jah­ren positiv ent­wickeln.
Die­se Ein­schätzung deckt sich mit der Ent­wicklung im jeweils ei­genen Haus: 85 Pro­zent der Umfra­ge­teilneh­mer bewer­ten aktuell die ei­gene wirt­schaftli­che Situati­on als „gut“ bzw. „sehr gut“.
Die Aus­las­tung der Häu­ser ist ge­stiegen. Mehr als die Hälfte ver­buch­ten ei­ne Aus­las­tung von min­des­tens 80 Pro­zent. So ge­ben auch 56 Pro­zent der Umfra­ge­teilneh­mer an, dass sich die Aus­las­tung im zurückliegen­den Jahr ver­bes­sert oder sogar deutlich ver­bes­sert hat. Ein Vier­tel al­ler Auf­enthalte hat sich nach Anga­ben der Be­frag­ten verlängert. Im Kurzzeits­egment (bis 6 Näch­te) nächtig­ten 44 Pro­zent der Gäste in ei­nem Serviced Apartment. 17 Pro­zent der Bu­chun­gen ent­fie­len im Un­tersu­chungs­zeit­raum auf den Midstay-Be­reich (sie­ben bis 27 Näch­te), 39 Pro­zent der Bu­chun­gen wur­den im klas­si­schen Langzeits­egment (mit 28 Näch­ten und mehr) getätigt.
Der Serviced Apartment-Markt in Deutsch­land ist stark mit­telständisch geprägt. Rund die Hälfte der Be­frag­ten will in den nächs­ten Jah­res das Angebot aus­bauen – sei es durch zusätzli­che Apartments oder ganz und gar ein oder meh­re­re weite­re Objekte. Par­allel zu den Aktivitä­ten der tra­ditionell klei­nen Häu­ser, die zumeist maximal 50 Einhei­ten anbie­ten, bauen auch die großen (in­ternatio­na­len) Un­ternehmen und Ket­ten ihre Markt­präsenz aus.
Zwar ge­ben 57 Pro­zent der Häu­ser an, dass die Über­nach­tungs­preise auch 2012 kon­stant ge­blie­ben sind. Gleich­wohl ha­ben 39 Pro­zent der Be­treiber ihre Preise erhöht. Gegenüber dem Vorjahr gab es damit deutlich mehr Preis­erhöhun­gen.
Die Boardinghouse-Be­treiber nut­zen ver­schiede­ne Möglichkei­ten, um die En­ergiekos­ten zu senken. Etwa jeder Dritte lässt sich dabei von ei­nem externen En­ergiebe­ra­ter un­ter­stüt­zen. Hauptfokus der Maßnah­men liegt auf dem Be­reich Licht.

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http://immobilien-magazin.at/article/Neuer_Wachstumsmarkt_für_Developer#comments Thu, 16 May 2013 14:29:16 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immoorganisationen rücken zusammen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Immoorganisationen_rücken_zusammen Die welt­weit füh­r­en­den Immobili­en­or­ganisationen ha­ben sich ges­tern bei der Welt­bank in Wa­shington D.C. erstmals getroffen, um ei­ne universel­le Me­thode zur Fläc­henermittlung zu er­arbei­ten.
Das Treffen wurde von der RICS einberu­fen. Ziel ist es, das Inves­to­renvertrau­en in Immobili­en zu stärken, da sich ein fehlen­des Vertrau­en negativ auf die Fi­nanzmärkte aus­wirkt und letztlich zu ei­ner globa­len wirt­schaftli­chen In­stabilität führt. Derzeit wird die Fläc­henermittlung von Land zu Land un­ter­schiedlich durch­geführt.
Ein universel­ler Stan­dard bei der Fläc­henermittlung würde ei­ne welt­weite Einheitlichkeit gewährleis­ten, hätte we­ni­ger Betrugsfälle zur Folge und würde zu ei­nem trans­pa­ren­te­ren Markt, ei­nem größe­ren Vertrau­en der Öff­entlichkeit und ei­ner stärke­ren wirt­schaftli­chen Stabilität füh­ren. Das erste Treffen der „In­ternatio­nal Pro­perty Measurement Stan­dards Coaliti­on (IPMSC)“ ist der erste Schritt zu ei­ner sol­chen Ver­einheitli­chung.
Ziel der IPMSC ist es, die Un­ter­schiede durch die Aus­arbei­tung und Um­setzung von in­ternatio­na­len Stan­dards zur Fläc­henermittlung zu behe­ben. Die­se Stan­dards sol­len auf Grundsät­zen beruhen, in­ternatio­nal anwendbar sein und sind von al­len Ländern welt­weit zu übernehmen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Immoorganisationen_rücken_zusammen#comments Thu, 16 May 2013 14:28:20 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ „die salzburg“ baut auf Bürmoos]]> http://immobilien-magazin.at/article/_%E2%80%9Edie_salzburg%E2%80%9C_baut_auf_Bürmoos die salzburg-Ge­schäftsfüh­rer Markus Sturm nahm kürzlich gemeinsam mit Wohnbau-Landesrat Wal­ter Blachfell­ner und Bürgermeis­ter Pe­ter Eder den Spatenstich für das jüngste Pro­jekt der Wohnbau­genos­senschaft in Bürmoos vor. Schon seit 1981 baut die salzburg in der Flachgauer Gemein­de. Begonnen hat al­les mit sechs Reihenhäus­ern, mittlerweile gibt es über 150 Wohn­einhei­ten, hauptsächl­ich im Orts­teil Zehmemoos.
In unmit­telba­rer Nach­barschaft ent­stehen nun 53 neue geförder­te Miet­woh­­nun­gen mit ei­ner Wohnnutz­fläc­he von fast 4.000 Quadratmetern. Wie gewohnt wer­den auch die­se die salzburg-Häu­ser in Niedrig­en­ergie-Bau­weise errich­tet und sind mit ei­ner Pel­letsheizung aus­ge­stattet. Für die zukünftigen Miete­rInnen steht au­ßer­dem ei­ne Tiefgara­ge zur Verfügung. Die Baukos­ten für das vor­aus­sichtlich im Frühjahr 2015 fertigge­stellte Pro­jekt be­tra­gen ca. 8,1 Mil­lionen Eu­ro.

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http://immobilien-magazin.at/article/_%E2%80%9Edie_salzburg%E2%80%9C_baut_auf_Bürmoos#comments Thu, 16 May 2013 14:27:37 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Platzt Blase in Westösterreich?]]> http://immobilien-magazin.at/article/Platzt_Blase_in_Westösterreich%3F Das En­de der Preisrally nach oben scheint erreicht. Bei hoch­wertigen Im­mo­bili­en in Salzburg und Tirol gibt es kaum noch Stei­gerun­gen zu beobach­ten.
Aktuel­le Markt­analysen von IMMOBILI­EN.NET zei­gen, dass in den vergan­genen 12 Mo­na­ten die Preise für die meis­ten Immobili­en­formen kaum ge­stiegen sind. 3.790 Eu­ro pro Qua­drat­me­ter im Durch­schnitt kostet aktuell ei­ne Neubauwoh­nung im Bundes­land Salzburg. Das ent­spricht ei­nem An­stieg von lediglich 0,8 Pro­zent gegenüber dem Vorjahr. In Tirol sanken die Preise sogar um 5,5 Pro­zent auf 3.570 Eu­ro pro Quadratme­ter bei Neubauwoh­nun­gen. Bei Einfa­mili­enhäus­ern gibt es ähnli­che Ten­den­zen.
Um 4 Pro­zent stiegen die Preise im vergan­genen Jahr in Salzburg auf aktuell 3.051 Eu­ro pro Quadratme­ter. In Tirol gab es ei­nen leich­ten Rückgang um 0,5 Pro­zent auf 2.958 Eu­ro. Auch die Mie­ten stagnie­ren. Mit 10 Eu­ro pro Quadratme­ter in Salzburg und 10,9 Eu­ro in Tirol gab es de facto kei­ne Verände­run­gen im letz­ten Jahr.
Lediglich bei den ge­brauch­ten Ei­gen­tumswoh­nun­gen gab es ei­ne deut­li­che Bewegung nach oben. In Salz­burg stiegen die Preise um 6,4 Pro­zent auf 2.800 Eu­ro pro Quadratme­ter, in Tirol um 14 Pro­zent auf 2.936 Eu­ro.
Obergren­zen schei­nen für den Bezirk Kitzbühel und sei­nen Nobelskiort nicht zu gel­ten. Bei ge­brauch­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen stieg der durch­schnittli­che Quadratmeter­preis im vergan­genen Jahr um 14,7 Pro­zent auf 4.083 Eu­ro. Bei neu­ge­bau­ten Woh­nun­gen klet­ter­te er sogar auf 5.335 Eu­ro, was ei­ner Stei­gerung von 3,3 Pro­zent ent­spricht. Auch bei den Haus­preisen gab es ei­nen sehr starken An­stieg um 22 Pro­zent auf 4.586 Eu­ro. Mietwoh­nun­gen verteuer­ten sich im Schnitt um 0,6 Pro­zent auf 12 Eu­ro pro Quadratme­ter.

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http://immobilien-magazin.at/article/Platzt_Blase_in_Westösterreich%3F#comments Thu, 16 May 2013 14:26:47 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Leistbares Wohnen mehr als Errichtung]]> http://immobilien-magazin.at/article/Leistbares_Wohnen_mehr_als_Errichtung Seit leistba­res Wohnen zum Wahl­kampf­­the­ma gewor­den ist, kon­zen­triert sich die Diskussi­on hauptsächl­ich auf die Themen An­schaffungs- und Mietkos­ten sowie die Zweckbindung der Wohnbauförde­rung. Kaum jemand spricht mehr über die En­ergiekos­ten, die den Öst­errei­chern mehr und mehr zu schaffen ma­chen.
Von den rund 3,86 Mil­lionen Wohn­einhei­ten in Öst­erreich, stehen schon heu­te 2,88 Mil­lionen im Privatbesitz. Viele Ei­gentü­mer sind von den Errichtungs­kos­ten selbst gar nicht betroffen, für sie geht es von vornher­ein nur um die Erhal­tung. Sie ha­ben ein altes Haus oder ei­ne Woh­nung übernommen und müs­sen sanie­ren, oft vom Kel­ler bis zum Dach.
Schließlich sind die An­sprüc­he an Qua­lität und Komfort in den letz­ten Jah­ren erheblich ge­stiegen. 54 Pro­zent all je­ner, die ein neues Haus oder ei­ne neue Woh­nung su­chen, wün­s­chen sich eben­falls Ei­gen­tum. Zu diesem Er­geb­nis kam ei­ne re­präsentative Umfra­ge un­ter 4.000 Usern, die im Auf­trag von wohnnet.at und S RE­AL Immobili­en im Dezember 12/Jänner 13 durch­geführt wurde. Haupt­grün­de für Ei­gen­tum sind nach Mei­nung der Be­frag­ten der Wunsch nach „Lang­fristigem Wohnen“ (58 Pro­zent) und „Vorsorge für das Alter“ (20 Pro­zent). Gleichzeitig ist aber nur für 24 Pro­zent der In­ter­essen­ten die En­ergie­effizi­enz des Objekts ein ent­schei­den­des Kriterium, für 54 Pro­zent ist sie „wichtig, aber kein Muss.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Leistbares_Wohnen_mehr_als_Errichtung#comments Thu, 16 May 2013 14:26:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Starker Logistik-Jahresauftakt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Starker_Logistik-Jahresauftakt Mit ei­nem Fläc­hen­um­satz von 125.000 Quadratmetern konnte der Frankfur­ter Logistik- und La­ger­fläc­hen­markt ei­nen beein­dru­cken­den Jahres­start hinlegen. Sogar das be­reits außergewöhnlich gu­te Ergebnis des Vorjah­res­quartals wurde noch einmal um rund 5 Pro­zent übertroffen.
Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Re­al Es­tate (BNPP­RE). Auf­grund der groß­fläc­higen Ei­gennutzerde­als liegen Handels­un­ternehmen wie be­reits im Vorjah­res­zeit­raum mit ei­nem An­teil von gut 62 Pro­zent am ge­sam­ten Fläc­hen­um­satz klar an der Spit­ze.
Den zwei­ten Platz si­chern sich erneut Logistikdienst­leis­ter mit knapp 23 Pro­zent. Im Ver­gleich zum Vorjah­res­zeit­raum ha­ben sie re­lativ be­trach­tet je­doch an Bedeu­tung verloren und büßen acht Pro­zentpunkte ein. Spürbar zu­ge­legt ha­ben dagegen Pro­dukti­ons­un­ternehmen, die im Vorjahr nur ei­ne un­ter­ge­ordne­te Rolle spiel­ten. An der schon seit länge­rem sehr an­ge­spann­ten Angebotssi­tuati­on, vor al­lem im Segment größe­rer, moderner Neubau­fläc­hen, hat sich auch Anfang 2013 nichts geändert.
Es zeigt sich erneut, dass größe­re Gesu­che häufig nur den Weg über Pro­jekt­anmie­tun­gen gehen können, mit ent­spre­chendem zeitli­chen Verzug. Die einzige Alternative ist die Errich­tung der benötig­ten Fläc­hen in Ei­genregie, also als Ei­gennutzer. Vor dem Hin­ter­grund der etwas abgekühl­ten ge­samt­wirt­schaftli­chen Ent­wicklung ha­ben auch viele Un­ternehmen ih­ren Expansi­ons­drang momen­tan etwas zu­rück­ge­fah­ren.

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http://immobilien-magazin.at/article/Starker_Logistik-Jahresauftakt#comments Thu, 16 May 2013 14:24:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Vielfalt zum Tag: Steuersparen mit ÖVAG]]> http://immobilien-magazin.at/article/Vielfalt_zum_Tag%3A_Steuersparen_mit_ÖVAG Die seit April 2012 teil­staatli­che Öst­errei­chi­sche Volksbanken AG (ÖVAG) hat sich mit der Notver­staatli­chung ih­rer einstigen Mehrheits­toch­ter Kom­mu­­nal­kredit 2008 der damaligen Hoch­risiko-Enkel­toch­terbank "Kommu­nal­kredit In­ternatio­nal/Li­massol" ent­ledigt.
Die Pa­pie­re die­ser Zypern-Bank la­gern heu­te in der staatli­chen Bad Bank KA Fi­nanz. Nach wie vor zählt der Ge­schäftsbericht der ÖVAG aber zwei Dutzend Gesellschaf­ten in steu­er­scho­nen­den Regionen Eu­ropas – namentlich Zypern, Malta und Jersey.
In der Bank hieß es dazu, dass es sich praktisch durch­wegs um Immobili­en- und Pro­jektgesellschaf­ten handle, die die Vor­teile von Doppelbe­steuerungs­abkommen mit man­chen Staa­ten in Ost­eu­ropa nüt­zen wür­den. Alle die­se Gesellschaf­ten sei­en auf "Ab­bau" ge­stellt, das heißt Schließung oder Verkauf. Auf Zypern (Li­massol) resi­dieren un­ter den ver­bun­denen Un­ternehmen Firmen wie Atiumco Limited, Edesiana, Piaggio Investments Ltd. und ein paar Firmen namens PPI One, PRI Five, PRI One, PRI Two, Rewo 10, Rewo 90 und als nichtkon­so­lidiert ver­bun­den PR Re­al Es­tate Manag., Pui One, RO Rewo 90 oder auch Roggia Ltd., Silve­rock Ltd., Skalea Investments und Skipvine Holdings.

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http://immobilien-magazin.at/article/Vielfalt_zum_Tag%3A_Steuersparen_mit_ÖVAG#comments Thu, 16 May 2013 14:23:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei RE/MAX]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_RE%99MAX Die­ser Zugang beim Immobili­enmak­ler-Franchise-Net­werk RE/MAX ist durchaus als berichtenswert zu be­zeich­nen.
Immerhin hat ein ehe­mali­ger Vor­stand der größ­ten öst­errei­chi­schen Bau­markt-Kette, nämlich der Baumax AG nicht nur den Sprung in die Selbständigkeit gewagt – er hat sich da­bei auch auf das an­spruchsvolle Parkett der Immobili­enmak­ler bege­ben.
Alois Pen­nin­ger, 53, war in der Vergan­genheit Vor­stand der Baumax AG und in die­ser Funkti­on für den CEE-Raum der Bau­marktkette ver­antwortlich.
Sei­ne Managementqualitä­ten und sein wirt­schaft­li­cher Horizont wer­den ihm si­cherlich beim Auf­bau sei­nes RE/MAX Büros in Gries­kir­chen, OÖ, nützlich sein. Un­ter­stützt wird er dabei von sei­nem Ge­schäfts­partner, Mich­a­el Zach.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_RE%99MAX#comments Thu, 16 May 2013 14:23:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Shopping Center boomen weltweit]]> http://immobilien-magazin.at/article/Shopping_Center__boomen_weltweit http://immobilien-magazin.at/article/Shopping_Center__boomen_weltweit#comments Wed, 15 May 2013 14:05:20 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Internet killt ein Viertel der Shopflächen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Internet_killt_ein_Viertel_der_Shopflächen http://immobilien-magazin.at/article/Internet_killt_ein_Viertel_der_Shopflächen#comments Wed, 15 May 2013 12:28:43 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei R & S]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_R_%26_S http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_R_%26_S#comments Wed, 15 May 2013 12:15:20 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Musik zum Tag: Ehlmaier geigt auf]]> http://immobilien-magazin.at/article/Musik_zum_Tag%3A_Ehlmaier_geigt_auf http://immobilien-magazin.at/article/Musik_zum_Tag%3A_Ehlmaier_geigt_auf#comments Wed, 15 May 2013 12:15:20 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Immobilien zum Frühstück]]> http://immobilien-magazin.at/article/Immobilien_zum_Frühstück

Einige Jah­re ist es schon her, dass das Immo­bilien­früh­stück sei­ne Premie­re feier­te – und ebenso lange, so scheint es, dass man strah­len­den Sonnen­schein ge­nießen durfte. Umso schöner, dass bei­des heuer zu­sammenfällt: am 14. Mai ver­sammelte sich wieder die Immo­bilienbran­che, um auf der Wie­ner Glori­ette beim gemeinsamen Früh­stück den Frühl­ing zu begrüßen. Zen­tral war auch heuer wieder der Fak­tor Networking – wann trifft man schon so ge­ballt auf das who-is-who der Bran­che? Ob Fachver­band der Immobili­en- und Vermö­gens­treuhän­der, Salon Re­al oder ÖVI – alle wis­sen den Wert ei­nes gu­ten Netz­werkes zu schät­zen. Und nicht zuletzt sind es Gelegenhei­ten wie das Immobili­enfrüh­stück, wo aus Ge­schäfts­partnern schließlich Freun­de wer­den. Ei­nen klei­nen Ein­druck von dem gemütli­chen Bei­sammen­sein mit Erfolgsfak­tor bekommen Sie jetzt im Videobericht.

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http://immobilien-magazin.at/article/Immobilien_zum_Frühstück#comments Wed, 15 May 2013 10:38:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Corstate investiert in Pleiteimmobilien]]> http://immobilien-magazin.at/article/Corstate_investiert__in_Pleiteimmobilien http://immobilien-magazin.at/article/Corstate_investiert__in_Pleiteimmobilien#comments Wed, 15 May 2013 10:28:30 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Ehemalige APA- Zentrale verkauft]]> http://immobilien-magazin.at/article/Ehemalige_APA-_Zentrale_verkauft http://immobilien-magazin.at/article/Ehemalige_APA-_Zentrale_verkauft#comments Wed, 15 May 2013 10:28:30 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Bundesforste mit besten Ebit]]> http://immobilien-magazin.at/article/Bundesforste__mit_besten_Ebit http://immobilien-magazin.at/article/Bundesforste__mit_besten_Ebit#comments Wed, 15 May 2013 10:28:30 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Logistikmarkt Frankfurt bleibt groß]]> http://immobilien-magazin.at/article/Logistikmarkt_Frankfurt_bleibt_gro%C3%9F http://immobilien-magazin.at/article/Logistikmarkt_Frankfurt_bleibt_gro%C3%9F#comments Wed, 15 May 2013 10:24:22 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Studie: A-Lagen krisenanfälliger]]> http://immobilien-magazin.at/article/Studie%3A_A-Lagen_krisenanfälliger La­ge, La­ge, La­ge – und al­les ist su­per­si­cher? Weit gefehlt, das Gegen­teil ist der Fall! Die Deut­sche Immobili­en Wirt­­schafts Gesellschaft (DIWG) kommt in ih­rer aktuel­len Studie „Büro­markt Deutsch­land. A- und B-Stand­or­te im Ver­gleich“ zu dem Er­gebnis, dass A-Stand­or­te deutlich kri­senanfälli­ger als B-Stand­or­te sind. Marc See­ger, Partner der DIWG: „Ei­nes zeigt sich beim Ver­gleich der A- und B-Stand­or­te sehr deutlich: auch wenn die ab­solu­ten Kennzah­len bei Fläc­hen­um­satz und Spitzenmie­te an den B-Stand­or­ten niedri­ger sind, so sind die Stand­or­te deutlich we­ni­ger volatil als die Top 7-Stand­or­te.“
Für die Studie wurde von der DIWG die Per­for­mance der deut­schen Top 7-Stand­or­te mit der von elf deut­schen B-Stand­or­ten anhand der Kennzah­len Fläc­hen­um­satz, Leer­stand, Leer­standquote und Spitzenmie­te ver­gli­chen. Zusätzlich wurde das Verhältnis zwi­schen dem Leer­standsvolumen am jeweiligen Jah­res­en­de mit dem Um­satzvolumen im sel­ben Jahr errech­net. Un­tersu­chungs­zeit­raum sind die Jah­re 2000 bis 2012. Die un­tersuch­ten Städte sind: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Mün­chen und Stuttgart als A-Stand­or­te sowie Bochum, Bonn, Dortmund, Dresden, Duisburg, Es­sen, Hannover, Leipzig, Mannheim, Nürnberg und Wiesbaden als B-Stand­or­te.
Laut DIWG-Studie erreich­ten die deut­schen Top 7-Stand­or­te beim durch­schnittli­chen jährli­chen Fläc­hen­um­satz im Un­tersu­chungs­zeit­raum ei­nen Wert von rund 417.000 Quadratme­ter. Die Schwankungs­breite ist zwi­schen durch­schnittlich rund 319.000 als mi­nimalem und 535.000 Quadratme­ter als maximalem Mit­telwert jedoch erheblich und liegt bei rund 216.000 Quadratme­ter oder rund 68 Pro­zent. Die Schwankungs­breite an den B-Stand­or­ten hingegen liegt bei nur 38.000 Quadratmetern bei ei­nem durch­schnittli­chen jährli­chen Fläc­hen­uam­satz von 74.000 Quadratme­ter. Damit ist die Schwankungs­breite an den B-Stand­or­ten pro­zentu­al zwar ähnlich, ab­solut gese­hen aber auf­grund des niedrige­ren Um­satzvolumens sehr viel gerin­ger.
Noch deut­li­cher wird die Volatilität der A-Stand­or­te bei der Be­trach­tung des Leer­standsvolumens. Im Jahr 2000 lag das durch­schnittli­che Volumen der leer­stehen­den Büro­fläc­hen an den A-Stand­or­ten bei rund 330.000 Quadratmetern gegenüber rund 249.000 Quadratmetern an den B-Stand­or­ten. In den Folgejah­ren lag die Schwankungs­breite an den A-Stand­or­ten bei rund 881.000 Quadratme­ter oder 267 Pro­zent des Aus­gangswertes, der Leer­stand hat sich um den Fak­tor 3,7 erhöht. Deutlich gerin­ger dagegen mit rund 76.000 Quadratmetern oder 42 Pro­zent ist die Schwankungs­breite an den B-Stand­or­ten, wo der Leer­stand 2012 um rund 24 Pro­zent gerin­ger aus­fällt als im Jahr 2000.
Auch bei der Spitzenmie­te zei­gen die B-Stand­or­te ten­den­zi­ell ei­ne bes­se­re Ent­wicklung. Wäh­rend die­se an den A-Stand­or­ten nach den Boomjah­ren 2001 bis 2004 um rund 10 Pro­zent nach­gab, stieg sie an den B-Stand­or­ten sogar um rund vier Pro­zent an.

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http://immobilien-magazin.at/article/Studie%3A_A-Lagen_krisenanfälliger#comments Tue, 14 May 2013 14:19:47 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue EU-Regeln für Baukredite]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neue_EU-Regeln_für_Baukredite Un­terhändler der EU-In­sti­tutionen ha­ben sich auf ver­brau­cher­freundli­che Regeln für Hypothekenkredi­te ver­ständigt. Die ver­einbar­ten neuen Re­geln sol­len Ver­brau­cher bes­se­re In­formationen über Angebo­te für Hy­po­thekenkredi­te ge­ben.
Die Hin­terzim­mer-Einigung der iri­schen EU-Rats­präsidentschaft mit Ab­ge­­ordne­ten des EU-Parla­ments muss nun noch von den EU-Staa­ten und der Volksvertre­tung förmlich gebil­ligt werden. Das soll in den kommen­den Wo­chen ge­schehen.
Die neuen Regeln sind ei­nes der Kernvorha­ben der Iren. Geplatzte Immobili­enbla­sen in Spani­en und Ir­land hat­ten zu schwe­ren Krisen in den bei­den Ländern geführt und die Eu­rozone insge­s­amt be­las­tet. Künftig soll es für Ver­brau­cher ein einheitli­ches eu­ropäi­sches In­formati­ons­blatt ge­ben, um Angebo­te für Baukredi­te bes­ser ver­glei­chen zu können.

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http://immobilien-magazin.at/article/Neue_EU-Regeln_für_Baukredite#comments Tue, 14 May 2013 14:17:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Strauss entwickelt mit IVG]]> http://immobilien-magazin.at/article/Strauss_entwickelt_mit_IVG Der Immobilien­entwick­ler STRAUSS & PARTNER realisiert gemeinsam mit der IVG Immobili­enverwal­tung das Wohn­quartier am Alexanderplatz.
Das Wohn­projekt befindet sich in der Keibel­straße in Berlin, nur we­nige Me­ter vom Alexanderplatz ent­fernt, hin­ter dem TLG Verwal­tungs­gebäude. Auf dem rund 7.045 Quadratme­ter großem Grund­stück und ei­ner Bruttoge­schoß­fläc­he von rund 35.100 Quadratme­ter sol­len etwa 280 Wohn­einhei­ten sowie rund 5.800 Quadratme­ter Gewerbe­fläc­hen ent­wickelt wer­den.
Ne­ben den geplan­ten 11 Oberge­schoßen sowie 2 Staffelge­schoßen stehen den zu­künf­tigen Nutzern etwa 128 Tiefgara­genplät­ze im Un­ter­ge­schoß zur Verfügung. Die Ent­wurfspla­nung wird von El­ler + El­ler Ar­chitek­ten aus­geführt.
Die Woh­nun­gen wer­den überwiegend als 2 bis 3 Zim­mer-Woh­nun­gen mit ei­ner Größe von 40 bis 70 Quadratme­ter geplant. Mit großzügigen Balkonen und Fenster­fläc­hen sowie der hoch­wertigen Aus­stat­tung realisiert STRAUSS & PARTNER und die IVG Immobili­en­ver­wal­tung Wohnräume auf ho­hem Ni­veau. Ei­ne großzügige Parkanla­ge wird das Quartier sowie die Wohnqualität wei­ter un­ter­strei­chen.
Die IVG Immobili­enverwal­tungs­ge­sell­schaft mbH be­schäftigt sich seit Jah­ren mit der Pro­jekt­entwicklung und Er­schließung von Grund­stü­cken, die für Wohn-, Ho­tel- und Büronutzun­gen im nördli­chen Be­reich des Alexander­platzes errich­tet wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Strauss_entwickelt_mit_IVG#comments Tue, 14 May 2013 14:16:54 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilien-Foren reloaded]]> http://immobilien-magazin.at/article/Immobilien-Foren_reloaded Nach dem Auf­takt im letz­ten Jahr – fast 450 Besu­cher wa­ren dabei – star­ten am 12. Juni 2013 in Wi­en die zwei­ten öst­errei­chi­schen Immobili­en-Foren von Immobili­en­Scout24. Der Event, spezi­ell für pro­fes­sionel­le Immobili­enver­mark­ter, wird heuer um Innsbruck als zusätzli­chen Ver­an­stal­tungs­ort erwei­tert.
Geplant sind wieder Vor­träge von Exper­ten wie Ro­land Kampmeyer und Mich­a­el Kiefer, sowie aktuel­le Themen wie etwa „Image und Akquise“, "Immobili­enboom = Immobili­enbla­se?", "Pro­visi­ons­tipps und Gewerbe­im­mo­bi­li­en­ver­­mark­tung" oder „Pro­zess­op­ti­mier­ung im Mak­ler­büro“. Dane­ben bleibt auch genug Zeit für den un­ge­zwun­genen Aus­tausch mit Bran­chen­kollegen in kommunikativer At­m­o­sphä­re. Insge­s­amt fin­den heuer vier Termine statt:
- Wi­en, 12.06.2013    
- Graz, 18.06.2013
- Innsbruck, 25.06.2013
- Salzburg, 26.06.2013

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http://immobilien-magazin.at/article/Immobilien-Foren_reloaded#comments Tue, 14 May 2013 14:16:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[SES setzt auf Innenstädte]]> http://immobilien-magazin.at/article/SES_setzt_auf_Innenstädte Ried bekommt ein moder­nes in­ner­städti­sches Shopping-Quartier mit rund 22.000 Quadratmetern an neuen Handels-, Gas­tronomie- und Dienst­leis­tungs-Fläc­hen.
Der Ent­wick­ler und Be­treiber SES Spar Eu­ro­pean Shopping Cen­ters präsentier­te gemeinsam mit Bürgermeis­ter Albert Ortig und Pro­jekt­partner Kas­tner & Öh­ler in ei­ner gemeinsamen Pressekon­ferenz am 13. Mai 2013 im Rieder Tech­no-Z die Details rund um den geplan­ten Handels­stand­ort für die Innen­­stadt. Das Pro­jekt befindet sich der­zeit im behördli­chen Ge­neh­­mi­gungs­­verfah­ren und sieht rund 50 Shops auf zwei Eta­gen vor. Kas­tner & Öh­ler wird auch künftig als pro­minen­ter An­kerbetrieb im Shopmix vertre­ten sein. Ein großer Media Markt, Hervis und Eu­ro­spar sind ebenso be­reits ver­traglich für das Cen­ter fixiert.
SES inves­tiert über 70 Mil­lionen Eu­ro in den Bau des Shopping-Cen­ters in Ried. Nach in­ten­siver Pla­nung al­ler Details wurde das Pro­jekt im April 2013 bei der Stadt Ried ein­gereicht. 800 über­breite Parkplät­ze auf zwei Tiefgara­genebe­nen wer­den den Kun­den zur Verfügung stehen. Ei­ne reibungs­lose An- und Ab­reise zum Cen­ter wird durch kreuzungs­freie Zu- und Abfahr­ten si­cherge­stellt.
Als größte An­kermie­ter ha­ben sich Kas­tner & Öh­ler (2.500 m²) sowie Medi­a­Markt (2.400 m²) und Hervis (1.300 m²) lang­fristige Ver­träge im Cen­ter ge­si­chert.

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http://immobilien-magazin.at/article/SES_setzt_auf_Innenstädte#comments Tue, 14 May 2013 14:15:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[RE/MAX setzt auf Commercial]]> http://immobilien-magazin.at/article/RE%99MAX_setzt_auf_Commercial Mit 125.000 Quadratmetern vermit­tel­ten Indus­trie- und La­ger­fläc­hen, rund 16.000 Quadratmetern vermit­tel­ten Büro­fläc­hen und knapp 30.000 Qua­dratmetern Retail­f­läc­hen im Jahr 2012 hat sich RE/MAX Commerci­al inn­erhalb von vier Jah­ren auch im Be­reich der gewerblich gennutz­ten Immobili­en eta­bliert.
Dies wird auch durch das Ranking in der aktuel­len Aus­gabe des Immobili­en-Magazins bestätigt. „Derzeit be­trägt der An­teil des Gewerbege­schäftes am Ge­samt­um­satz im RE/MAX Netz­werk knapp 10 Pro­zent, sprich rund 3,5 Mil­lionen Eu­ro im Jahr“, so Bern­hard Reikersdorfer, MBA, Ge­schäftsfüh­rer RE/MAX Aus­tria. „Das mit­tel­fristige Ziel ist die Ver­dreifa­chung des Um­sat­zes, das Poten­zi­al in diesem Be­reich ist en­orm.
RE/MAX Commerci­al, der einzige landesweit einheitlich agieren­de und or­ganisier­te Gewerbe­immobili­enmak­ler für ganz Öst­erreich, konnte sich in den vergan­genen Jah­ren sehr gut eta­blie­ren.“

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http://immobilien-magazin.at/article/RE%99MAX_setzt_auf_Commercial#comments Tue, 14 May 2013 14:14:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Absturz zum Tag: Armer Abramowitsch]]> http://immobilien-magazin.at/article/Absturz_zum_Tag%3A_Armer_Abramowitsch Der russi­sche Mil­liardär Ro­man Ab­ramowitsch gehört nicht mehr zu den zehn reichs­ten Men­schen sei­nes Hei­mat­lan­des. Wie die US-Wirt­schafts­zeitschrift "Forbes" dar­legt, verlor er binnen ei­nes Jah­res 1,9 Mil­liar­den Dol­lar (1,45 Mil­liar­den Eu­ro).
Sein Vermögen betrug damit noch 10,2 Mil­liar­den Dol­lar, womit er Platz 13 der Rang­liste der reichs­ten Rus­sen belegte.
Zu den Grün­den zum "Ab­sturz" von Ab­ramowitsch, der sein Geld mit Stahl-, Immobili­en- und Te­le­kom­mu­nikati­­ons­­­ge­schäf­ten mach­te, schrieb "Forbes" nichts. Das Magazin führ­te aber aus, dass der Russe ei­ne auf ei­ne Mil­liarde Dol­lar ge­schätzte Kunst­sammlung besit­ze. Dieses Jahr habe er sie durch 40 Werke des Ma­lers Ilja Kabakow zum Preis von 60 Mil­lionen Dol­lar ergänzt.
An der Spit­ze der Top Ten der russi­schen Super­rei­chen steht erneut der Me­tallma­g­nat Ali­scher Usmanow. Der An­teils­eig­ner an dem sozia­len Netz­werk Facebook hat laut "Forbes" ein Vermögen von 17,6 Mil­liar­den Dol­lar. Damit belegt er Platz 34 auf der Liste der Reichs­ten welt­weit. Auf Platz zwei der russi­schen Rang­liste folgt der frühe­re Mit­ei­gentü­mer des Ölun­ternehmens TNK-BP, Mich­ail Fri­dman, mit 16,5 Mil­liar­den Dol­lar.

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http://immobilien-magazin.at/article/Absturz_zum_Tag%3A_Armer_Abramowitsch#comments Tue, 14 May 2013 14:13:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Kraft-volle 6B47]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Kraft-volle_6B47 Elfriede Kraft über­nahm mit April die Lei­tung des Rech­nungs­we­sens und des Controllings bei 6B47 RE­AL ES­TATE INVES­TORS.
Die frühe­re Ge­schäftsführ­e­rin des Wie­ner Gara­genbe­treibers WI­PARK gilt in der Immobili­enbran­che und auch weit dar­über hin­aus als an­erkannte Fi­nanzexper­tin und kann immerhin auf mehr als 25 Jah­re Erfahrung im Im­mobili­enbereich zurück­bli­cken. Be­ruf­li­che Stationen wa­ren hier un­ter ande­rem der Business Park Vi­enna und Vi­enna Twin Tower.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Kraft-volle_6B47#comments Tue, 14 May 2013 14:13:07 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Lofts20]]> http://immobilien-magazin.at/article/Lofts20

Die Firma Grossmann-Immobili­en hat es sich zur Auf­gabe gemacht aus al­ten Indus­trie­gebäuden neue, ex­klu­sive Immobili­en zu schaf­fen. Mit Lofts20 ent­stan­den bis En­de 2012 in Brigitten­au zwi­schen Wallen­steinplatz und TGM 12 Lofts, 2 Pent­houses und ein Town House. Ein altes Einrich­tungs­haus wurde ei­ner ästhe­ti­schen und wärm­e­tech­ni­schen Neu­ge­stal­tung un­terzogen, und bietet nun hoch­wertigen Wohn- und Arbeits­raum.
Bei der Umge­stal­tung wurde besonders auf den künst­leri­schen As­pekt wert gelegt, ohne dabei den Indus­triecha­rak­ter des Gebäudes zu zerstören.
 „Wir su­chen natürlich im­mer un­klas­si­sche Objekte, wie ehe­mals gewerbli­che Gebäude, die zu Lofts umge­baut wer­den können. Wir gehen in La­gen, wo sich an­de­re vi­elleicht nicht drüb­er trau­en, und ent­wickeln so sehr spezi­el­le Objekte“, so Grossmann im In­terview. Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Videobei­trag!

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http://immobilien-magazin.at/article/Lofts20#comments Tue, 14 May 2013 10:09:08 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Elisabeth Rohr erhält Cäsar]]> http://immobilien-magazin.at/article/Elisabeth_Rohr_erhält_Cäsar

Es ist schon der zweite Cä­sar, den die studier­te Germanis­tin mit nach Hause nehmen kann. Nichtsdes­totrotz über­legt sie be­reits, wo sie diesen Cä­sar nun ide­al in Szene setzt: „Da ich be­reits ei­nen Cä­sar habe, den ich gut sichtbar in mei­nem Büro platziert habe, könnte ich den zwei­ten tatsächl­ich mit nach Hause nehmen! An­derer­seits sähen die bei­den Cäsa­ren nebenein­an­der im Büro auch sehr beein­dru­ckend aus…“ Die Ge­schäftführ­e­rin von Rohr Re­al Es­tate erhält den Preis für ihre Tätigkeit als Sales Direc­tor im Goldenen Quartier, ei­nem Pro­jekt der SI­GNA Holding. Es befindet sich in einem der äl­tes­ten Teile der Wie­ner Innen­stadt und umfasst Luxuswoh­nun­gen, Büro- und Ein­zelhandels­fläc­hen. Die Tatsa­che, dass es sich um denkmalge­schützte Gebäude handelt, macht das Pro­jekt zu ei­ner besonde­ren Herausforde­rung in der Umsetzung.

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http://immobilien-magazin.at/article/Elisabeth_Rohr_erhält_Cäsar#comments Mon, 13 May 2013 15:29:07 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Auf geht's]]> http://immobilien-magazin.at/article/Auf_geht%27s http://immobilien-magazin.at/article/Auf_geht%27s#comments Mon, 13 May 2013 12:53:02 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Karriere zum Tag: ifa reloaded]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_ifa_reloaded http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_ifa_reloaded#comments Mon, 13 May 2013 12:00:15 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Einsamkeit zum Tag: Immofinanz]]> http://immobilien-magazin.at/article/Einsamkeit_zum_Tag%3A_Immofinanz http://immobilien-magazin.at/article/Einsamkeit_zum_Tag%3A_Immofinanz#comments Mon, 13 May 2013 12:00:15 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Büroinvestments wachsen erneut]]> http://immobilien-magazin.at/article/Büroinvestments_wachsen_erneut http://immobilien-magazin.at/article/Büroinvestments_wachsen_erneut#comments Mon, 13 May 2013 12:00:03 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Ende des Kreditzeitalters]]> http://immobilien-magazin.at/article/Ende_des__Kreditzeitalters http://immobilien-magazin.at/article/Ende_des__Kreditzeitalters#comments Mon, 13 May 2013 11:58:57 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Wien Holding startet Rathausstraße]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wien_Holding__startet_Rathausstra%C3%9Fe http://immobilien-magazin.at/article/Wien_Holding__startet_Rathausstra%C3%9Fe#comments Mon, 13 May 2013 10:34:34 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[IVG-Drama weitet sich aus]]> http://immobilien-magazin.at/article/IVG-Drama__weitet_sich_aus http://immobilien-magazin.at/article/IVG-Drama__weitet_sich_aus#comments Mon, 13 May 2013 10:34:34 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Finanzinvestor fädelt Großfusion ein]]> http://immobilien-magazin.at/article/Finanzinvestor_fädelt_Gro%C3%9Ffusion_ein http://immobilien-magazin.at/article/Finanzinvestor_fädelt_Gro%C3%9Ffusion_ein#comments Mon, 13 May 2013 10:34:34 +0200 Gerhard Rodler <![CDATA[Thomas Malloth bekommt Cäsar]]> http://immobilien-magazin.at/article/Thomas_Malloth_bekommt_Cäsar

Erkennbar hoch er­freut verkünde­te ei­ne gut gelaunte Marg­ret Funk den Sie­ger der neuen Kategorie Re­al Es­tate Services. Nach­dem der Fachver­bandsobmann der Immobili­en- und Vermö­gens­treuhän­der jah­re­lang am Cä­sar be­teiligt war, erhielt der strah­len­de Thomas Mal­lo­th heuer erstmals sei­ne ganz ei­gene Statu­ette: „Viele Jah­re durfte ich als Vor­stand der Jury den Cä­sar an viele mir sehr wertvolle Personen verge­ben. Selbstverständlich habe ich mir dabei gedacht, es wäre schön auch einmal ei­nen sol­chen am Schreibtisch stehen zu ha­ben. Das mei­ne ich ge­nau so persönlich, wie ich es jetzt sage. Ich freue mich vor al­lem auch de­shalb, weil Freundinnen und Freun­de mei­nen, ich sei ei­nen Cä­sar wert.“ Und er weiß auch schon den richtigen Platz dafür: „Rechts von mei­nem Schreibtisch auf ei­nem klei­nen Käst­chen bei  mei­ner Bespre­chungs­gruppe. Dort kann ich ihn im­mer se­hen, macht Spaß!“ Zumindest am Ga­la-Abend selbst konnte sich Mal­lo­th nicht lange an seinem Preis er­freuen – denn Toch­ter Pia ent­riss dem stol­zen Papa so­gleich seinen neuen Preis, um ihn in si­che­rer Verwahrung daheim ne­ben das Bett zu stel­len.

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http://immobilien-magazin.at/article/Thomas_Malloth_bekommt_Cäsar#comments Wed, 08 May 2013 14:41:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Alles nicht wahr beim Immorent-Umbau? ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Alles_nicht_wahr_beim_Immorent-Umbau%3F_ Be­reits seit Wo­chen wird in der Bran­che getu­schelt. Bei der Erste–Toch­ter Immorent stün­den große, einschnei­den­de Verände­run­gen be­vor. Die Gerüc­ht­ekü­che wollte wis­sen, dass sich die Immorent sogar mit den Ge­danken spiele sich nach Fertig­stellung aktuel­ler Pro­jekte aus dem Segment Wohnbau zurückzuzie­hen, ja sogar von Plänen das Leasing-Ge­schäft abge­ben zu wol­len, meinten Bran­chen­ins­ider schon gehört zu ha­ben.
Mit­arbeitern sol­len sogar schon neue Positionen in an­de­ren Konzern-Be­rei­chen angebo­ten wor­den sein. Doch was ist wahr? Bekann­ter­weise gibt es ja kei­nen Rauch ohne Feuer.„Nichts“, so Immorent-Vor­stands­chef Ri­chard Wilkinson: „Erste Group Immorent hat seit 2010 rund 200 Woh­nun­gen in zehn ver­schiede­nen Wohnbau-Pro­jek­ten in Öst­erreich fertig ge­stellt bzw. de­ren Bauarbei­ten auf­genommen. Aktuell in Bau befindet sich das Vorsorgewohnungs-Pro­jekt in der Rettichgas­se im 14. Wie­ner Gemeindebezirk, das bis zum Som­mer 2013 fertigge­stellt wer­den soll. Die Wohnungs­vergabe für das Vor­sorgewohnungs-Pro­jekt Wallgas­se im 6. Bezirk findet be­reits statt. Wohnbau bleibt für Erste Group Immorent nach wie vor ein The­ma. Neue Pro­jekte sind be­reits in Planung“, so Wilkinson zum immoflash. Auch von Um­strukturierun­gen will Wilkinson nichts wis­sen: „Momen­tan gibt es inn­erhalb der Erste Group Immorent im Be­reich Wohnbau kei­ne strukturel­len Verände­run­gen.“
Auch an den Gerüc­h­ten, die Immorent plane den Aus­stieg aus dem Leasing-Ge­schäft, sei kein Fünkchen Wahrheit. Das Gegen­teil sei der Fall. In Öst­erreich gebe es beim Immobili­enleasing be­reits seit Jah­ren ein erfolg­rei­ches Koope­­rati­ons­modell der Sparkas­sen mit Erste Group Immorent: „Derzeit wird ei­ne Koope­rati­ons­in­itiative auch in un­se­ren CEE-Ländern umgesetzt. Ziel ist es, un­ser Know-how im Leasingbereich mit dem Vertriebsnetz­werk der loka­len Banken der Erste Group in Zen­tral- und Ost­eu­ropa zu verknüpfen um noch bes­ser auf die individuel­len Bedürfnis­se und An­­sprüche un­se­rer Kun­den ein­gehen zu können“, so Wilkinson.

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http://immobilien-magazin.at/article/Alles_nicht_wahr_beim_Immorent-Umbau%3F_#comments Wed, 08 May 2013 14:37:48 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[UBM legt guten Jahresstart hin]]> http://immobilien-magazin.at/article/UBM_legt_guten_Jahresstart_hin UBM ist vielver­spre­chend ins Jahr ge­startet. Der Um­satz des an der Wie­ner Börse notier­ten Immobilien­entwick­lers stieg von Jänner bis März 2013 gegenüber dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vorjah­res um 12,6 Mio. Eu­ro oder 37,0 % auf 46,7 Mio. Eu­ro. Noch deut­li­cher ver­bes­ser­te sich die Er­tragsla­ge. Vor al­lem dank ho­her Wohnungsverkäufe in Deutsch­land erhöh­te sich das kon­so­lidier­te Ergebnis im 1. Quar­tal um 0,9 Mio. Eu­ro oder 81,8 % auf 2,0 Mio. Eu­ro. Ob sich der positive Trend auch in den nächs­ten neun Mo­na­ten fortset­zen wird, ist von den Immobili­enverkäu­fen abhängig. Die Aus­sich­ten aber sind günstig. Wie pro­gnostiziert, ver­bes­sert sich die Verfassung der für UBM wichtigen Immobili­enmärkte Polen und Deutsch­land. Nicht nur am Wohnungs­markt nimmt das Inves­to­renin­ter­esse zu. Wäh­rend sich in Deutsch­land das Hotel­ge­schäft er­holt, läuft in Polen die Vermie­tung gewerb­li­cher Immobili­en deutlich bes­ser als im Vorjahr.
In Erwar­tung weite­rer Er­holung, hat UBM die Inves­titionen im 1. Quar­tal um 7,7 Mio. Eu­ro oder 47,8 % auf 23,8 Mio. Eu­ro ge­stei­gert. Für 2013 sind 100 Mio. Eu­ro budgetiert. Der Fokus liegt auf dem deut­schen Wohnungs­markt, dem Poleczki Business Park in Warschau sowie Büros in Krakau und Mün­chen. In Frankfurt und Amster­dam befin­den sich Ho­tels in Ent­wicklung.
Auch der Perso­nal­stand ist im 1. Quar­tal kräftig gewach­sen. Weil im Jänner das Angelo Ho­tel Mün­chen Leuchtenberg­ring zur Gänze übernommen wurde und das Angelo Ho­tel Mün­chen West­park in Betrieb ging, stieg die Anzahl der Mit­arbei­ter durch den Zuwachs beim Ho­tel­perso­nal um 87 Personen.

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http://immobilien-magazin.at/article/UBM_legt_guten_Jahresstart_hin#comments Wed, 08 May 2013 14:33:41 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Warimpex mit Gewinnplus]]> http://immobilien-magazin.at/article/Warimpex_mit_Gewinnplus Die War­impex hat 2012 un­ter dem Strich ei­ne kräftige Gewinn­stei­gerung ver­bucht. Das Ge­samtpe­riod­en­ergebnis ver­doppelte sich gegenüber dem Jahr davor von fast 6,4 auf 12,5 Mil­lionen Eu­ro. Der An­teilsverkauf am Warschauer Ho­tel In­terConti­nen­tal hat wesentlich zu dem Ge­schäfts­erfolg beige­tra­gen.
Die Veräußerung des In­terCont in der polni­schen Haupt­stadt habe im Vorjahr rund 11,6 Mil­lionen Eu­ro Gewinn ein­ge­spielt. 50 Pro­zent daran hielt die War­impex, die an­de­re Hälfte UBM. Das Ho­tel pach­tet die Warmipex nun zurück.
Ne­ben dem In­terConti­nen­tal hät­ten im abgelaufenen Jahr vor al­lem auch die Ho­tels in Ekater­inburg wesentlich zur positiven Um­satz­entwicklung beige­tra­gen. Die Verkaufs­erlöse der War­impex erhöh­ten sich gegenüber dem Jahr davor um 13 Pro­zent auf 73,6 Mil­lionen Eu­ro.
Heuer stehen weite­re Verkäufe an. Den Hälfte-An­teil am angelo Ho­tel Mün­chen sowie am be­nach­bar­ten Bau­land hat War­impex heuer be­reits veräußert. Wichtigstes Pro­jekt heuer ist die Fertig­stellung des Bürokomple­xes in der Airportcity St. Petersburg. Der Stand­ort punktet gegenüber Mos­kau mit günstige­ren Mie­ten, niedrige­ren Löhnen und einfa­che­ren Verkehrsver­bindun­gen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Warimpex_mit_Gewinnplus#comments Wed, 08 May 2013 14:33:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Kaum Gefahr für Immobilienblase]]> http://immobilien-magazin.at/article/Kaum_Gefahr_für_Immobilienblase Trotz stei­gen­der Preise hält das Deut­sche In­sti­tut für Wirt­schaftsfor­schung (DIW) die Gefahr ei­ner fläc­hende­cken­den Immobili­enbla­se für gering. Von ei­ner explosiven Kreditvergabe, die für Län­der mit speku­lativen Preis­entwicklun­gen cha­rakteristisch ist, gibt es laut der Studie in Deutsch­land kei­ne Spur.
Die Zahl der an private Haushalte vergebe­nen Hypothekenkredi­te sei in den vergan­genen zehn Jah­ren praktisch unverändert ge­blie­ben. Das Verhältnis zwi­schen dem Be­stand der Hypothekenkredi­te und dem Bruttoin­lands­produkt sei in diesem Zeit­raum sogar gesunken.
Auch die Kreditvergabe-Praxis der Banken wirke dem Ent­stehen von Preisbla­sen ent­gegen. "In Deutsch­land agie­ren die Banken eher kon­servativ mit stren­gen Bonitäts­p­rüfun­gen, ei­nem ho­hen Ei­gen­kapital­an­teil am Kaufwert und vorwiegend fes­ter Verzin­s­ung, damit die Be­las­tung für die Dar­lehensneh­mer leich­ter kalkulierbar ist", schrieb das DIW. Nicht sel­ten werde ein Ei­gen­kapi­tal von 30 Pro­zent des Kaufwertes verlangt. "Oft sind die Zinsen für zehn bis 20 Jah­re fixiert, so dass die fi­nanzi­el­len Be­las­tun­gen für die priva­ten Haushalte leich­ter zu kalkulie­ren sind", hieß es.

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http://immobilien-magazin.at/article/Kaum_Gefahr_für_Immobilienblase#comments Wed, 08 May 2013 14:32:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Berlin ist Spitze]]> http://immobilien-magazin.at/article/Berlin_ist_Spitze Mit ei­nem Trans­akti­ons­volumen von 806 Mil­lionen Euro kann der Berli­ner Investment­markt bundesweit das höchste Trans­akti­ons­volumen vor­weisen und belegt damit wie be­reits 2012 erneut die Führungs­positi­on unter den Big Six.
„Gegenüber dem ver­gleichba­ren Vor­jah­res­zeit­raum wur­den über 82 % mehr in der Haupt­stadt inves­tiert“, sagt Jan Dohrwardt, Berli­ner Niederlassungs­leiter der BNP Paribas Re­al Es­tate GmbH. „Die rege Investmenttätigkeit aus dem Schlussquar­tal 2012 hält dem­ent­spre­chend im ers­ten Quar­tal nahezu un­gebro­chen an. Er­freu­li­cherweise be­gründet sich der ho­he Um­satz nicht nur in ein­zelnen Groß­trans­aktionen, sondern ist Zeug­nis ei­nes insge­s­amt sehr lebhaf­ten Marktge­schehens: Mit Aus­nah­me von 2007 wur­den noch nie mehr Trans­aktionen im ers­ten Quar­tal verzeichnet; das durch­schnittli­che Volumen liegt mit rund 25 Mil­lionen Euro leicht über dem des Vorjah­res­quartals.“ Rund die Hälfte des Ergebnis­ses ent­fällt auf Objekte über 50 Mil­lionen Euro. Im Ver­gleich zum Vorjahr war in die­ser Kategorie damit ei­ne deutli­che Belebung festzu­stel­len. Dabei konn­ten auch einige Ab­schlüsse im drei­stelligen Mil­lionenbereich ver­meldet wer­den, zum Bei­spiel das Objekt „K195“ (Ku´damm 195), das als Be­stand­teil des Prime-Portfoli­os veräußert wurde. Das Segment zwi­schen 25 und 50 Mil­lionen Euro war ebenso ge­fragt: Rund ein Vier­tel des Volumens wurde hier ge­ne­riert. Besonders lebhaft war das Marktge­schehen jedoch in der kleins­ten Kategorie bis 10 Mil­lionen Euro. Die­se kann knapp 14 % zum Um­satz bei­tra­gen und damit nicht nur den re­lativen An­teil mehr als ver­doppeln, sondern auch die nächstgröße­re Kategorie (10-25 Mil­lionen Euro) hin­ter sich las­sen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Berlin_ist_Spitze#comments Wed, 08 May 2013 14:31:23 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[IVG schmiert weiter ab]]> http://immobilien-magazin.at/article/IVG_schmiert_weiter_ab Nach dem Rekordverlust im Vorjahr kommt die IVG aus den ro­ten Zah­len nicht heraus: Das ers­te Halbjahr wurde neuerlich mit ei­nem  Konzernverlust von -45,1 Mil­lionen Eu­ro nach -75,7 Mil­lionen Eu­ro im 4. Quar­tal 2012 abgeschlossen.
Die Um­satz­erlöse sanken im Ver­gleich zum Vorquar­tal um 31,0 Mil­lionen Eu­ro auf 93,9 Mil­lionen Eu­ro, überwiegend bedingt durch geringe­re Erlöse aus Pro­jektverkäu­fen im Segment In­vestment (Deve­lopment). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) sank im Ver­gleich zum Vorquar­tal von 16,2 Mil­lionen Euro auf -20,2 Mil­lionen Eu­ro. Ver­antwortlich für das negative Konzern­ergebnis im 1. Quar­tal 2013 wer­den seitens IVG  vor al­lem Abwer­tun­gen in Höhe von insge­s­amt -47,2 Mil­lionen Eu­ro im Segment Investment (Re­al Es­tate und Caverns) gemacht. Wesentli­chen An­teil daran hatte die vorzeitige und lang­fristige Pro­lon­gation des be­stehen­den Mietver­trags für die Immobilie Theodor Stern Kai in Frankfurt am Main. Die­se führ­te allein zu unrealisier­ten Marktwer­tände­run­gen in Höhe von -21,3 Mil­lionen Eu­ro.
Der Alli­anz-Konzern hatte im April dieses Jah­res vorzeitig den Mietver­trag für insge­s­amt 51.000 Quadratmeter Büro­fläc­he lang­fristig um 16,5 Jah­re verlängert, allerdings - auch auf­grund der überdurch­schnittli­chen Länge des neuen Mietver­trags - zu nun niedrigeren Konditionen.

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http://immobilien-magazin.at/article/IVG_schmiert_weiter_ab#comments Wed, 08 May 2013 14:29:40 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Sumsi zum Tag: Bienen-Zukunft ist Großstadt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Sumsi_zum_Tag%3A_Bienen-Zukunft_ist_Gro%C3%9Fstadt Das Bienenster­ben stürzt Öst­erreich seit Ta­gen in Sorge. Nicht unbedingt ein Immobili­en­the­ma, zugege­ben – aber immerhin ist es jetzt ei­ne Immobilie in der Wie­ner Innen­stadt, die den armen neonico­tinoid-induzier­ten Summern Asyl gewährt:  Das Dach des Wie­ner Konzert­hauses beherbergt seit ges­tern Nacht vier Bienenvölker mit je 50.000 Bienen, wie das konzert­haus/magazin berich­tet. An Grün­f­lä­chen mangelt es in der Umgebung nicht: inn­erhalb ih­res Flug­ra­dius von drei Ki­lometern errei­chen die Bienen den Stadt­park, den Bo­tani­schen Gar­ten und den Grünen Pra­ter – Bienen­stock in bes­ter La­ge also. Und das auch noch garantiert pestizidfrei. Wird ne­ben Ur­ban Farming also demnächst die ur­ba­ne Imke­rei zum neuen Trend? Immerhin gibt es in Wi­en rund 600 Bienenzüch­ter – die jetzt von der gesun­den Groß­stadt-Umgebung für ihre klei­nen Honig­produzen­ten pro­fitie­ren. Wer hätte das gedacht?

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http://immobilien-magazin.at/article/Sumsi_zum_Tag%3A_Bienen-Zukunft_ist_Gro%C3%9Fstadt#comments Wed, 08 May 2013 14:26:44 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Wienwert wächst]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Wienwert_wächst Mich­a­el Malinek verstärkt als neuer Asset Mana­ger die Expansi­on der Wienwert Immobili­en Fi­nanz AG. Der ab­solvier­te Bau­in­ge­nieur der TU Wi­en, gerichtlich beei­de­ter und zertifizier­ter Sachverständi­ger sowie RICS Member, war zuletzt im Auf­trag von Jones Lang Lasalle in Frankfurt als Trans­actionmana­ger Re­al Es­tate für die Deutsche Bank und Postbank tätig. Berufli­che Stationen zuvor wa­ren un­ter an­de­rem die HYPO NOE Gruppe sowie Immobili­en Rating GmbH, ei­ne Toch­ter der Bank Aus­tria UniCredit Group. Bei Wi­enwert zeichnet er ver­antwortlich für die stra­tegi­sche und ope­rative Op­ti­mie­rung des Immobili­en Portfoli­os.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Wienwert_wächst#comments Wed, 08 May 2013 14:26:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Raum für die Zukunft]]> http://immobilien-magazin.at/article/Raum_für_die_Zukunft

Im Juni 2011 wurde der Bau der Bundes­han­dels­aka­demie und Bundes­handels­schule Wi­en 22 in der Polgar­straße mit dem Spatenstich in die Wege geleitet. Nun können sich die Schüler und Leh­rer dar­über freu­en, in ei­ner der mo­derns­ten Schulen Wiens lernen und un­terrich­ten zu dürfen. Sie alle wa­ren an der Pla­nung be­teiligt und konn­ten ihre ei­genen Ideen einbrin­gen. Nun ist die »business academy do­n­au­stadt« saniert und um ei­nen rund 9.300 Quadratme­ter großen Neubau erwei­tert wor­den.
„Die­se Schule ist ganz einzig­artig, schon wenn man hin­ein­geht, kommt man in ei­nen großen Raum, in ein Atrium. Und wenn man dann sieht, dass man ei­ne große Schule trotzdem strukturie­ren kann in klei­ne Lernberei­che ist das toll!“, so BIG-Ge­schäftsfüh­rer Gleissner im In­terview. Be­son­ders schön ist auch der Außenbereich gelun­gen, er trägt den klin­gen­den Namen »Arena del Sol« und wird von den Schülern besonders gut an­genommen. Aber se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Video!

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http://immobilien-magazin.at/article/Raum_für_die_Zukunft#comments Tue, 07 May 2013 14:30:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Burgenland keine Billigoase mehr]]> http://immobilien-magazin.at/article/Burgenland_keine_Billigoase_mehr Wer meint, im Burgen­land könn­te man noch bil­lig wohnen, der hat die Rech­nung ohne den Markt gemacht. Denn neuerdings gibt es auch dort ho­he Preise – jeden­falls in den Topla­ge, wie der vier­te Marktbericht des Im­mo­bili­enbe­ra­tungs­un­ter­neh­mens Dr. Max Huber Re­albüro analysiert.
Das Burgen­land bilde­te im Vorjahr bei den Miet­preisen das Schlusslicht in Öst­erreich. Wäh­rend in aus­gezeichne­ten La­gen doch durch­schnitt­lich 6,75 Eu­ro pro Qua­dratme­ter erzielt wer­den konn­ten, wa­ren es in gu­ten La­gen nur 5,5 Eu­ro. Die Verkaufs­preise im Wohnungs­segment be­weg­ten sich im Vor­jahr je nach La­ge und Objekt zwi­schen 1.300 und 2.500 Eu­ro pro Quadratme­ter. Der Durch­­schnittswert für Vil­len in aus­gezeichneten La­gen erreich­te immerhin 616.670 Eu­ro, für Häu­ser in Bestla­gen jedoch nur 206.670 Eu­ro.
Die durch­schnittlich erzielba­ren Miet­preise in der Steier­mark be­liefen sich je nach La­ge auf 7,28 bis 9 Eu­ro pro Quadratme­ter, wobei die Höchst­preise die Haupt­stadt Graz und Umgebung auf­weisen. Ei­gentumswoh­nun­gen kon­n­ten in Bestla­gen wie St. Leon­hard oder Geidorf um durch­schnittlich 3.200 Eu­ro und in gu­ten La­gen um 2.900 Eu­ro pro Quadratme­ter verkauft wer­den. Wäh­rend Häu­ser in aus­gezeichne­ten La­gen durch­schnittlich um 400.890 Eu­ro und in gu­ten La­gen um 286.350 Eu­ro den Ei­gentü­mer wech­sel­ten, erziel­ten Vil­len im Schnitt 763.420 Eu­ro. Die Spit­zenwer­te bei Häus­ern betrugen 1 Mil­li­on Eu­ro (St. Leon­hard und Geidorf), bei Vil­len 2 Mil­lionen Eu­ro am Rosenberg im Bezirk Geidorf.
In den in Kärn­ten im Raum Kla­genfurt und Villach erho­be­nen Regionen er­ziel­ten die Ort­schaf­ten Velden, Pört­schach und Krumpen­dorf ent­lang des Wört­hersees besonders ho­he Markt­wer­te.
Das südlichste Bundes­land konnte sich im Vorjahr bei Mietwoh­nun­gen mit durch­schnittli­chen Quadratmeter­prei­sen von 8,47 bis 10,8 Eu­ro je nach gu­ter oder aus­gezeichne­ter La­ge wei­ter­hin gut ent­wickeln. Am Ei­gen­tums­wohnungs­markt wur­den exzel­lente La­gen wie die Wört­hersee-Regi­on mit 4.320 Eu­ro pro Quadratme­ter und gu­te La­gen mit durch­schnittlich 3.000 Eu­ro beziffert. Häu­ser in Topregionen wur­den um 300.000 bis 900.000 oder im Schnitt 544.440 Eu­ro veräußert, Spit­zenwer­te mit 1 Mil­li­on Eu­ro erziel­ten Vil­len am Wört­hersee in zwei­ter bis vier­ter Reihe. Für Vil­len mit Ufe­r­an­bindung beweg­ten sich die Preise zwi­schen 5 und 10 Mil­lionen Eu­ro.

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http://immobilien-magazin.at/article/Burgenland_keine_Billigoase_mehr#comments Tue, 07 May 2013 14:26:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hoch-Zeit im Norden]]> http://immobilien-magazin.at/article/Hoch-Zeit_im_Norden Der Hambur­ger Investment­markt er­reicht im ers­ten Quar­tal 2013 ein In­ves­titi­ons­volumen von 765 Mil­lionen Eu­ro und übertrifft damit das Vorjah­res­resul­tat deutlich um knapp 53 Pro­zent. Lediglich in den Boomjah­ren 2006 und 2007 wur­den noch höhe­re Ergebnis­se erzielt.
„Im Ge­gen­satz zum Jahres­start 2012 wech­sel­ten zum Jah­res­beginn 2013 meh­re­re größe­re Objekte im Zuge von Paketverkäu­fen den Ei­gentü­mer, so­dass Portfoli­os mit 31 Pro­zent ei­nen erhebli­chen Bei­trag zum Volumen leis­ten.
Dadurch wird auch der Durch­schnitt der letz­ten zehn Jah­re um knapp 35 Pro­zent übertroffen“, weiß Marco Stahl, Hambur­ger Niederlassungs­lei­ter der BNP Paribas Re­al Es­tate GmbH.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass noch kei­ne Trans­akti­on im drei­stelligen Mil­lionenbereich abge­schlos­sen wer­den konnte; der Verkauf des Sa­turn-Gebäudes in der Mönckeberg­straße war der bislang größte De­al. Durch ei­ne auch im bundeswei­ten Vergleich ho­he Anzahl von Verkäu­fen ist das durch­schnittli­che Volumen pro De­al gesunken und liegt bei knapp 19 Mil­lionen Eu­ro.
Die Ver­teilung des Inves­titi­ons­vo­lumens nach Größen­klas­sen ist aus­ge­gli­che­ner als im ver­gleichba­ren Vorjah­res­zeit­raum, als großvolumige De­als über 50 Mil­lionen Eu­ro das Quartals­er­gebnis domi­nier­ten. Aktuell trägt die größte Kategorie lediglich rund 29 Pro­zent zum Ergebnis bei.
In al­len üb­rigen Segmen­ten wird ab­solut be­trach­tet deutlich mehr inves­tiert als in den ers­ten drei Mo­na­ten des Vorjah­res. Dies gilt insbesonde­re für die Klasse zwi­schen 25 und 50 Mil­lionen Eu­ro, die am stärks­ten zulegt und 31 Pro­zent erzielt (Vorjahr: 9 Pro­zent). Auch in der Kategorie von 10 bis 25 Mil­lionen Eu­ro war das Marktge­schehen sehr lebhaft, sodass sie eben­falls rund 31 Pro­zent erreicht. Die kleine­ren Investments bis 10 Mil­lionen Eu­ro liegen mit gut 10 Pro­zent auf dem glei­chen Niveau wie im Vorjahr.

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http://immobilien-magazin.at/article/Hoch-Zeit_im_Norden#comments Tue, 07 May 2013 14:22:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Logistikimmobilien starten dynamisch]]> http://immobilien-magazin.at/article/Logistikimmobilien_starten_dynamisch Der Boom auf dem Investment­markt für La­ger- und Logistik­immobili­en geht un­gebro­chen wei­ter. In den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 2013 wurde nach Analyse des Immobili­enbe­ra­tungs­un­ternehmens CBRE ein Inves­titi­ons­volumen von 641 Mil­lionen Eu­ro in die­ser Asset-Klasse regis­triert.
Dieses Quartals­er­gebnis erreicht be­reits fast 40 Pro­zent des inves­tier­ten Kapitals des ge­sam­ten Vorjahrs und sogar jeweils 70 Pro­zent der Jah­res­volumi­na aus 2011 und 2010. Das Segment der Logistik­immobili­en er­freu­te sich damit abermals wach­sen­der Be­liebt­heit und erzielte ei­nen re­lativen An­teil von knapp 10 Pro­zent am ge­sam­ten gewerbli­chen Trans­akti­ons­volumen. Im Vorjah­res­ver­gleich erhöh­te sich der re­lative An­teil somit um knapp 3 Pro­zentpunkte.
Spezi­alfonds sowie Asset-/ bzw. Fonds­mana­ger zähl­ten zu den kauf­freudigs­ten Inves­to­ren am Logistik­markt, wobei letzte­re den bislang größ­ten An­teil am Trans­akti­ons­volu­men ver­bu­chen konn­ten. Be­mer­kens­wert ist zudem die Aktivität der Privat­inves­to­ren. Im ers­ten Quar­tal 2013 inves­tier­te die­se Gruppe be­reits mehr als das Doppelte in La­ger- und Logistik­immobili­en als im ge­sam­ten Jahr zuvor.
Mit ei­nem An­teil von etwa 54 Pro­zent präg­ten Inves­titionen in Portfoli­en das Trans­akti­ons­ge­schehen, wohingegen auf Ein­zel­assets rund 46 Pro­zent ent­fie­len. In drei von vier Quar­ta­len des Vorjah­res stellte sich dieses Verhältnis deutlich stärker zu­guns­ten von Ein­zel­assets dar. Im Ge­samtjahr 2012 lag der An­teil der Portfolio­trans­aktionen bei nur etwa 29 Pro­zent. Ver­gli­chen dazu ha­ben sich die Verhältnis­se um plus 25 Pro­zentpunkte in Rich­tung der Port­folio­trans­aktionen verscho­ben, wenn­gleich die­se Moment­aufnah­me nicht hinrei­chend zur Ab­lei­tung ei­nes Trends ist.

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http://immobilien-magazin.at/article/Logistikimmobilien_starten_dynamisch#comments Tue, 07 May 2013 14:21:23 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Jubel in Düsseldorf]]> http://immobilien-magazin.at/article/Jubel_in_Düsseldorf Mit ei­nem Trans­akti­ons­volumen von rund 662 Mil­lionen Eu­ro verzeichnet der Düsseldorfer Investment­markt ei­nen fulmi­nan­ten Jah­res­auftakt: Mit ei­nem Plus von 172 Pro­zent wurde das ver­gleichbare Vorjah­res­er­gebnis über­troffen und das beste erste Quar­tal al­ler Zei­ten regis­triert. Damit wur­den allein im ers­ten Quar­tal 2013 be­reits 80 Pro­zent des Investment­um­sat­zes des Ge­samtjah­res 2012 (832 Mil­lionen Eu­ro) umgesetzt.
Selbst in den Boomjah­ren 2006 und 2007 wurde in den ers­ten drei Mo­na­ten we­ni­ger inves­tiert. „Ver­antwortlich für diesen Rekord­um­satz ist in ers­ter Li­nie der Verkauf des Kö-Bo­gens in bes­ter La­ge der Königs­allee.
Mit über 400 Mil­lionen Eu­ro trägt allein die­ser De­al über 60 Pro­zent zum Ge­samt­er­gebnis bei. Hier zeigt sich, dass Düsseldorf bei ent­spre­chend hoch­wertigem Angebot an Core-Objek­ten für Inves­to­ren zu den Top-Stand­or­ten in Deutsch­land gehört. Aber auch ohne Berücksichtigung dieses außergewöhn­li­chen Investments war ein sehr lebhaftes Marktge­schehen zu beobach­ten“, erklärt Chris­toph Meszel­ins­ky, Düsseldorfer Niederlassungs­lei­ter der BNP Paribas Re­al Es­tate GmbH.
Wäh­rend im ers­ten Quar­tal 2012 ei­ne sehr aus­ge­gli­chene Be­teiligung al­ler Größen­klas­sen vorlag, domi­niert An­fang dieses Jah­res die Kategorie über 50 Mil­lionen Eu­ro. Ver­antwortlich hierfür ist überwiegend, wenn auch nicht allei­ne, der Verkauf des Kö-Bo­gens. Dagegen ist mit ei­nem An­teil von lediglich 7 Pro­zent vor al­lem in der Klasse von 25 bis 50 Mil­lionen Eu­ro we­ni­ger inves­tiert wor­den (Vorjah­res­zeit­raum: 29 Pro­zent), glei­ches gilt für kleine­re Objekte un­ter 10 Mil­lionen Eu­ro, die nur auf knapp 6 Pro­zent kom­men (Vorjah­res­zeit­raum: 20 Pro­zent).

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http://immobilien-magazin.at/article/Jubel_in_Düsseldorf#comments Tue, 07 May 2013 14:20:43 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Deutsches Alpine-Lebenszeichen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Deutsches_Alpine-Lebenszeichen Die ALPINE Bau Deutsch­land AG, ei­ne Toch­ter der öst­errei­chi­schen ALPINE Gruppe, ist als Ge­ne­ralüberneh­mer mit der Pla­nung und Bauausführung für das Wohnbau­projekt "Markgrafen­kar­ree" in Berlin-Mitte be­auf­tragt wor­den. Auf ei­nem ehe­maligen Schulge­län­de ent­stehen in den nächs­ten zwei Jah­ren 345 Mietwoh­nun­gen.
Das Auf­tragsvolumen be­trägt 56 Mil­lionen Eu­ro. Das Bauvorha­ben Mark­grafen­karree liegt in Berlin-Mitte in unmit­telba­rer Nach­barschaft zur Fried­rich­straße und zum Gendarmen­markt. Auf ei­ner Ge­samtwohn­fläc­he von rund 30.000 Quadratmetern sind Ein- bis Vier-Zimmerwoh­nun­gen geplant.
Großzügige, offene Innenhofberei­che sind Teil des Ge­samtkon­zepts der neuen Anla­ge, die Wohnen und Arbei­ten in ei­nem Wohnkomplex ver­ei­nen wird. Dar­über hin­aus sind Ge­schäfte für den tägli­chen Bedarf geplant sowie 180 Tiefgara­genplät­ze vor­gese­hen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Deutsches_Alpine-Lebenszeichen#comments Tue, 07 May 2013 14:19:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[AIFM-Richtlinie verschreckt]]> http://immobilien-magazin.at/article/AIFM-Richtlinie_verschreckt Die Eu­ro­pean Public Re­al Es­tate Associati­on (EPRA) ist sehr besorgt über die Pläne der Ba­Fin, deut­sche REIT-Ak­ti­en­gesellschaf­ten in das Kapital­anla­gegesetzbuch (KAGB) im Rah­men der Umsetzung der eu­ropäi­schen AIFM-Richtli­nie in deut­sches Recht zu inte­grie­ren.
Die von der EU in­itiier­te AIFM-Richtli­nie hat zum Ziel, „Investmentvermögen“ EU-weit einheitlich zu regulie­ren. Nach Auf­fassung von EPRA sind es we­ni­ger die damit ver­bun­denen Vorschrif­ten, die die be­reits stark regulier­ten REIT-Ak­ti­en­gesellschaf­ten be­un­ruhigen, sondern die mögli­che Klas­sifizierung als „Investmentvermögen“.
EPRA äußert daher bei zen­tra­len Punk­ten des Ba­Fin-Kon­sul­tati­ons­pa­piers große Bedenken: Zum ei­nen, dass Un­ternehmen mit deut­schem REIT-Status in die AIFM-Regulierung einbezogen wer­den und zum an­de­ren, dass die lang­fristige Ent­wicklung, Moder­ni­sierung, Sanierung, Be­stand­shal­tung und das Management von Immobili­en­be­stän­den kei­ne ope­rative Tätigkeit sein soll.

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http://immobilien-magazin.at/article/AIFM-Richtlinie_verschreckt#comments Tue, 07 May 2013 14:19:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Image zum Tag: Bester Arbeitgeber Wiens]]> http://immobilien-magazin.at/article/Image_zum_Tag%3A_Bester_Arbeitgeber_Wiens Die im 19. Wie­ner Gemeindebezirk beheimate­te Hausverwal­tung „Bri­chard Immobili­en“ ist überra­schend zum „Bes­ten Arbeitgeber Wiens“ gewählt wor­den. In der Kategorie 20-49 Mit­arbei­ter ging das Immobili­enbüro mit rund 30 Mit­arbeite­rInnen beim „Gre­at Place to Work“-Award 2013 als Sie­ger im Bundes­land Wi­en hervor.
Aber auch landesweit zählt das Un­ternehmen zu den „Bes­ten Arbeit­gebern Öst­erreichs“. Rund 98 Pro­zent der Mit­arbeite­rInnen sind stolz auf ihre berufli­che Leis­tung bei Bri­chard Im­mobili­en und 96 Pro­zent sa­gen sogar, dass es Spaß macht hier zu arbei­ten. Mit 98 Pro­zent liegt auch die Zu­friedenheit mit dem be­stehen­den Team fast ganz oben auf der Bewer­tungs­reihe.
Die Identifikati­on der Mit­arbeite­rInnen bei Bri­chard Immobili­en ist damit außergewöhnlich hoch. Die Zah­len spie­geln auch ei­ne sehr ho­he Zu­friedenheit mit der Kommunikati­ons­fä­hig­keit und Kompe­tenz des Managements wider.
Ne­ben den fast schon selbstverständli­chen In­centives, wie gemeinsame Aktivitä­ten auch außerhalb des Büros, manch­mal auch in ferne­re De­sti­nationen oder die tägli­che Versorgung mit fri­schem Obst, wer­den vor al­lem die Weiter­entwicklungs­möglichkei­ten un­ter den Mit­arbeite­rInnen sehr hoch ein­ge­schätzt.

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http://immobilien-magazin.at/article/Image_zum_Tag%3A_Bester_Arbeitgeber_Wiens#comments Tue, 07 May 2013 14:18:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neuer 6B47-Aufsichtsrat]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_6B47-Aufsichtsrat Die Hauptver­sammlung der 6B47 Re­al Es­tate Inves­tors Gruppe hat per 16.4.2013 Frau Regina Preh­o­fer zur neuen Auf­sichtsrä­tin gewählt. Sie ergänzt den aus RA Dr. Thomas Huber (Vorsitzen­der), Mag. Erwin Krause (Vors. Stv.), Gün­ter Kol­ler und DI Andre­as Mladek be­stehen­den Auf­sichtsrat.
Durch ihr aus­gezeichnetes Fach­wis­sen gepaart mit ih­rer langjähr­igen Er­fah­rung in der Fi­nanzbran­che ist Regina Preh­o­fer ei­ne wesentli­che Verstärkung für 6B47 Re­al Es­tate Inves­tors.
Regina Preh­o­fer ist seit Mai 2011 Vi­zerektorin der Wirt­schafts­universität Wi­en und dort für die Be­rei­che Fi­nan­zen und Infra­struktur ver­antwortlich. Davor hatte sie un­ter­schiedli­che leiten­de Funktionen in der ehe­maligen Bank Aus­tria Credit­an­stalt AG. Im April 2003 zog sie in den Vor­stand der Bank Aus­tria Credit­an­stalt AG ein und leite­te dort das Firmenkun­den­ge­schäft. Dar­über hin­aus ver­antworte­te sie gleich­zeitig als CEO der UniCredit Global Leasing das Leasingge­schäft der ge­sam­ten UniCredit Group.
Von September 2008 bis En­de 2010 gehör­te sie dem Vor­stand der BAWAG P.S.K. an und war für das Privat- und Firmenkun­den­ge­schäft ver­antwortlich.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_6B47-Aufsichtsrat#comments Tue, 07 May 2013 14:18:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Junior Cäsar 2012]]> http://immobilien-magazin.at/article/Junior_Cäsar_2012

Der Juni­or Cä­sar feier­te heuer sei­ne Premie­re. Damit aus­gezeichnet wird jeweils die beste Ab­schluss­arbeit aus Immo­bili­en­aus­bild­ungen. Den ers­ten sei­ner Art erhielt in diesem Jahr Alexan­dra Ma­ria Rieder, die damit ei­nen weite­ren Preis in ih­rer Sammlung begrüßen durfte. Für ihre Mas­ter­arbeit „2020 Gebäude ne­ar Ze­ro – Bedeu­tung für den geförder­ten Wohnbau in Tirol“ im Studi­en­gang Facility- und Immobilien­management  an der FH Kuf­stein heimste die 40jähr­ige be­reits den Wis­senschafts­preis 2012 der Wirt­schafts­kam­mer Tirol und den ImmQu Award ein. Und das nicht ohne Grund – schließlich be­inhaltet ihre Mas­ter­arbeit weg­weisen­de Erkenntnis­se: „Ich habe in mei­ner Arbeit nicht nur Theorie niederge­schrie­ben, sondern auch die Praxis auf­gezeigt. Wel­che Pro­bleme stehen im Raum, mit wel­chen Pro­blemen ha­ben die Bau­trä­ger auch in Tirol zu kämpfen, was kann dar­aus abgeleitet wer­den. Was dar­aus gemacht wird, wird man se­hen.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Junior_Cäsar_2012#comments Mon, 06 May 2013 14:43:00 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Tipp zum Tag: pimp your home]]> http://immobilien-magazin.at/article/Tipp_zum_Tag%3A_pimp_your_home

Ho­me Staging verkürzt die Verkaufs­zeit von Immobili­en – und bringt ei­nen deutlich höhe­ren Verkaufs­preis ein. Das pro­fes­sionel­le Ver­schönern von Kauf­objek­ten stammt aus den USA, setzt sich aber mittlerweile auch auf dem deut­schen Immobili­en­markt immer stärker durch.

Der erste Ein­druck zählt und ent­schei­det dar­über, ob der In­ter­essent sich in der Immobilie wohlfühlt. Das wirkt sich auch auf die Verkaufs­zeit und den Verkaufs­preis aus. Die Erfahrung der Immobili­enmak­ler zeigt zudem, dass sich Immobili­en wesentlich schnel­ler verkau­fen, wenn sie durch stimmige Accessoi­res und passen­de Möbel in Szene gesetzt wer­den. Sol­che ein­fachen kosme­ti­schen Maßnah­men verkür­zen die Verkaufs­zeit im Ver­gleich um ein Drit­tel bis zur Hälfte. 

„Beim Ho­me Staging geht es nicht nur dar­um, ei­ne Immobilie optisch auf­zupolie­ren, sondern dem In­ter­essen­ten zu zei­gen, wie er die Räumlichkei­ten einrich­ten und nut­zen kann“, sagt Kurt Friedl, deut­scher Spre­cher von RE/MAX. Denn nur wenn die Fotos im Exposé an­spre­chend sind, besichtigen In­ter­essen­ten die Immobilie. Teppi­che aus­legen, fri­sche Blumen auf­stel­len und kah­le Wän­de deko­rie­ren: Zum Hand­werk ei­nes Ho­me Sta­gers gehört es, Immobili­en mit passen­den Wohn-Accessoi­res nach ei­nem stimmigen Raumkon­zept aus­zu­stat­ten, um die Vorzüge ei­nes Objekts herauszu­stel­len. Ziel ist es, ei­nen möglichst brei­ten Geschmack zu treffen. 

Das bedeu­tet auch, persönli­che Gegenstän­de wie Fa­mili­enfotos zu ent­fernen, Omas Spitzendeckchen verschwin­den zu las­sen oder Regale zu ent­rümpeln.

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http://immobilien-magazin.at/article/Tipp_zum_Tag%3A_pimp_your_home#comments Mon, 06 May 2013 14:40:00 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Weingraber sieht rot]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Weingraber_sieht_rot

Ger­not Wein­gra­ber ist ne­ben Thomas Ober­ho­fer neuer Ge­schäftsfüh­rer bei Red­serve, ei­nem Immobili­endienst­leister der sich auf die Be­ra­tung und Vertre­tung von Bauherren/Inves­to­ren im Zuge von Pro­jekt­entwicklun­gen im In und Aus­land spezialisiert hat. Der gebürtige Oberöst­errei­cher graduier­te an der TU-Wi­en zum DI, erwei­ter­te sein Wis­sen mit der Fach­ausbildung zum Bau­trä­ger und blickt auf mehr als 20 Jah­re Erfahrung in der Pro­jektentwicklung zurück. In den letz­ten 15 Jah­ren war er zuerst für die Immorent AG tätig und realisier­te meh­re­re Wohn­haus­anla­gen in Wi­en - seit 2008 war er in der CA Immo für Pro­jekt­entwicklun­gen in Ost­eu­ropa in den Be­rei­chen hotel, office und retail ver­antwortlich. Derzeit be­arbeitet Red­serve 2 Quartiers­entwicklun­gen in OÖ und begleitet die Realisierung von 2 Ho­tel­projek­ten in Deutsch­land und Öst­erreich. Außerdem wer­den Potenti­alanalysen und Markt­studi­en er­stellt, wel­che dann zu ei­ner eindeutigen Produktdefi­niti­on füh­ren für Inves­to­ren und Banken sol­len.

Par­allel dazu wird zur Zeit die Dar­stellung der Leis­tungs­bil­der übe­r­arbeitet, um die Dienst­leis­tun­gen trans­pa­rent und detail­liert anbie­ten zu können.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Weingraber_sieht_rot#comments Mon, 06 May 2013 14:39:28 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Fondsgeschäft springt an]]> http://immobilien-magazin.at/article/Fondsgeschäft_springt_an

Die Re­al I.S. AG hat im ers­ten Quar­tal diesen Jah­res rund 156 Mil­lionen Eu­ro Ei­gen­kapi­tal ein­gewor­ben. Im Ver­gleich zum Vorjah­res­zeit­raum mit rund 87 Mil­lionen Eu­ro wurde das Ergebnis damit ge­stei­gert. Von den 156 Mil­lionen Eu­ro ent­fie­len rund 53 Mil­lionen Eu­ro auf Immobili­enfonds für Privat­anle­ger. "Wir sind zuversichtlich bis zum Jah­res­en­de trotz der an­stehen­den Verände­run­gen im Markt weite­re Angebo­te für Privat­anle­ger emittie­ren zu können", erläu­tert Andre­as Heib­rock, Mit­glied der Ge­schäftslei­tung der Re­al I.S. das Zwi­sch­en­ergebnis. "Wir be­rei­ten uns auf die Umsetzung der AIFM-Richtli­nie sehr in­ten­siv vor, hier hilft uns insbesonde­re die Erfahrung, die wir mit der Auf­la­ge von Immobili­en­spezi­alfonds be­reits ge­sammelt ha­ben." Mehr als 100 Mil­lionen Eu­ro konn­ten bei deut­schen in­sti­tutionel­len Anlegern bislang ein­gewor­ben wer­den. Das Ge­schäft mit in­sti­tutionel­len Anlegern be­treibt die Re­al I.S. seit mehr als zehn Jah­ren, die Re­al I.S. Investment GmbH (KAG) emittiert Immobili­en­spezi­alfonds.

Zum gu­ten Quar­tal­ergebnis im Privatkun­den­ge­schäft beige­tra­gen hat un­ter an­de­rem der Bayernfonds Deutsch­land 24. Ein Portfolio mit drei vollvermiete­ten Objek­ten in Mün­chen. Eben­falls erfolg­reich ist im Febru­ar der Bayernfonds Aus­trali­en 9 ge­startet, mit dem die Re­al I.S. ihre erfolg­rei­che Aus­trali­enfonds­se­rie fortsetzt. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Fondsgeschäft_springt_an#comments Mon, 06 May 2013 14:38:52 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Steuerfluchtdebatte hilft Immobilien]]> http://immobilien-magazin.at/article/Steuerfluchtdebatte_hilft_Immobilien

Es ist ein scheinbar weit­hin nicht beach­te­ter, doch seit gut ei­nem Jahrzehnt durch­aus valide regis­trierba­rer Nebeneffekt, der so gut wie jedesmal auf­tritt, wenn ei­ne Diskussi­on über das Stopfen von Steuer­fluchtlöchern (wieder einmal!) ent­flammt: dann steigt das Investmentin­ter­esse an Immobili­en deutlich an. Diesmal ist das mög­li­cherwie­se nicht ganz so spürbar, weil es auf­grund der wirt­schaftli­chen Un­si­cherheit und der ab­sehbar vor­erst wei­ter niedrigen Zinsen  ohnedies schon ei­ne kräftige Nach­fra­ge gibt, aber die­ser Nebeneffekt ist auch diesmal da. 

Aber: Alle wol­len nur das ei­ne: die absolu­te Core-Immobilie in der besten Lage und lang­fristig voll vermietet.  Das wird sich irgendwie nicht ganz aus­gehen. Da sollte ei­ne an­de­re Studie zumin­dest zu denken ge­ben: B-La­gen brin­gen nicht nur tra­ditionell höhe­re Mie­ten, sondern sind in­ter­essan­terweise auch wertsabiler in wirt­schaftlich schlech­te­ren Zei­ten. Es ist nicht im­mer al­les Gold, was glänzt.

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http://immobilien-magazin.at/article/Steuerfluchtdebatte_hilft_Immobilien#comments Mon, 06 May 2013 14:38:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Engel & Völkers mit bestem Start]]> http://immobilien-magazin.at/article/Engel_%26_Völkers_mit_bestem_Start

„Auf die Plät­ze, fertig, los" heißt es am Sams­tag, den 11. Mai 2013, wenn zum be­reits neun­ten Mal der Start­schuss für den Mill­ennium City Run vor Wiens moderns­tem Shopping- und En­ter­tainment Cen­ter an der Waterfront fällt. Auch in diesem Jahr verspricht der Bewerb des Wi­en En­ergie Fun Cups ein Lauf­fest für die ganze Fa­milie zu wer­den. 

„Der Mill­ennium City Run hat sich als echtes Fa­mili­en-Sportevent eta­bliert. Auch heuer sorgen wir wieder mit Die Engel & Völkers Gruppe mit mehr als 530 Wohn­immobili­en-Shops und Gewerbebüros in 37 Ländern auf fünf Konti­nen­ten setzt ihre Auf­wärts­entwicklung im neuen Jahr 2013 wei­ter fort und ist in al­len Ge­schäftsbe­rei­chen nach­haltig gewach­sen. 

Der Markencourtage­um­satz erhöh­te sich in den ers­ten drei Mo­na­ten im Ver­gleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 12,7 Pro­zent auf rund 54,0 Mil­lionen Eu­ro (erstes Quar­tal 2012: 47,9 Mil­lionen Eu­ro). Damit verzeichnet die Gruppe ihr bestes erstes Quar­tal in der über 35-jähr­igen Un­ternehmens­geschich­te. Außeror­dentlich kräftig leg­ten die Wohn­immobili­en-Shops im Aus­land zu, die ih­ren Markencourtageum­satz um 14,9 Pro­zent auf 17,9 Millionen Eu­ro (erstes Quar­tal 2012: 15,6 Mil­lionen Eu­ro) stei­ger­ten. Die Wohn­immobili­en-Shops in Deutsch­land erhöh­ten den Um­satz um 6,5 Pro­zent auf knapp 23,0 Mil­lionen Eu­ro (erstes Quar­tal 2012: 21,6 Mil­lionen Eu­ro). Den höchs­ten Zuwachs erzielte Engel & Völkers im Be­reich Gewerbeimmobili­en. Mit ei­nem Plus von 22,0 Pro­zent auf 13,1 Mil­lionen Eu­ro (erstes Quar­tal 2012: 10,7 Mil­lionen Eu­ro) erreich­te der Ge­schäftsbe­reich ei­ne Rekord­marke.

un­ter­schiedli­chen Lauf­stre­cken dafür, dass wirk­lich jeder teilnehmen kann", freut sich Or­ganisa­tor Gerhard Seidl auf ein breites Starterfeld. Bei optima­len Stre­cken­bedingun­gen können die Teilneh­mer ih­ren sportli­chen Ehrgeiz beweisen und die an­spre­chen­de Stre­ckenführung über die Do­nau­in­sel und den Ziel­einlauf vor dem Mill­ennium Tower, Öst­erreichs höchs­tem Wolken­kratzer, ge­nießen. Die mo­tivier­ten Läufer können auf der zehn Ki­lome­ter lan­gen Haupt­strecke oder auf der kürze­re Dis­tanz von fünf Ki­lometern Bestzei­ten hinlegen.

Das Nenngeld be­trägt 18 Eu­ro.

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http://immobilien-magazin.at/article/Engel_%26_Völkers_mit_bestem_Start#comments Mon, 06 May 2013 14:37:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Laufspektakel an der Waterfront]]> http://immobilien-magazin.at/article/Laufspektakel_an_der_Waterfront

„Auf die Plät­ze, fertig, los" heißt es am Sams­tag, den 11. Mai 2013, wenn zum be­reits neun­ten Mal der Start­schuss für den Mill­ennium City Run vor Wiens moderns­tem Shopping- und En­ter­tainment Cen­ter an der Waterfront fällt. Auch in diesem Jahr verspricht der Bewerb des Wi­en En­ergie Fun Cups ein Lauf­fest für die ganze Fa­milie zu wer­den. 

„Der Mill­ennium City Run hat sich als echtes Fa­mili­en-Sportevent eta­bliert. Auch heuer sorgen wir wieder mit un­ter­schiedli­chen Lauf­stre­cken dafür, dass wirk­lich jeder teilnehmen kann", freut sich Or­ganisa­tor Gerhard Seidl auf ein breites Starterfeld. Bei optima­len Stre­cken­bedingun­gen können die Teilneh­mer ih­ren sportli­chen Ehrgeiz beweisen und die an­spre­chen­de Stre­ckenführung über die Do­nau­in­sel und den Ziel­einlauf vor dem Mill­ennium Tower, Öst­erreichs höchs­tem Wolken­kratzer, ge­nießen. Die mo­tivier­ten Läufer können auf der zehn Ki­lome­ter lan­gen Haupt­strecke oder auf der kürze­re Dis­tanz von fünf Ki­lometern Bestzei­ten hinlegen.

Das Nenngeld be­trägt 18 Eu­ro.

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http://immobilien-magazin.at/article/Laufspektakel_an_der_Waterfront#comments Mon, 06 May 2013 14:37:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[APCOA sucht weitere Projekte]]> http://immobilien-magazin.at/article/APCOA_sucht_weitere_Projekte

Die APCOA PARKING Group hat im Jahr 2012 ih­ren Wachstumsweg mit ge­stiege­ner Pro­fitabilität fortgesetzt. Der eu­ropäi­sche Marktfüh­rer im Park­raum-Management er­wirt­schafte­te in 12 Ländern ei­nen Konzern­um­satz von 701 Mil­lionen Eu­ro. Ber­einigt um die Effekte neuverhandel­ter Ver­träge bedeu­tet dies ei­nen Um­satz­an­stieg von 5,4 Pro­zent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals überschritt der Wert der für Ver­trags­partner realisier­ten Umsät­ze mit Park­raum­services die Schwel­le von 1 Mil­liarde Eu­ro. Im Ver­gleich zum Vorjahr stieg dabei die Pro­fitabilität um 9,0 Pro­zent auf ein EBITDA von 66,3 Mil­lionen Eu­ro. Dabei konnte die APCOA PARKING Group die Anzahl der Stand­or­te um 7,9 Pro­zent auf 7.321 stei­gern. Zum Jah­res­en­de 2012 beschäftigte das Un­ternehmen 4.821 Mit­arbeite­rinnen und Mit­arbei­ter.

Für 2013 wird ein Um­satz- und Ergebnis­an­stieg von rund 5 Pro­zent anvisiert, vor al­lem ge­tra­gen von ei­ner Aus­wei­tung des Ge­schäftsvolumens durch Neu­ge­schäft.

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http://immobilien-magazin.at/article/APCOA_sucht_weitere_Projekte#comments Mon, 06 May 2013 14:36:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wien weiter stärkster Immobilienmarkt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wien_weiter_stärkster_Immobilienmarkt

Der Großraum Wi­en ist weiterhin Öst­er­reichs teuerstes Immo­bili­en­pflas­ter, wie der vier­te Marktbericht des Immobili­enbe­ra­tungs­unternehmens Dr. Max Huber Re­albüro ver­meldet. 

Wäh­rend die Miet­preise in gu­ten La­gen der Wiener Bezirke Inne­re Stadt, Hietzing, Wäh­r­ing und Döbling durch­schnittlich 13,11 Eu­ro pro Quadratme­ter betrugen, konn­ten in aus­gezeichne­ten La­gen sogar 18,44 Eu­ro erzielt wer­den. Bei der Veräußerung von Eigen­tumswoh­nun­gen in densel­ben Bezirken lag der Schnitt in gu­ten La­gen Wiens bei 6.511 Eu­ro, in Nobel­la­gen sogar bei 11.022 Eu­ro. Die Inne­re Stadt bilde­te mit 28 Eu­ro für Mietwoh­nun­gen und 28.000 Eu­ro für Eigen­tumswoh­nun­gen den höchst erzielba­ren Qua­dratmeter­preis. Ab­solu­te Spitzenwer­te konn­ten beim Haus­verkauf in exzel­len­ter La­ge mit 2 Mil­lionen Eu­ro erzielt wer­den. Selbst in gu­ten La­gen erlang­ten Häu­ser zumin­dest ei­nen Durch­schnittsverkaufs­preis von rund 1 Mil­li­on Eu­ro. Vil­len in exzel­len­ter La­ge konn­ten ei­nen Ver­kaufswert in der Höhe von 2,3 bis zu 4 Mil­lionen Eu­ro erzie­len, in gu­ten La­gen wur­den Vil­len ab 1,9 Mil­lionen Eu­ro veräußert. In Wi­en Umgebung hat sich Klost­erneuburg am Bes­ten ent­wickelt und teilweise Wie­ner Niveau erreicht. In aus­gezeichne­ten La­gen erziel­ten Einfa­mili­enhäu­ser Preise bis 1 Mil­li­on, Vil­len sogar bis 2 Mil­lionen Eu­ro.

„Klost­erneuburg zählt zu den char­man­tes­ten Wohngegen­den vor den To­ren Wiens. Nicht ohne Grund wächst die Stiftgemein­de Klost­erneuburg stetig. Die im­mer bes­ser wer­den­den Verkehrsver­bindun­gen nach Wi­en und der einzig­artige Charme die­ser wundervol­len Stadt si­chern die Preisstabilität am Immobili­en­markt auch in Zukunft“, analysiert Mag. Karin Haider von Dr. Max Huber Re­albüro in Kloster­neuburg.

„Der Markt für Anla­gezins­häu­ser hatte 2012 weiterhin Hoch­konjunktur. Wertzuwächse in ei­ner Bandbreite von 10-30 % wa­ren durch­aus in ganz Öst­erreich Realität. Die bei­den Aus­wahlkrite­ri­en Rendi­te und La­ge sind weiterhin vorrangig. Objekte mit Ent­wicklungs­poten­zi­al wa­ren und sind besonders ge­fragt, allerdings ist das Angebot knapp. Dadurch hat sich das Segment Zins­häu­ser seit 2010 zu­nehmend hin zum Verkäufer­markt ent­wickelt. Nach wie vor wer­den La­gen inn­erhalb des Gür­tels bevorzugt, aber auch an den westli­chen Gebie­ten Wiens und über der Do­nau gibt es verstärktes In­ter­esse“, erklärt Dr. Pe­ter Wag­ner, Zins­hausexper­te bei Dr. Max Huber Realbüro Wi­en Inne­re Stadt.

In Niederöst­erreich konn­ten im Vorjahr für Mietwoh­nun­gen in begehr­ten Wohngegen­den durch­schnittlich 9,29 Eu­ro pro Quadratme­ter ein­geho­ben wer­den, in gu­ten La­gen 7,52 Eu­ro. In dersel­ben Regi­on ist im Vorjah­res­ver­gleich ein deut­li­cher Preis­an­stieg von bis zu 20 % bei Mietwoh­nun­gen ersichtlich. Für Ei­gentumswoh­nun­gen wur­den in gu­ten La­gen al­ler abge­frag­ten Regionen Niederöst­erreichs rund 1.845 Eu­ro, in aus­gezeichne­ten sogar 2.312 Eu­ro pro Quadratme­ter bezahlt. 

Häu­ser in aus­gezeichne­ten Wohn­gegen­den konn­ten Spitzenwer­te von 825.000 Eu­ro im Verkauf erzie­len, der Durch­schnittsverkaufs­preis lag bei 469.571 Eu­ro. Bei Einfa­mili­enhäus­ern in gu­ten La­gen beweg­ten sich die Verkaufs­preise zwi­schen rund 150.000 und 540.000 Eu­ro, der Durch­schnittswert betrug 339.285 Eu­ro. Der Höchstverkaufswert von Vil­len in aus­gezeichne­ten niederöst­errei­chi­schen La­gen betrug 1,3 Mil­lionen Eu­ro, das Mi­nimum bilde­te ein Preis von 300.000 Eu­ro. Im Durch­schnitt konnte für Vil­len in gu­ten La­gen 609.219 Eu­ro beziehungs­weise in sehr gu­ten La­gen 828.437 Eu­ro erzielt wer­den.

In den südlich von Wi­en gelegenen Regionen Baden, Mödling, Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Gießhübl und Ma­ria En­zersdorf konn­ten mit 9,25 Eu­ro beziehungs­weise 11,15 Eu­ro in gu­ter oder exzel­len­ter La­ge die höchs­ten Durch­schnittswer­te erzielt wer­den. Die Be­liebt­heit der südlich von Wi­en gelegenen Topregionen spiegelt sich in den Quadratmeter­preisen bei Ei­gen­tumswoh­nun­gen von 2.000 bis 4.500 Eu­ro oder ei­nem Durch­schnitt von 2.792 Eu­ro in aus­gezeichne­ter La­ge wider. In gu­ten La­gen dersel­ben Regi­on schlägt der Kauf­preis mit 2.322 Eu­ro im Schnitt zu Bu­che.

In Oberöst­erreich betrug der durch­schnittli­che Quadratmeter­preis für sehr gut gelegene Mietwoh­nun­gen 9,1 Eu­ro, wor­un­ter die Höchstwer­te im Raum Linz erzielt wer­den konn­ten. In gu­ten La­gen konn­ten im Schnitt 7,63 Eu­ro verzeichnet wer­den. Ei­gentumswoh­nun­gen konn­ten in den Bestla­gen wie Linz oder der Regi­on Traun- und Attersee bis zu 5.000 Eu­ro pro Quadratme­ter errei­chen, der Mit­telwert lag bei 3.365 Eu­ro. Im Ver­gleich dazu betrug der Durch­schnittswert in gu­ten La­gen 2.745 Eu­ro. Der Verkaufs­preis von Häus­ern in Oberöst­erreich bewegte sich im Vorjahr je nach La­ge und Objekt zwi­schen 210.000 und 1 Mil­li­on Eu­ro in Topregionen wie Gmun­den am Traun­see. Durch­schnittlich wur­den Häu­ser in den Bestla­gen um 440.352 Eu­ro verkauft. Vil­len in Luxusregionen erziel­ten Verkaufswer­te bis zu 1,5 Mil­lionen Eu­ro.

„Der oberöst­errei­chi­sche Zen­tralraum ist ein äußerst at­traktiver Wirt­schafts­stand­ort – ei­ne Tatsa­che, die die Preise für Wohn- und Gewerbe­immobili­en nach wie vor nach oben klettern lässt. Ähnli­che Preis­stei­gerun­gen verzeichnet auch das Salzkammergut, das im­mer mehr in­ternatio­nale Inves­to­ren anzieht“, be­ur­teilt Ma­ria Wim­mer, Ge­schäftsführ­e­rin des Stand­orts Dr. Max Huber Re­albüro in Wels.

Le­sen Sie morgen, wie sich der Süden Öst­erreichs ent­wickelte.

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http://immobilien-magazin.at/article/Wien_weiter_stärkster_Immobilienmarkt#comments Mon, 06 May 2013 14:33:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[APCOA sucht weitere Projekte]]> http://immobilien-magazin.at/article/APCOA_sucht_weitere_Projekte

Die APCOA PARKING Group hat im Jahr 2012 ih­ren Wachstumsweg mit ge­stiege­ner Pro­fitabilität fortgesetzt. Der eu­ropäi­sche Marktfüh­rer im Park­raum-Management er­wirt­schafte­te in 12 Ländern ei­nen Konzern­um­satz von 701 Mil­lionen Eu­ro. Ber­einigt um die Effekte neuverhandel­ter Ver­träge bedeu­tet dies ei­nen Um­satz­an­stieg von 5,4 Pro­zent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals überschritt der Wert der für Ver­trags­partner realisier­ten Umsät­ze mit Park­raum­services die Schwel­le von 1 Mil­liarde Eu­ro. Im Ver­gleich zum Vorjahr stieg dabei die Pro­fitabilität um 9,0 Pro­zent auf ein EBITDA von 66,3 Mil­lionen Eu­ro. Dabei konnte die APCOA PARKING Group die Anzahl der Stand­or­te um 7,9 Pro­zent auf 7.321 stei­gern. Zum Jah­res­en­de 2012 beschäftigte das Un­ternehmen 4.821 Mit­arbeite­rinnen und Mit­arbei­ter.

Für 2013 wird ein Um­satz- und Ergebnis­an­stieg von rund 5 Pro­zent anvisiert, vor al­lem ge­tra­gen von ei­ner Aus­wei­tung des Ge­schäftsvolumens durch Neu­ge­schäft.

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http://immobilien-magazin.at/article/APCOA_sucht_weitere_Projekte#comments Mon, 06 May 2013 14:19:14 +0200 Reinhard Einwaller
<![CDATA[Junior Cäsar 2012]]> http://immobilien-magazin.at/article/Junior_Cäsar_2012 Der Juni­or Cä­sar feier­te heuer sei­ne Premie­re. Damit aus­gezeichnet wird jeweils die beste Ab­schluss­arbeit aus Immo­bili­en­aus­bild­ungen. Den ers­ten sei­ner Art erhielt in diesem Jahr Alexan­dra Ma­ria Rieder, die damit ei­nen weite­ren Preis in ih­rer Sammlung begrüßen durfte. Für ihre Mas­ter­arbeit „2020 Gebäude ne­ar Ze­ro – Bedeu­tung für den geförder­ten Wohnbau in Tirol“ im Studi­en­gang Facility- und Immobilien­management  an der FH Kuf­stein heimste die 40jähr­ige be­reits den Wis­senschafts­preis 2012 der Wirt­schafts­kam­mer Tirol und den ImmQu Award ein. Und das nicht ohne Grund – schließlich be­inhaltet ihre Mas­ter­arbeit weg­weisen­de Erkenntnis­se: „Ich habe in mei­ner Arbeit nicht nur Theorie niederge­schrie­ben, sondern auch die Praxis auf­gezeigt. Wel­che Pro­bleme stehen im Raum, mit wel­chen Pro­blemen ha­ben die Bau­trä­ger auch in Tirol zu kämpfen, was kann dar­aus abgeleitet wer­den. Was dar­aus gemacht wird, wird man se­hen.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Junior_Cäsar_2012#comments Mon, 06 May 2013 14:18:42 +0200 Reinhard Einwaller
<![CDATA[Wien weiter stärkster Immobilienmarkt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wien_weiter_stärkster_Immobilienmarkt

Der Großraum Wi­en ist weiterhin Öst­er­reichs teuerstes Immo­bili­en­pflas­ter, wie der vier­te Marktbericht des Immobili­enbe­ra­tungs­unternehmens Dr. Max Huber Re­albüro ver­meldet. 

Wäh­rend die Miet­preise in gu­ten La­gen der Wiener Bezirke Inne­re Stadt, Hietzing, Wäh­r­ing und Döbling durch­schnittlich 13,11 Eu­ro pro Quadratme­ter betrugen, konn­ten in aus­gezeichne­ten La­gen sogar 18,44 Eu­ro erzielt wer­den. Bei der Veräußerung von Eigen­tumswoh­nun­gen in densel­ben Bezirken lag der Schnitt in gu­ten La­gen Wiens bei 6.511 Eu­ro, in Nobel­la­gen sogar bei 11.022 Eu­ro. Die Inne­re Stadt bilde­te mit 28 Eu­ro für Mietwoh­nun­gen und 28.000 Eu­ro für Eigen­tumswoh­nun­gen den höchst erzielba­ren Qua­dratmeter­preis. Ab­solu­te Spitzenwer­te konn­ten beim Haus­verkauf in exzel­len­ter La­ge mit 2 Mil­lionen Eu­ro erzielt wer­den. Selbst in gu­ten La­gen erlang­ten Häu­ser zumin­dest ei­nen Durch­schnittsverkaufs­preis von rund 1 Mil­li­on Eu­ro. Vil­len in exzel­len­ter La­ge konn­ten ei­nen Ver­kaufswert in der Höhe von 2,3 bis zu 4 Mil­lionen Eu­ro erzie­len, in gu­ten La­gen wur­den Vil­len ab 1,9 Mil­lionen Eu­ro veräußert. In Wi­en Umgebung hat sich Klost­erneuburg am Bes­ten ent­wickelt und teilweise Wie­ner Niveau erreicht. In aus­gezeichne­ten La­gen erziel­ten Einfa­mili­enhäu­ser Preise bis 1 Mil­li­on, Vil­len sogar bis 2 Mil­lionen Eu­ro.

„Klost­erneuburg zählt zu den char­man­tes­ten Wohngegen­den vor den To­ren Wiens. Nicht ohne Grund wächst die Stiftgemein­de Klost­erneuburg stetig. Die im­mer bes­ser wer­den­den Verkehrsver­bindun­gen nach Wi­en und der einzig­artige Charme die­ser wundervol­len Stadt si­chern die Preisstabilität am Immobili­en­markt auch in Zukunft“, analysiert Mag. Karin Haider von Dr. Max Huber Re­albüro in Kloster­neuburg.

„Der Markt für Anla­gezins­häu­ser hatte 2012 weiterhin Hoch­konjunktur. Wertzuwächse in ei­ner Bandbreite von 10-30 % wa­ren durch­aus in ganz Öst­erreich Realität. Die bei­den Aus­wahlkrite­ri­en Rendi­te und La­ge sind weiterhin vorrangig. Objekte mit Ent­wicklungs­poten­zi­al wa­ren und sind besonders ge­fragt, allerdings ist das Angebot knapp. Dadurch hat sich das Segment Zins­häu­ser seit 2010 zu­nehmend hin zum Verkäufer­markt ent­wickelt. Nach wie vor wer­den La­gen inn­erhalb des Gür­tels bevorzugt, aber auch an den westli­chen Gebie­ten Wiens und über der Do­nau gibt es verstärktes In­ter­esse“, erklärt Dr. Pe­ter Wag­ner, Zins­hausexper­te bei Dr. Max Huber Realbüro Wi­en Inne­re Stadt.

In Niederöst­erreich konn­ten im Vorjahr für Mietwoh­nun­gen in begehr­ten Wohngegen­den durch­schnittlich 9,29 Eu­ro pro Quadratme­ter ein­geho­ben wer­den, in gu­ten La­gen 7,52 Eu­ro. In dersel­ben Regi­on ist im Vorjah­res­ver­gleich ein deut­li­cher Preis­an­stieg von bis zu 20 % bei Mietwoh­nun­gen ersichtlich. Für Ei­gentumswoh­nun­gen wur­den in gu­ten La­gen al­ler abge­frag­ten Regionen Niederöst­erreichs rund 1.845 Eu­ro, in aus­gezeichne­ten sogar 2.312 Eu­ro pro Quadratme­ter bezahlt.

Häu­ser in aus­gezeichne­ten Wohn­gegen­den konn­ten Spitzenwer­te von 825.000 Eu­ro im Verkauf erzie­len, der Durch­schnittsverkaufs­preis lag bei 469.571 Eu­ro. Bei Einfa­mili­enhäus­ern in gu­ten La­gen beweg­ten sich die Verkaufs­preise zwi­schen rund 150.000 und 540.000 Eu­ro, der Durch­schnittswert betrug 339.285 Eu­ro. Der Höchstverkaufswert von Vil­len in aus­gezeichne­ten niederöst­errei­chi­schen La­gen betrug 1,3 Mil­lionen Eu­ro, das Mi­nimum bilde­te ein Preis von 300.000 Eu­ro. Im Durch­schnitt konnte für Vil­len in gu­ten La­gen 609.219 Eu­ro beziehungs­weise in sehr gu­ten La­gen 828.437 Eu­ro erzielt wer­den.

In den südlich von Wi­en gelegenen Regionen Baden, Mödling, Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Gießhübl und Ma­ria En­zersdorf konn­ten mit 9,25 Eu­ro beziehungs­weise 11,15 Eu­ro in gu­ter oder exzel­len­ter La­ge die höchs­ten Durch­schnittswer­te erzielt wer­den. Die Be­liebt­heit der südlich von Wi­en gelegenen Topregionen spiegelt sich in den Quadratmeter­preisen bei Ei­gen­tumswoh­nun­gen von 2.000 bis 4.500 Eu­ro oder ei­nem Durch­schnitt von 2.792 Eu­ro in aus­gezeichne­ter La­ge wider. In gu­ten La­gen dersel­ben Regi­on schlägt der Kauf­preis mit 2.322 Eu­ro im Schnitt zu Bu­che.

In Oberöst­erreich betrug der durch­schnittli­che Quadratmeter­preis für sehr gut gelegene Mietwoh­nun­gen 9,1 Eu­ro, wor­un­ter die Höchstwer­te im Raum Linz erzielt wer­den konn­ten. In gu­ten La­gen konn­ten im Schnitt 7,63 Eu­ro verzeichnet wer­den. Ei­gentumswoh­nun­gen konn­ten in den Bestla­gen wie Linz oder der Regi­on Traun- und Attersee bis zu 5.000 Eu­ro pro Quadratme­ter errei­chen, der Mit­telwert lag bei 3.365 Eu­ro. Im Ver­gleich dazu betrug der Durch­schnittswert in gu­ten La­gen 2.745 Eu­ro. Der Verkaufs­preis von Häus­ern in Oberöst­erreich bewegte sich im Vorjahr je nach La­ge und Objekt zwi­schen 210.000 und 1 Mil­li­on Eu­ro in Topregionen wie Gmun­den am Traun­see. Durch­schnittlich wur­den Häu­ser in den Bestla­gen um 440.352 Eu­ro verkauft. Vil­len in Luxusregionen erziel­ten Verkaufswer­te bis zu 1,5 Mil­lionen Eu­ro.

„Der oberöst­errei­chi­sche Zen­tralraum ist ein äußerst at­traktiver Wirt­schafts­stand­ort – ei­ne Tatsa­che, die die Preise für Wohn- und Gewerbe­immobili­en nach wie vor nach oben klettern lässt. Ähnli­che Preis­stei­gerun­gen verzeichnet auch das Salzkammergut, das im­mer mehr in­ternatio­nale Inves­to­ren anzieht“, be­ur­teilt Ma­ria Wim­mer, Ge­schäftsführ­e­rin des Stand­orts Dr. Max Huber Re­albüro in Wels.

Le­sen Sie morgen, wie sich der Süden Öst­erreichs ent­wickelte.

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http://immobilien-magazin.at/article/Wien_weiter_stärkster_Immobilienmarkt#comments Mon, 06 May 2013 14:18:03 +0200 Reinhard Einwaller
<![CDATA[Bester Immobilienmanager 2012]]> http://immobilien-magazin.at/article/Bester_Immobilienmanager_2012

Zum erfolg­reichs­ten Im­mo­bili­enmana­ger 2012 kür­te die Cä­sar-Fachjury Immofi­nanz-Sanie­rer Edu­ard Zehetner. Be­grün­dung: Er habe die Immofi­nanz vom „hässli­chen Ent­lein“ wieder zu „ei­nem stol­zen Schwan“ gemacht. Dass der Vor­standsvorsitzen­de der Immofi­nanz eher ein Mann der Tat als des Wortes ist, zeigte sich auch auf der Ga­la.
Ebenso wortkarg wie glück­lich verließ er mit sei­nem Cä­sar fest in Hän­den die Bühne. Wel­che Statements ihm dann doch noch zu ent­lo­cken wa­ren, se­hen sie hier im In­terview.
Zehetner flog üb­ri­gens ex­tra für die Preisver­leihung früher von sei­nem Auf­enthalt in Mos­kau zurück – um den Preis, mit dem er nicht ge­rech­net hätte, ent­gegenzu­nehmen. Auf die Fra­ge, was er denn richtig ma­che, meinte er: „Ich widme mich ei­ner Auf­gabe, ich formulie­re ein Ziel, ich versu­che es zu errei­chen, ich bleibe dran, ich bleibe hartnäckig. Am Weg verliert man dann man­che, die nicht so hartnäckig sind, und de­shalb bleibt man am Schluss Sie­ger.“ Ein recht einfach klin­gen­des Erfolgsrezept also!

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http://immobilien-magazin.at/article/Bester_Immobilienmanager_2012#comments Thu, 02 May 2013 14:05:49 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Starker Westwind am Immobilienmarkt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Starker_Westwind_am_Immobilienmarkt Der öst­errei­chi­sche Immobili­en­markt steht weiterhin hoch im Kurs, wie aus dem vier­ten Marktbericht des Immo­bili­en­be­ra­tungs­un­ter­nehmens Dr. Max Huber Re­albüro hervor­geht. Ent­­wicklungs­ten­den­zen zei­gen sich un­ter an­de­rem in der weite­ren Wert­­stei­gerung von Im­mo­bili­en im Wes­ten Öst­erreichs.
In der in ganz Öst­erreich durch­geführ­ten Markt­analyse von Dr. Max Huber Re­albüro wur­den Immobili­en­markt­preise hoch­werti­ger Wohn­ge­bie­te ein­zelner Regionen mit­hilfe lokal täti­ger Exper­­ten anhand aus­sa­ge­kräfti­ger Para­me­ter er­ho­­ben.
Als Be­rech­nungs­grund­la­ge dien­ten die erziel­ten Kauf- und Miet­preise von Woh­nun­gen, Einfa­mili­enhäus­ern (EFH) und Vil­len in 38 Regionen.Die im­mer mehr an Be­liebt­heit gewinnen­deRegi­­on Tirol konnte sich bei den Miet­preisen an zwei­ter Stel­le behaup­ten, wobei sich das Tiro­ler Un­ter­land dank Kitzbühel erneut als Spitzenrei­ter erwies.
Wäh­rend für Objekte in Top­regionen durch­schnittlich 12,90 Eu­ro Mie­te pro Quadratme­ter erzielt wer­den konn­ten, wa­ren es in gu­ter La­ge immerhin 10,47 Eu­ro. In Kitzbühel erlang­ten Mietwoh­nun­gen bis zu 20 Eu­ro, Ei­gen­tums­woh­nun­gen bis zu 11.000 Eu­ro pro Quadratme­ter. Für Ei­gentumswoh­nun­gen in aus­gezeichne­ten La­gen Tirols wur­den im Schnitt 5.120 Eu­ro Qua­drat­meter­preis erzielt, in gu­ten La­gen 4.140 Eu­ro.
Der Tiro­ler Villen­markt konnte mit ei­nem Durch­schnittswert von 2,18 Mil­lionen Eu­ro in Topregionen ab­solu­te Spitzenwer­te errei­chen. Höchstwer­te wur­den im Raum Kitzbühel mit bis zu 2 Mil­lionen Eu­ro für ein Einfa­mili­en­haus und bis zu 7,5 Mil­lionen Eu­ro für ei­ne Villa in aus­gezeichne­ter La­ge ver­zeichnet.
In der Regi­on Innsbruck konn­ten im Vorjahr bis zu 6.000 Eu­ro pro Qua­dratme­ter für Ei­gentumswoh­nun­gen in aus­gezeichne­ter La­ge verlangt wer­den. In exzel­len­ten La­gen beziffer­te der Verkaufs­preis für Häu­ser bis zu 1,3 Mil­lionen, für Vil­len bis zu 2,5 Mil­lionen Eu­ro. „Es gilt nach wie vor: Kitzbühel hat Sonder­status. Die Nach­fra­ge ist weiterhin auf ho­hem Niveau vorhan­den. Durch die Eu­ro-Krise hat Kitzbühel besonders stark pro­fitiert. Allerdings ist zur Zeit ei­ne Seitwärtsbewegung fest­stellbar“, so Christi­an Labbé, Dr. Max Huber Re­albüro in Kitzbühel.
Der Wes­ten zählt nicht nur durch das Bundes­land Tirol, sondern auch durch Vor­arlberg zu den Topregionen Öst­erreichs. Mietwoh­nun­gen in sehr gu­ten La­gen erziel­ten durch­schnittlich 9,05, in gu­ten La­gen durch­schnittlich 7,65 Eu­ro. Lech am Arlberg bilde­te mit ei­nem Höchst­preis von 17.500 Eu­ro pro Quadratme­ter den Spitzenrei­ter, der durch­­schnittli­che Quadratmeter­preis bei Ei­gentumswoh­nun­gen in aus­ge­zeich­ne­ten La­gen be­lief sich auf beachtli­che 10.785 Eu­ro.
In gu­ten La­gen konn­ten immerhin noch 7.107 Eu­ro im Schnitt verzeichnet wer­den. In Anbe­tracht des durch­schnittli­chen Verkaufs­prei­ses von 2,1 Mil­lionen Eu­ro für Häu­ser in Topregionen, stellt Vor­arlberg ei­ne der teuers­ten Wohn­gegen­den Öst­erreichs dar. St. Anton am Arlberg konnte beim Haus­verkauf bis zu 1,75 Mil­lio­nen, bei der Ver­äußerung von Vil­len bis zu 2,75 Mil­­li­onen Eu­ro erlan­gen. Am Villen­markt konnte im Vorjahr ein Spitzenwert von 6 Mil­lionen Eu­ro für ein Objekt in Lech am Arlberg erzielt wer­den.
Nach Wi­en und Tirol rangie­ren die be­frag­ten Regionen des Lan­des Salzburg im Vorjahr auf Platz Drei. Als Topregi­on erwies sich in ers­ter Li­nie Salzburg Stadt und Umgebung. Exzel­lente La­gen erreich­ten ei­nen durch­schnittli­chen Quadratmeter­preis in der Höhe von 11,76 Eu­ro, gu­te La­gen immerhin 9,55 Eu­ro.
Ei­gentumswoh­nun­gen erziel­ten in ex­zel­­len­ten La­gen durch­schnittlich 4.236 Eu­ro, in gu­ten La­gen 3.328 Eu­ro, wobei der Höchst­preis von 10.000 Eu­ro in Salzburg Stadt tatsächl­ich erzielt wurde. Das Bundes­land Salzburg boo­mte auch im Be­reich Häu­ser- und Villen­markt. Für Wohnhäu­ser wur­den durch­schnittlich 650.000 Eu­ro erzielt, in Topregionen wie z.B. St. Johann im Pongau ein Spitzenwert von 3,75 Mil­lionen Eu­ro. Am Villen­markt wur­den durch­schnittlich 1,2 Mil­lionen Eu­ro und als Höchstwert beachtli­che 3,5 Mil­lionen Eu­ro in Salzburg Stadt erreicht.
Le­sen Sie am kommen­den Mon­tag das Un­tersu­chungs­er­gebnis von Wi­en und Niederöst­erreich.

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http://immobilien-magazin.at/article/Starker_Westwind_am_Immobilienmarkt#comments Thu, 02 May 2013 13:54:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immorent entwickelt wieder]]> http://immobilien-magazin.at/article/Immorent_entwickelt_wieder Erste Group Immorent hat die Bau­ge­neh­migung für ein neues Logistik­zentrum in Prag, IMMO­PARK Praha, bekommen. IMMO­PARK Košice wird noch dieses Jahr wei­ter aus­ge­baut und bekommt ei­ne zweite Halle, die zusätzli­che 17.500 Quadratme­ter an La­ger- und Logistik­fläc­hen bietet.
Mit dem Pro­jekt IMMO­PARK Praha ent­steht ein moder­nes Logistik­zentrum am Stand­ort Prag-West an der Schnell­straße R6 (Prag – Karlovy Vary – Deutsch­land). Auf dem 341.000 Qua­dratme­ter umfassen­den Grund­stück soll das Pro­jekt in meh­re­ren Phasen ge­baut wer­den und insge­s­amt sie­ben Hal­len mit ei­ner Fläc­he von 131.000 Quadratme­ter für Logistik, Ver­teilung, La­gerung und Leicht­produkti­on umfas­sen.
Die Hal­len bie­ten maximale Effizi­enz für den Mie­ter und können an die jeweiligen Anforde­run­gen angepasst wer­den. IMMO­PARK Košice verfügt über 250.000 Quadratme­ter und beherbergt derzeit in­ternatio­nale Logistik- und Pro­dukti­ons­un­ternehmen wie Dach­ser, Fau­rencia und Ra­ben. Ei­ner der welt­weit füh­r­en­den Automobilzuliefe­rer, Valeo, wird sei­ne weite­re slowaki­sche Niederlassung im IMMO­PARK Košice an­siedeln.
Die Nettovermie­tung von Logistik­immobili­en erreich­te in Tsche­chi­en im Vorjahr knapp 585.000 Quadratme­ter. Das ist um 26 Pro­zent mehr als im Jahr 2011 (464.000 Quadratme­ter). Prag-Umgebung bleibt dabei die be­lieb­teste Regi­on.
Laut Analys­ten der Erste Group Immorent wird im Jahr 2013 die Netto­vermie­tung zumin­dest das Vor­jah­res­­niveau errei­chen, oder leicht stei­gen. In der Slowakei umfasst der ge­samte Logistik-Markt ei­ne Fläc­he von 1,16 Mil­lionen Quadratme­ter, wovon sich die meis­ten Fläc­hen in und um Bratislava befin­den, gefolgt von der Regi­on Trnava, Trenčín un­dKošice. Für 2013 erwar­ten Analys­ten der Erste Group Immorent die Ent­stehung von 190.000 Quadratme­ter an neuen Logistik­fläc­hen in Tsche­chi­en und rund 65.000 Quadratme­ter in der Slowakei.

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http://immobilien-magazin.at/article/Immorent_entwickelt_wieder#comments Thu, 02 May 2013 13:51:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neues Marktpotenzial Senioren]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neues_Marktpotenzial_Senioren Zugege­ben, wer derzeit Wohnbau in Öst­erreich be­treibt muss sich über mangeln­de Nach­fra­ge ganz si­cher nicht beschwe­ren. Für die Zukunft ist es dennoch ein poten­zi­ell in­ter­essantes neues Ge­schäftsfeld: Wohnbau­projekt, die sich an die wach­sen­de Ziel­gruppe „Senioren“ wen­den.
Mit dem "Seniorenwohn­zentrum CANDIS" rea­giert die BayernCare, ein Gemeinschafts­un­ternehmen der Sontow­ski & Partner Group und der MAUSS Bau Erlan­gen, in Re­gensburg auf die ho­he Nach­fra­ge nach barrie­refreiem und seniorenge­rech­tem Wohn­raum.
Auf dem ehe­maligen Süd­zu­cker-Are­al im Os­ten der Do­nau­metropole ent­stehen 87 Pflegeeinhei­ten, 16 se­ni­o­ren­ge­rech­te Ei­gentumswoh­nun­gen und vier Wohn­apparte­ments, die Senioren ein selbstbe­stimmtes Le­ben bis ins ho­he Al­ter ermögli­chen. Mit ei­ner Grund­steinlegung feier­te das Erlan­ger Un­ternehmen den Bau­beginn des zu­kunfts­­weisen­den Pro­jekts.

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http://immobilien-magazin.at/article/Neues_Marktpotenzial_Senioren#comments Thu, 02 May 2013 13:50:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Mieten und Renditen bleiben stabil]]> http://immobilien-magazin.at/article/Mieten_und_Renditen_bleiben_stabil Wäh­rend schwa­che Wirt­schaftsda­ten in großen Teilen Eu­ropas das Marktge­schehen weiterhin beeinflus­sen, zeigt die Quartals­erhebung von CBRE für Mie­ten und Rendi­ten in Eu­ropa für das erste Quar­tal 2013 ei­ne ho­he Stabilität im obe­ren Markt­segment.
Im ers­ten Quar­tal 2013 ist auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge im Core-Segment ein weite­rer Rückgang bei den Rendi­ten zu verzeichnen, wobei 20 Büro- und Ein­zelhandels­stand­or­te niedrige­re Rendi­ten für Prime-Immobili­en auf­weisen. Dar­un­ter bei­spielsweise der Büro­immobili­en­markt in London sowie zum Bei­spiel Dub­lin, Genf und Prag. Infolgedes­sen sind die Rendi­ten für Büro- und Ein­zelhandels­immobili­en in den EU-15-Staa­ten – wie schon im vier­ten Quar­tal 2012 – insge­s­amt leicht gesunken.
Die Analyse der Vermie­tungs­märkte in Eu­ropa zeigt, dass insge­s­amt mehr Miet­an­stiege als -rückgänge ver­zeich­net wer­den konn­ten, ten­den­zi­ell ist das Gros der Märkte durch ei­ne weite­re Stabilisierung der Spitzenmie­ten cha­rakterisiert. Dabei ist der EU-15 Prime Retail Rent Index derzeit fast sie­ben Pro­zent höher als vor ei­nem Jahr. Auf dem Büro­markt steht das Mietwachs­tum un­ter an­de­rem in Berlin, Os­lo und London West End im Ge­gen­satz zu den Rückgän­gen in Ma­drid, Barcelona und Mai­land.

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http://immobilien-magazin.at/article/Mieten_und_Renditen_bleiben_stabil#comments Thu, 02 May 2013 13:49:47 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neues Maklerranking erschienen ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neues_Maklerranking_erschienen_ Der Ruf nach Trans­pa­renz in der Mak­ler­bran­che ist kein lei­ser und macht auch kei­ne An­stal­ten zu ver­stummen. Auch das Immobili­en Magazin leistet sei­nen Bei­trag zu die­ser Trans­pa­renz und hat dazu Öst­erreichs Mak­ler um Hilfe gebe­ten.
Ziel der Studie war es, Hono­rare, Quadratme­ter- und Mit­arbeiter­zah­len zu erhe­ben in Re­lati­on zu set­zen und sie der in­ter­es­sier­ten Öff­entlichkeit zugänglich zu ma­chen. Vor al­lem die Großen des Lan­des sind dem Ruf gefolgt und ha­ben ihre Zah­len of­fen­ge­legt: EHL, Raiffeisen Immobili­en, s Re­al oder JP Immobili­en, aber auch große, teils in­ternatio­nale Fran­chise-Anbie­ter, die in Öst­erreich aktiv sind: RE/MAX, ERA, Engel & Völkers sowie Dr. Max Huber Re­albüro.
Wer, wo und an wel­cher Stel­le dieses Rankings steht, kann man ab 2. Mai in der neuen Aus­gabe des Immobili­en Magazins nach­le­sen. Für Ge­samt­öst­erreich und Wi­en wur­den dabei die Be­rei­che Büro, Gewerbe, Retail, Wohnen, Grund­stücke und Investment (dar­in ent­hal­ten die Un­terkategorie Zin­haus) gesondert erho­ben. Um auch kleine­ren Mak­lerun­ternehmen Raum zu ge­ben, wur­den die Teilneh­mer zusätzlich nach Hono­rar pro Mit­arbei­ter ge­reiht.
Einige Überra­schun­gen sind im Ran­king eben­falls zu fin­den: So gab es etwa ei­nen Führungs­wech­sel nicht nur in der Ge­samtwer­tung für Öst­erreich, sondern auch im Be­reich der Zins­häu­ser und auch beim Investment (ohne Zins­haus) darf man auf ei­nen Pau­ken­schlag ge­spannt sein. Im Ranking sind aus­schließlich Un­ternehmen ent­hal­ten, die ihre Da­ten selbst und aktiv zur Verfügung ge­stellt ha­ben.

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http://immobilien-magazin.at/article/Neues_Maklerranking_erschienen_#comments Thu, 02 May 2013 13:49:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retail-Investments stagnieren]]> http://immobilien-magazin.at/article/Retail-Investments_stagnieren Mit ei­nem Trans­akti­ons­volumen von gut 1,46 Mil­liar­den Eu­ro im ers­ten Quar­tal 2013 ha­ben Retail Investments das ver­gleichbare Vorjah­res­er­gebnis leicht um 5 Pro­zent verfehlt. Auch der lang­fristige Durch­schnitt wurde, wie be­reits 2012, deutlich un­terschrit­ten.
Ver­antwortlich dafür, dass auch zu Beginn dieses Jah­res nicht an die herausra­gen­den Resul­tate von 2010 und 2011 angeknüpft wer­den konnte, ist das nach wie vor mangeln­de Angebot an vor al­lem großvolumigen Core-Objek­ten.
Gegen den allgemei­nen Trend ha­ben Retail Investments an den Big-Six-Stand­or­ten (Berlin, Düsseldorf, Frank­furt, Hamburg, Köln und Mün­chen) deutlich zugelegt und errei­chen knapp 954 Mil­lionen Eu­ro. Wesentlich be­einflusst wurde dieses Ergebnis durch den Verkauf des Düsseldorfer Kö-Bo­gens für über 400 Mil­lionen Eu­ro. Demzufolge setzt sich die Rheinmetropole auch klar an die Spit­ze der Stand­or­te. Platz zwei belegt Frankfurt mit rund 260 Mil­lionen Eu­ro, gefolgt von Berlin mit 157 Mil­lionen Eu­ro und Hamburg mit 111 Mil­lionen Eu­ro. In Köln fiel der Um­satz mit knapp 8 Mil­lionen Eu­ro wie be­reits im vergan­genen Jahr sehr gering aus, und in Mün­chen konnte bislang noch kei­ne nen­nens­wer­te Trans­akti­on regis­triert wer­den.
Innerstädti­sche Ge­schäftshäu­ser, die sich im ers­ten Quar­tal 2012 noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Shopping Cen­tern um den zwei­ten Platz geliefert hat­ten, füh­ren die Rang­liste der Nut­zungs­ar­ten an: Rund 54 Pro­zent des Trans­akti­ons­volumens wurde in die­se Assetklasse inves­tiert (+64 Pro­zent). Mit ei­nem An­teil von 25 Pro­zent lan­den Fach- und Super­märkte, die im Ver­gleichs­zeit­raum noch die Spit­zen­positi­on innehat­ten, auf dem zwei­ten Rang und müs­sen Einbu­ßen (-27 Pro­zent) verkraf­ten. Mit ei­ner deutli­chen Um­satz­stei­gerung ha­ben sich Kaufhäu­ser auf Positi­on drei vor­ge­arbeitet und tra­gen 17 Pro­zent zum Um­satz bei. Shopping Cen­ter spie­len bislang mit lediglich 4 Pro­zent kaum ei­ne Rolle. Im Ver­gleich zum Vorjahr wur­den hier in den ers­ten drei Mo­na­ten rund 440 Mil­lionen Eu­ro we­ni­ger inves­tiert.

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http://immobilien-magazin.at/article/Retail-Investments_stagnieren#comments Thu, 02 May 2013 13:48:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Idee zum Tag: Mietschuldenservice]]> http://immobilien-magazin.at/article/Idee_zum_Tag%3A_Mietschuldenservice Miet­rückstän­de und –schulden, Leer­stand und Räumungs­kos­ten – mit diesen Pro­blemen ha­ben fast alle Immobili­enun­ternehmen zu kämpfen. Insbesonde­re in den Ballungs­zentren ver­schärft sich die La­ge an­ge­sichts stei­gen­der Mie­ten.
Ei­nen neuen und sehr effektiven Lösungs­an­satz bietet der Miet­schulden­service, der jetzt bundesweit startet. Ab sofort können alle Woh­nungs­un­ternehmen ihre Miet­er­be­treu­ung mit diesem Angebot erweitern. Kern­stück ist ei­ne te­lefoni­sche Be­ra­tung, mit der den Mietern schnell, kurz­fristig und pro­aktiv ei­ne Hilfe­stellung gebo­ten wird. Für die Vermie­ter bedeu­tet es, Leerstän­de und Miet­erfluktuati­on zu verringern und Kos­ten für Räumungs­kla­gen zu ver­mei­den. So ent­steht ei­ne Win-Win-Si­tuati­on für Mie­ter und Immobili­en­gesellschaft.
Der Miet­schulden­service setzt auf präventives Vor­gehen bei Zahlungsrückstän­den. Das erspart Vermietern viel Auf­wand bei der Gel­tendma­chung ih­rer Mietforde­run­gen und, im „Worst Case“, ei­ner Räumungs­kla­ge.
Zen­trales Element ist ei­ne kosten­lose te­lefoni­sche Be­ra­tung, für die die Mie­ter mit ei­nem Er­innerungs­schrei­ben den ent­spre­chen­den Gut­schein be­kom­men. Zusätzlich lässt sich die­ser Service in die betrieb­li­che Miet­er­be­treuung und die übli­chen Ge­schäfts­prozesse sowie die Un­ternehmens­kommunikati­on inte­grie­ren. Den Woh­nungs­un­ternehmen ermöglicht dieses Prinzip ein gezieltes und bedarfs­orientiertes Vor­gehen. Nur die Be­ra­tun­gen, die tatsächl­ich erfolgen, müs­sen honoriert wer­den. Im Ver­gleich zum Auf­wand ei­ner Zwangsräumung – schnell acht Mo­nate Zeitverlust und über 12.000 Eu­ro Kos­ten – ist die­ser Service deutlich preiswer­ter und sozialer.
Das Ziel des Miet­schulden­services ist es, auf die­se Weise die wirt­schaftli­chen und sozia­len In­ter­es­sen auf ei­nen Nenner zu brin­gen.
Für Immobili­enun­ternehmen ent­steht so ei­ne Lösung, die überregio­nal, ef­fek­tiv und effizient die Wirt­schaft­lichkeit stei­gern hilft – mit ei­nem sehr positiven sozia­len Impetus.

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http://immobilien-magazin.at/article/Idee_zum_Tag%3A_Mietschuldenservice#comments Thu, 02 May 2013 13:47:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neue Unternehmerin]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_Unternehmerin Nach nunmehr 10jähr­i­ger Tätigkeit als leiten­de An­ge­stellte in namhaf­ten Un­ternehmen in Wi­en und Berlin im Im­mobili­en- und Investmentsek­tor, nimmt die Immobili­enmana­ge­rin An­na Comber ihr wirt­schaftli­ches  Schicksal nunmehr vollständig in die ei­genen Hän­de und wagt den Schritt in die Selbständigkeit.
Gemeinsam mit Fi­ala Pro­jects will die Comber Gruppe im Immobili­en­in­vest­ment und in der Pro­jekt­entwicklung ei­ne starke Marktpositi­on auf- und dann sukzessive wei­ter aus­bauen. Comber will mit „gu­ter Bonität und ent­spre­chen­den fi­nanzi­el­len Res­sour­cen ra­sche und flexi­ble Ent­scheidun­gen“ treffen.
Gesucht wer­den von ihr Anla­ge- und Auf­teilungs­objekte, Zins­häu­ser, Grund­­­stücke für Neubauwohn­projekte und Wohnungs­pake­te in gu­ten La­gen Wiens.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_Unternehmerin#comments Thu, 02 May 2013 13:46:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Expertengruppe: Neues Wohnrecht muss her]]> http://immobilien-magazin.at/article/Expertengruppe%3A_Neues_Wohnrecht_muss_her Thomas Mal­lo­th ist mit sei­ner Geduld am En­de: „Seit zwanzig Jah­ren diskutie­re ich über die bahnbre­chen­de Fra­ge, wer die Therme wann wie reparie­ren soll.“, ärgert sich der Fach­ver­bandsobmann der Im­mobili­en und Vermö­gens­treuhän­der über die politi­sche Diskussi­on um das Wohnrecht, „Wir schrei­ben Artikel­se­ri­en über die Therme. Das ist also die Hauptfra­ge der öst­errei­chi­schen politi­schen Landschaft wenn es um Miet- und Wohnungs­ei­gentums­recht geht. Ich wei­ge­re mich, diemnächsten zwanzig Jah­re wei­ter über die Therme zu dis­kutie­ren.“
Um ei­ne sach­li­che Dis­kus­si­on „die Ideo­logie hint­­an­stellt“ – wie es ÖVI-Präsident Udo Wein­ber­ger sich wüns­cht – anzuregen, meldet sich am Frei­t­ag die „Platt­form Immobili­en­wirt­schaft“ mit ei­ner Pressekon­ferenz zu Wort: ne­ben den bei­den ge­nann­ten be­steht die Experten­gruppe aus Mich­a­el Pisecky, Wie­ner Fach­gruppen­obmann der Im­mobili­en und Vermö­gens­treuhän­der, ÖHGB-Präsident Mar­tin Pr­unauer und Wolfgang Louzek, Präsident des Ver­ban­des der In­sti­tutionel­len Immobili­en­inves­to­ren.
Sie stel­len gemeinsam ihre Forde­run­gen an ein moder­nes Wohnrecht in Öst­erreich vor. Denn das ge­nau dieses sich im kommen­den Wahlkampf als The­ma wiederfin­den wird, ist abzuse­hen.
Zu den Kern­themen des Forde­rungs­ka­ta­loges zäh­len un­ter an­de­rem der Schutz und die Stärkung von Immobili­enei­gen­tum. „Öst­erreich ist ein Land der Ei­gentü­mer.“, erklärt Pisecky, „Be­reits jetzt wohnen mehr als 60 Pro­zent der Öst­errei­cher in Ei­gen­tum.“ Auch habe sich Ei­gen­tum als be­liebte Anla­ge­form erwiesen, die aktuel­le Rechts­la­ge bie­te aber zu we­nig Si­cherheit und Handlungs­spielraum für ei­ne zeit­ge­mäße Be­wirt­schaf­tung und Be­treuung von Immobili­en.
Ein weite­rer zen­traler Ge­gen­stand der Forde­run­gen ist ein neues Miet­recht. Das derzeitige schaffe ei­ne Zwei­klassen­gesellschaft, indem es Altmie­ter begünstige und Neumie­ter be­nach­teilige – ohne Berücksichtigung der tatsächl­i­chen fi­nanzi­el­len Verhältnis­se. Auch was die Miet­preissi­tuati­on an­geht, sei die La­ge prekär: Vor al­lem in Wi­en führe die Regulierung zu völlig marktfremden Preisen, die dazu noch die Preise bei Neuvermie­tun­gen in die Höhe trei­ben wür­den.
Die Forde­rung der Experten­gruppe ist klar: Ein neues Wohnrecht muss her – und zwar nicht als politisch mo­tivier­ter Schnell­schuss im Wahlkampf, sondern „mit Umsicht und Weit­blick.
Thomas Mal­lo­th bringt es auf den Punkt: „Wir erwar­ten, dass die kom­men­­de Regierung die bes­ten Köpfe ver­sammelt, die­se Köpfe zu­sammen­steckt und sie erst wieder hin­auslässt, wenn weißer Rauch auf­steigt.“ 

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http://immobilien-magazin.at/article/Expertengruppe%3A_Neues_Wohnrecht_muss_her#comments Tue, 30 Apr 2013 15:10:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Zweitbester Logistikstart aller Zeiten]]> http://immobilien-magazin.at/article/Zweitbester_Logistikstart_aller_Zeiten Der Konjunkturmo­tor kommt wieder auf Tou­ren. Und zün­den­der Funke dazu ist wieder einmal Deutsch­land: Im ers­ten Quar­tal 2013 wur­den insge­s­amt 841 Mil­lionen Eu­ro in deut­sche Lo­gis­tik- und Light-Indus­tri­al-Im­mo­bili­en inves­tiert. Damit wird nicht nur das ver­gleichbare Vorjah­res­er­gebnis um 151 Pro­zent übertroffen, sondern auch der zweitbeste Jah­res­auftakt al­ler Zei­ten regis­triert.
Gleichzeitig liegt das Ergebnis rund 86 Pro­zent über dem langjähr­igen Durch­schnitt der ers­ten drei Mo­nate. Mitver­antwortlich für dieses sehr gu­te Resul­tat sind die wieder deutlich ge­stiegenen Portfolioverkäufe. Sie zeich­nen für rund 54 Pro­zent des Trans­­akti­ons­volumens ver­antwortlich, wobei zwei Großde­als über jeweils mehr als 100 Mil­lionen Eu­ro wesentlich zur Um­satz­stei­gerung beige­tra­gen ha­ben.
In diesem Segment ha­ben vor al­lem ei­ne Vielzahl kleine­rer und mit­tel­großer De­als das Ergebnis positiv beeinflusst. Insge­s­amt war also in al­len Teilmärk­ten ei­ne sehr lebhafte Nach­fra­ge zu verzeichnen, was un­ter strukturel­len As­pek­ten er­freulich ist.
An­ders als im ers­ten Quar­tal 2012, in dem kaum Investmentaktivitä­ten an den großen deut­schen Stand­or­ten regis­triert wur­den, tra­gen die­se aktuell umfang­reich zum Ergebnis bei. Insge­s­amt wur­den rund 42 Pro­zent des Trans­akti­ons­volumens (356 Mil­lionen Eu­ro) hier inves­tiert. Vor al­lem Mün­chen mit 115 Mil­lionen Eu­ro und Hamburg mit 100 Mil­lionen Eu­ro weisen ho­he Umsät­ze auf. Aber auch in Frankfurt (67 Mil­lionen Eu­ro) und Köln (49 Mil­lionen Eu­ro) wurde in größe­rem Umfang in Logistik- und La­ger­objekte inves­tiert.
Etwas gerin­ger fiel das Volumen in Düsseldorf (13 Mil­lionen Eu­ro) und Berlin (12 Mil­lionen Eu­ro) aus. Trotzdem wurde auch hier erheblich mehr ange­legt als im Vorjah­res­zeit­raum. Der einzige Stand­ort, der in den ers­ten drei Mo­na­ten noch kei­ne nennenswer­ten Ab­schlüsse verzeichne­te, ist Leipzig.
Der größte An­teil des Inves­titi­ons­volumens ent­fällt mit knapp 45 Pro­zent erwar­tungs­gemäß auf die Größen­klasse über 50 Mil­lionen Eu­ro. Insge­s­amt wur­den drei Portfolioverkäufe und ein Ein­zelde­al in die­ser Kategorie gezählt. 24 Pro­zent konn­ten Ab­schlüsse zwischen 25 und 50 Mil­lionen Eu­ro auf sich ver­ei­nen. Platz drei geht an Verkaufsobjekte von 10 bis 25 Mil­lionen Eu­ro, die auf ei­nen An­teil von knapp 21 Pro­zent kommen. Sie ha­ben damit nicht nur ab­solut, sondern auch re­lativ um fast sie­ben Pro­zentpunkte zugelegt. Aber auch klei­ne De­als un­ter 10 Mil­lionen Eu­ro ha­ben mit immerhin gut 10 Pro­zent zum Ge­samt­er­gebnis beige­tra­gen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Zweitbester_Logistikstart_aller_Zeiten#comments Tue, 30 Apr 2013 15:08:29 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[„Tante Emma“-Laden vor dem Comeback ]]> http://immobilien-magazin.at/article/%E2%80%9ETante_Emma%E2%80%9C-Laden_vor_dem_Comeback_ Das Bild des Lebens­mit­tel­ein­zelhandels in Deutsch­land und der Schweiz wird sich bis 2025 stark wandeln.
Wäh­rend klein­fläc­hige Ge­schäfte, Con­ve­nience-Shops und der Online-Handel gu­te Perspektiven ha­ben dürf­ten, soll­ten sich groß­fläc­hige Super­märkte und Discoun­ter auf härte­re Zei­ten ein­stel­len. Das ist das Ergebnis ei­ner ge­meinsamen länder­übergrei­fen­den Markt­analyse von KPMG und Gottlieb Duttweiler In­sti­tu­te.
Wesentli­che Ursa­chen für den zu erwarten­den Umbruch im Lebens­mit­tel­ein­zelhandel sind die Alterung der Be­völ­kerung, stei­gen­de En­ergie­preise sowie veränder­te An­sprüc­he der Kun­den an Gesundheit, Flexibilität und Internet-Anbindung. Der An­teil der über 65-jähr­igen in Deutsch­land wird bis 2025 wei­ter an­stei­gen. Gleichzeitig lässt sich ei­ne Auf­lösung tra­ditionel­ler Ta­ges­struktu­ren fest­stel­len: Im­mer we­ni­ger Men­schen sind in klar struk­tu­rier­te und regelmäßige Ta­ges­ab­läufe inte­griert.

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http://immobilien-magazin.at/article/%E2%80%9ETante_Emma%E2%80%9C-Laden_vor_dem_Comeback_#comments Tue, 30 Apr 2013 15:07:14 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wr. Privatbank mit schlechten Zahlen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wr._Privatbank_mit_schlechten_Zahlen Die Ergebnis­entwicklung der Wie­ner Privatbank SE lässt im Ge­schäftsjahr 2012 zu wün­s­chen üb­rig: Nach knapp sechs Mil­lionen Betriebs­er­gebnis in 2011 wa­ren es im Vorjahr nur noch ei­ne halbe Mil­li­on. Dividen­de gibt es daher derzeit kei­ne.
Im zwei­ten Halbjahr konnte auf­grund der positiven Ak­ti­en­markt­entwicklung sowie in­ten­sivier­ter Vertriebsaktivitä­ten ei­ne bes­se­re Ergebnis­entwicklung erzielt wer­den. Die Verluste aus den ers­ten bei­den Quar­ta­len konn­ten im Ge­samtjahr jedoch nicht vollständig aus­ge­gli­chen wer­den.
Johann Kowar hat sei­ne An­teile zwi­schen­zeitig zur Gänze und Gün­ter Kerbler zum Teil an den Banker und Inves­tor Klaus Umek abgege­ben. Über weite­re Zu­käufe will Umek sei­nen An­teil an der Wie­ner Privatbank suk­zes­sive auf­sto­cken. Gün­ter Kerbler bleibt mit ei­nem An­teil von rund 25 Pro­zent weiterhin ei­ner der Haupt­aktionäre der Bank.
Auch der Verwal­tungs­ratssitzung hat Franz Zwickl sei­nen Rückzug aus dem Verwal­tungs­rat der Wie­ner Privatbank un­ter Einhal­tung der satzungs­mäßigen Frist von ei­nem Mo­nat und somit per 24. Mai 2013 bekannt gege­ben, eben­so wie Gün­ter Kerbler, Johann Kowar und Christi­an Schopper. Ihnen folgen Klaus Umek, Patrick Butler, Wal­ter Platzer und Nai-Ts­eng Chen neu in den Verwal­tungs­rat der Wie­ner Privatbank.

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http://immobilien-magazin.at/article/Wr._Privatbank_mit_schlechten_Zahlen#comments Tue, 30 Apr 2013 15:06:23 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Premium freut sich]]> http://immobilien-magazin.at/article/Premium_freut_sich „Die positive Grund­stimmung und das anhal­tend große In­ter­esse an Wohn­immobili­en ha­ben si­cherlich wesentlich zu un­se­rem erfolg­rei­chen Ge­schäfts­jahr 2012 beige­tra­gen“, berich­te­te Wal­ter Wittmann, Vor­stand Premium Immobili­en.
Das Ei­gen­kapi­tal der Premium Im­mo­bili­en Gruppe erhöh­te sich auf 30 Mil­lionen Eu­ro. Gleichzeitig wurde 2012 mit dem Verkauf des seit 2008 erworbe­nen Wohnungs­be­stan­des in Deutsch­land – es wur­den mehr als 1.000 Wohn­einhei­ten erwor­ben – be­gonnen.
Für ein Pro­jekt an der Spree in Berlin wird für Herbst 2013 ein positiver Be­scheid erwartet. Dort wer­den auf ei­nem direkt am Was­ser gelegenen Grund­stück rund 320 Woh­nun­gen auf ei­ner Nutz­fläc­he von 21.000 Quadratmetern im Bezirk Treptow ent­stehen. Das Ge­samt­inves­titi­ons­volumen für dieses Pro­­jekt be­trägt rund 60 Mil­lionen Eu­ro. Es gibt laut Premium ge­rade in Wi­en und Berlin auf­grund des Bevölkerungswachstums ei­nen vermehr­ten Bedarf an Wohnraum. Auch der Wie­ner Markt sei voll intakt.

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http://immobilien-magazin.at/article/Premium_freut_sich#comments Tue, 30 Apr 2013 15:05:20 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Milestone startet roll out]]> http://immobilien-magazin.at/article/Milestone_startet_roll_out Glei­chenfeier für das erste Pro­jekt durch Bauherr IC Pro­jekt­entwicklung und Be­treiber Milestone. In 8 Mo­na­ten Bauzeit wurde der Rohbau für die neue Ge­ne­rati­on des Studen­tenheimes mit 429 Ein­zel­apartments fertigge­stellt.
Milestone ist ein völlig neues Wohn­kon­zept für Studen­ten – in nächs­ter Nähe zur U-Bahn Stati­on Krieau (U2) und zum Grünen Pra­ter befindet sich damit auf der Zielge­raden. Ab Oktober 2013 sind die Studen­ten­apartments bezugsfertig. Die ers­ten ei­genen vier Wän­de sind voll möbliert, freundlich hell und bie­ten nicht nur ei­nen gut durch­dach­ten Apartmentgrund­riss mit ei­ge­nem Schlaf-/Wohnraum, Kit­che­nette, De­si­gnerbad und Schreib­tisch auf 24 Quadratme­ter, sondern auch ei­nen Reinigungs­service, ei­ne ge­mein­same Dachterrasse, ei­nen Fit­ness­raum, ei­nen 1.000 Quadratme­ter großen Gar­ten uvm. Die neue Wohn­form bietet jun­gen Studieren­den al­les, was sie brau­chen – und mehr als das: Die Lobby ist als großes Wohnzim­mer konzi­piert. Der Gar­ten wird mit En­zos be­stückt, ein Kräuter­gar­ten und ei­ne Grillzone komplettie­ren das Angebot im Grünen.
Die Study Loun­ges stehen den Bewoh­nern zum gemeinsamen Lernen zur Verfügung. Im Fitnessraum kann neue Kraft für das Studium getankt wer­den. Und wer hart ge­arbeitet hat, darf auch fei­ern! Be­stan­dene Prüfun­gen können mit Freun­den und Studi­enkollegen aus­­giebig im Partyraum mit an­schließen­der Dachterrasse und Blick über Wi­en zelebriert wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Milestone_startet_roll_out#comments Tue, 30 Apr 2013 15:04:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[App zum Tag: EHL baut aus]]> http://immobilien-magazin.at/article/App_zum_Tag%3A_EHL_baut_aus Die im Herbst 2012 von EHL Immobili­en präsentier­te „Immo App“ ist ab sofort in ei­ner neuen, stark erwei­ter­ten Versi­on erhältlich. EHL nimmt hier laut Press­e­in­formati­on ei­ne Vorreiterrolle un­ter den Büromak­lern ein. Ins­be­sonde­re stehen nun auch zahlrei­che Servicefunktionen rund um gewerbli­che Immobili­en, spezi­ell für Büromie­ter, zur Verfügung. „
Herz­stück der EHL Immo App sind zwei Be­rech­nung­stools, der Mietkos­ten- und der Fläc­henbedarfskalku­la­tor. Mit dem Mietkosten­kalku­la­tor können Bü­rosu­chen­de anhand ih­res zur Ver­fü­gung stehen­den Budgets ermit­teln, wel­che Stand­or­te (Innen­stadt oder Rand­la­ge) und Objekt­ar­ten (Neubau oder Zweitbezug) im Rah­men des Budgets in Fra­ge kommen.
Der Kalku­la­tor errech­net die mögli­che Nettomie­te pro Quadratme­ter und Mo­nat. Außerdem bietet die App ei­nen Fläc­henbedarfskalku­la­tor, mit dem aus­­­gehend von der Zahl der Mit­arbei­ter und weite­ren Para­metern die benötigte Min­destbüro­fläc­he be­rech­net wird.

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http://immobilien-magazin.at/article/App_zum_Tag%3A_EHL_baut_aus#comments Tue, 30 Apr 2013 15:03:30 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei Falkensteiner]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_Falkensteiner Der 48-jähr­ige Clau­dio Sturm ist seit Anfang April Ge­ne­ral Mana­ger des Falken­stei­ner City Ho­tels in Prag. Be­gonnen hat Sturm sei­ne berufli­che Laufbahn nach dem Ab­schluss der allgemei­nen Hoch­schulreife, 1990 im Sheraton Frankfurt Ho­tel and Congress Cent­re, wo er un­ter an­de­rem als Direc­tor of Sales für die Verkaufs­or­ganisati­on zuständig war.
Nach ei­ner kur­zen Stati­on im Park Hyatt Hamburg wech­selte Sturm zu dem Hotelun­ternehmen Hilton World­wide, wo er ver­schiede­ne Ho­tels der Gruppe als Direc­tor of Sales (Hilton Sofia), Direc­tor of Business Deve­lop­ment (Hilton Innsbruck) und Clus­ter Direc­tor of Sales (Hilton Aus­tria) un­ter­stützte. Von 2007 bis 2012 war er als Ge­ne­ral Mana­ger des Dou­bleTree by Hilton Varna sowie des He­li­os Spa & Resort in Bulgari­en tätig.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_Falkensteiner#comments Tue, 30 Apr 2013 15:02:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Beste Dienstleisterin 2012]]> http://immobilien-magazin.at/article/Beste_Dienstleisterin_2012

Ve­ni, vidi, vici! Karin Fuhrmann, Part­ne­rin bei dem Steuerbe­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­­un­ternehmen TPA Horwath, gewann heuer den Cä­sar in der Ka­tegorie „Dienst­leister“. Die Fachjury be­gründe­te ihre Wahl mit Fuhrmanns Agie­ren, das „weit über den Tel­l­errand“ hin­aus­gehe und vor al­lem ih­rem großen Ein­satz rund um das neue Stabilitäts­­gesetz. Die renommier­te Immobili­en­ex­per­tin ver­diente sich ih­ren Ruf als Leite­rin des Kompe­tenz Cen­ters „Immobili­en, Leasing“ und als Mit­glied des Fach­senats für Steu­errecht der Kam­mer der Wirt­schaft­s­treuhän­der sowie im wis­senschaftli­chen Beirat des Mas­ter­lehrgangs „In­ternatio­nal Re­al Es­tate Valuation“.
Ein In­terview mit der frischge­ba­ckenen Cä­sarin se­hen Sie jetzt im Vi­deo­be­richt.

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http://immobilien-magazin.at/article/Beste_Dienstleisterin_2012#comments Tue, 30 Apr 2013 14:12:19 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Kares reloaded]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Kares_reloaded Nächste Karrie­re­stati­on für die ehe­malige Raiffeisen Evoluti­on-Marketing­che­fin As­trid Ka­res, die sich nach der Babypause auf die Su­che nach neuen Herausforde­run­gen bege­ben hat. Nach ei­nem kur­zen Zwi­schenstopp bei der BIG hat As­trid Ka­res nun die Ver­antwortung für das ge­samte Marketing der Hübl & Partner Gruppe übernommen. Sie verfügt über 20 Jah­re Erfahrung in der öst­errei­chi­schen Immobili­en­wirtschaft, ihre Karrie­re-Stationen wa­ren u.a. BIG, Raiffeisen evoluti­on und BOE.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Kares_reloaded#comments Mon, 29 Apr 2013 14:54:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Das neue Maklerranking kommt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Das_neue_Maklerranking_kommt

In we­nigen Ta­gen, konkret am 2. Mai, kommt das neue Immobili­en Magazin heraus – diesmal mit dem tra­ditionel­len Mak­l­erranking. In diesem Jahr gab es auf den Spitzenrän­gen einige – zum Teil durch­aus ra­dikale – Verände­run­gen was die Um­satzrang­ord­nung betrifft; bei­spielsweise jenes Un­ter­nehmen, das vom ers­ten Rang auf „ferner liefen…“ ab­sack­te. Der Ge­schäftsfüh­rer dieses Un­ternehmens schei­det üb­ri­gens die­ser Tage freiwil­lig aus dem Un­ternehmen aus, was aber wohl eher ein zufälliges zeitli­ches Zu­sammen­treffen sein dürfte. 

Ei­ne in­ter­essante Neben­erkenntnis – ne­ben der Tatsa­che, dass sich die Marktbedeu­tung im Vorjahr doch deutlich verscho­ben hat – ist jene über die Trans­pa­renzfreudigkeit des Mak­ler­stan­des. Dass sich ein kleines, wohl eher unbedeu­ten­des Un­ternehmen mit ei­nem be­leidigen­den e-mail gegen den Versuch, Zah­len zu erfra­gen, zur Wehr setzte, ist der humoristi­sche Teil. Dass aber zwei Marktplayer, die ich ei­gentlich un­ter „groß“ ein­ge­stuft hätte, nicht getrau­ten, ihre Zah­len bekannt zu ge­ben, das verwunder­te mich dann doch. Was im­mer der Grund dafür ist.

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http://immobilien-magazin.at/article/Das_neue_Maklerranking_kommt#comments Mon, 29 Apr 2013 14:54:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Kölner Investmentmarkt interessant]]> http://immobilien-magazin.at/article/Kölner_Investmentmarkt_interessant Der Kölner Investment­markt ist ein­drucksvoll in das Jahr 2013 ge­startet. Mit ei­nem Trans­akti­ons­volumen von 303 Mio. € im ers­ten Quar­tal wurde das ver­gleichbare Vorjah­res­er­gebnis mehr als ver­doppelt. Gleichzeitig wurde auch der langjähr­ige Durch­schnitt um rund 19 % übertroffen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Re­al Es­tate (BNPP­RE). Wie be­reits im ers­ten Quar­tal 2012 zeigt sich erneut ei­ne relativ homogene Ver­teilung des Um­sat­zes auf alle Größen­klas­sen. An der Spit­ze liegen Ab­schlüsse zwi­schen 25 und 50 Mio. €, die auf ei­nen An­teil von knapp 41 % kommen. Die im Vorjah­res­zeit­raum (48 %) noch in Führung liegen­den Großde­als schaffen es in den ers­ten drei Mo­na­ten dagegen nur auf Platz zwei mit gut 23 %. Unmit­telbar dahin­ter auf dem drit­ten Podiumsplatz folgt die Kategorie von 10 bis 25 Mio. €, die mit 22 % zum sehr gu­ten Um­satz bei­trägt. Immerhin gut 14 % ent­fal­len dar­über hin­aus auf kleine­re Objekte mit we­ni­ger als 10 Mio. €. Mit Aus­nahme der obers­ten Klasse, die häufig von nur we­nigen Verkäu­fen beeinflusst wird, konn­ten alle Markt­segmente deutlich ge­stiegene ab­solu­te Trans­aktions­volumi­na auf­weisen. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Kölner_Investmentmarkt_interessant#comments Mon, 29 Apr 2013 14:53:41 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Rhomberg baut Wiener Wohnungen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Rhomberg_baut_Wiener_Wohnungen

Der Spatenstich für ein innovatives Wohnbau­projekt fand kürzlich in der Podhagskygas­se im 22. Wie­ner Gemeindebezirk statt. Dort realisiert die Rhomberg Bau GmbH im Auf­trag der Wohnbauver­einigung der Gewerk­schaft für Privat­an­ge­stellte (WBV-GPA) ei­ne Wohn­anla­ge mit sechs Baukörpern und insge­s­amt 60 geförder­ten Wohn­einhei­ten, die sich durch günstige Kos­ten bei ho­her ar­chitektoni­scher Qualität aus­zeichnen. 

Das vom Ar­chitektur­büro trans-city – TC ZT GmbH ent­worfene Pro­jekt ist kon­zep­tionell an die tra­ditionel­le Siedlungs­form des dörf­l­i­chen Angers ange­lehnt und verfügt dadurch über gemeinschaftlich genutzte Freiräume, die als be­grünte Garten­höfe, Kinder­spielplät­ze und Begegnungs­fläc­hen ge­staltet sind. Damit soll die Wohn­anla­ge auch zu ei­ner funktionieren­den sozia­len Struktur und ei­ner ho­hen Identifikati­on der Bewoh­ner mit dem Pro­jekt bei­tra­gen. Das Modell, wel­ches sich im Rah­men des Bau­trägerwettbewerbes „kostengünstiges Woh­nen in Wi­en-Do­n­au­stadt“ gegen zahlrei­che Mitbewerber durch­set­zen konnte, überzeugt vor al­lem durch ei­ne kosten­optimier­te Ge­stal­tung. Es gibt kein Un­ter­ge­schoß und kei­ne Tiefgara­ge. Fahrzeuge wer­den eben­erdig abge­stellt. Die Stellplät­ze sind so um den zen­tra­len An­ger ange­legt, dass sich Fußgän­ger, Radfah­rer und Au­tos si­cher nebenein­an­der bewegen können. Zudem erlaubt das Erschließungs­kon­zept mit sechs Baukörpern und zwölf Haus­ein­gän­gen, dass auf kosten­in­ten­sive Auf­zug­anla­gen verzich­tet wer­den kann.

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http://immobilien-magazin.at/article/Rhomberg_baut_Wiener_Wohnungen#comments Mon, 29 Apr 2013 14:53:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Euro Plaza füllt sich weiter]]> http://immobilien-magazin.at/article/Euro_Plaza_füllt_sich_weiter

Anfang 2014 wird 3M Öst­erreich in das neue Büro mit rund 2.600 Quadrat­metern und ei­nem ei­genen Garten­bereich in das EU­RO PLAZA 5 einzie­hen. 3M Öst­erreich zieht bewusst von Niederöst­erreich an ei­nen Wie­ner Stand­ort mit bes­tem Image.

„Wir hat­ten ur­sprüngl­ich 56 mögli­che Pro­jekte identifiziert, auf Basis objektiver Krite­ri­en ei­ne Short­list von 8 Objek­ten priorisiert und die­se im Detail evaluiert. Schluss­endlich sind wir wieder beim EU­RO PLAZA, ei­nem der  ur­sprüngl­i­chen Favo­ri­ten, ge­landet. Der ho­he Stan­dard, die gu­te Infra­struktur und die aus­gezeichne­te öff­entli­che Erreichbarkeit, spezi­ell für un­se­re Mit­arbei­ter aus dem Süden Wiens, wa­ren die ent­schei­den­den Fak­to­ren.“, so Felix Thun-Ho­hen­stein, Managing Direc­tor 3M Öst­erreich und Schweiz. Das EU­RO PLAZA wird im Auf­trag der Kapsch Immobili­en GmbH von STRAUSS & PARTNER geplant, errich­tet und vermietet. Der Ver­trags­abschluss mit dem in­ternatio­na­len Konzern bestätigt den Weg, den die Ei­gentü­mer und der Pro­jekt­entwick­ler mit dem EU­RO PLAZA seit 2001 beschrei­ten. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Euro_Plaza_füllt_sich_weiter#comments Mon, 29 Apr 2013 14:52:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Shopping Center Performance Report]]> http://immobilien-magazin.at/article/Shopping_Center_Performance_Report

Stand­ort+Markt hat gemeinsam mit der ecos­tra GmbH den Shopping Cen­ter Per­formance Report Öst­erreich 2013 fertigge­stellt.

"Wie zufrieden­stel­lend ist die Um­satzleis­tung Ih­res Sto­res in den folgen­den Cen­tern im Ver­gleich zu an­de­ren Shopping Cen­tern, in denen Sie vertre­ten sind? Bitte bewer­ten Sie die Per­formance des ent­spre­chen­den Sto­res in dem jeweiligen Cen­ter mit Hilfe nach­folgen­der Auf­lis­tung von 1 (= sehr gut) bis 5 (= un­genügend)." Die­se (und ande­re) Fra­gen ha­ben 54 Fi­li­al­ket­ten, die insge­s­amt 1.568 Shops in öst­errei­chi­schen Ein­kaufs­zentren füh­ren, be­antwortet und damit ihr "Voting" für insge­s­amt 129 öst­errei­chi­sche Ein­kaufs­zentren abgege­ben. Die Da­ten sind nun aus­gewertet und liegen in Form des ers­ten  Shopping Cen­ter Per­formance Report Öst­erreich 2013 vor. 

Die Studie kann als Druck­exemplar bei Stand­ort+Markt ab heu­te be­stellt wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Shopping_Center_Performance_Report#comments Mon, 29 Apr 2013 14:51:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Internationalisierung trägt Früchte]]> http://immobilien-magazin.at/article/Internationalisierung_trägt_Früchte

3,2,1: Seins! Der Ge­winner des Cä­sar Inter­natio­nal, der heuer zum ers­ten Mal an „den­jenigen Öst­errei­cher, der als Botschaf­ter der öst­errei­chi­schen Immobili­en­wirt­schaft im eu­ropäi­schen Aus­land an­gese­hen wird“ verlie­hen wurde, heißt Bru­no Ettenauer. Seit 20 Jah­ren ist Bru­no Ette­n­auer fixer Be­stand­teil der Immobili­enbran­che – und zwar eben nicht nur der öst­errei­chi­schen. Der studier­te Jurist und gerichtlich beei­de­ter Immobili­ensachverständige ist seit 2006 Vor­standsmit­glied bzw. seit 2009 Vor­standsvorsitzen­der der CA Immo. In die­ser Funkti­on zeichnet er für die Be­rei­che Immobili­en (Investment- und Assetmanagement), Pro­jekt­or­ganisati­on, IT, Perso­nal, Recht sowie Un­ternehmens­kommunikati­on ver­antwortlich. Den (ers­ten) Cä­sar Internatio­nal erhielt Ette­n­auer für die In­ternatio­nalisierung der CA Immo. Ein In­terview mit der bekann­ten Bran­chen­größe se­hen Sie jetzt im Videobericht! 

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http://immobilien-magazin.at/article/Internationalisierung_trägt_Früchte#comments Mon, 29 Apr 2013 14:51:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wiener Zinshaus boomt weiter]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wiener_Zinshaus_boomt_weiter

Die Nach­fra­ge am Wie­ner Zins­haus­markt bricht nach Re­cher­chen der Wie­ner Otto Immobili­en Gruppe derzeit alle Rekorde:  im Vorjahr lag  das ge­samte Trans­akti­ons­volumen bei 829 Mil­lionen, allerdings noch ohne Berück­sichtigung des soge­nann­ten „Nach­laufes“. Dieses Volumen war demnach um 14 Pro­zent höher als im Ver­gleichs­zeit­raum 2011 und ist der höchste Wert der letz­ten fünf Jah­re, heißt es im Ers­ten Wie­ner Zins­haus­marktbericht,  den Firmen­chef Eugen Otto heu­te in der aktuel­len Frühjahrs­ausgabe prä­sentier­te. Vor al­lem im ers­ten Halbjahr 2012 wur­den außeror­dentlich ho­he Umsät­ze ver­zeich­net, bedingt vor al­lem durch die steuerli­chen Ände­run­gen des Stabili­täts­geset­zes. Rund ein Fünf­tel des Volumens wurde demnach in der Regi­on 4 mit den Bezirken 5.,6., und 7. umgesetzt, gefolgt von der Regi­on 3 mit dem drit­ten und vier­ten Bezirk. Stark zurückgegan­gen sind allerdings die Verkäufe im ach­ten und neun­ten Bezirk, was nicht auf die Nach­fra­ge sondern aus­schließlich auf das geringe Angebot in diesem Gebiet zu­rück­zufüh­ren ist. 

Die Verkäufer wa­ren, so wie in den letz­ten Jah­ren,  zu zwei Drit­tel Privat­personen, auf Käufer­seite wurde mehr als die Hälfte der Trans­aktionen von Un­ternehmen getätigt. Hier sieht man ei­ne verstärkte Nach­fra­ge von Versi­cherun­gen und Pro­jektenwick­lern, ebenso von Privat­stif­tun­gen und pro­fes­sionel­len priva­ten Inves­to­ren. 

Nach Re­cher­chen der Otto-Exper­ten ist aktuell in den Regionen inn­erhalb des Gür­tels ein gerin­ges An­stei­gen der Min­dest­preise zu beobach­ten, hier müsse man derzeit zumin­dest 1.200 Eu­ro pro Quadratme­ter bezah­len.  In den Bezirken außerhalb des Gür­tels liegen die Preise demnach durch­schnittlich zwi­schen rund 900 und 1.600 Euro pro Quadratme­ter.

Ei­ne Aus­wer­tung nach Preiskategori­en zeige: die mit Ab­stand meis­ten Häu­ser, nämlich 41 Pro­zent, wur­den zuletzt im Be­reich zwi­schen              ei­ner  und  2,5 Mil­lionen Eu­ro verkauft, im Durch­schnitt wech­selt in Wi­en ein Zins­haus um 1,6 Mil­lionen Eu­ro den Besitzer. Die erziel­ten Rendi­ten sind zwar weiterhin auf 

niedrigem Niveau, wer­den aber ge­rade im Hin­blick auf den Si­cherheits­as­pekt durch­aus akzep­tiert, allerdings abhängig vom Zu­stand und Ver­mietungs­grad des Hauses.

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http://immobilien-magazin.at/article/Wiener_Zinshaus_boomt_weiter#comments Mon, 29 Apr 2013 14:49:27 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Due Diligence unter der Lupe]]> http://immobilien-magazin.at/article/Due_Diligence_unter_der_Lupe

„Gebo­tene Sorgfalt“ – so ist die Übersetzung der Due Diligence. Mit eben die­ser wurde das Kon­zept selbst am vergan­genen Diens­tag un­tersucht: die Premie­re der Re­al Talks der PORRE­AL widme­te sich dem The­ma der Risiko­prüfung mit ei­ner Podi­umsdiskussi­on samt Impulsvor­trag. Mode­riert wurde die Ge­sprächs­run­de von Gerhard Rodler. Die Diskutan­ten kamen aus den ver­schiedens­ten Sek­to­ren der Im­mo­bili­enbran­che: Gerhard Hau­mer, Ge­schäftsfüh­rer der PORRE­AL Immobili­en Management, Ernst Vejdovszky, Vor­standsvorsitzen­der der S IMMO AG, Zoltán Gálffy, Ge­schäftsfüh­rer von FAL-CON und Mich­a­el Buch­meier, Ge­schäftsfüh­rer und Partner der Metz­ger Realitä­ten Gruppe ga­ben Ein­blicke in ihre langjähr­ige Erfahrung mit Due Diligence Pro­zes­sen. Wie ge­nau die­se Ein­blicke aus­sahen und bei wel­chen Themen die Meinun­gen durch­aus aus­ein­an­der gin­gen se­hen Sie jetzt im Videobericht.  

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http://immobilien-magazin.at/article/Due_Diligence_unter_der_Lupe#comments Thu, 25 Apr 2013 14:20:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Investmentmärkte Deutschland: Auf geht‘s ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Investmentmärkte_Deutschland%3A_Auf_geht%E2%80%98s_ Von Janu­ar bis März 2013 wur­den bun­des­weit rund 7,06 Mil­liar­den Eu­ro in Gewerbe­immobili­en ange­legt – rund ein Drit­tel mehr als im Vorjah­res­zeit­raum. Von den insge­s­amt rund 7,06 Mil­liar­den Eu­ro, die im ers­ten Quar­tal in gewerbli­che Immobili­en inves­tiert wur­den, ent­fal­len 4,58 Mil­liar­den Eu­ro auf Ein­zelde­als, was ei­nem An­teil von knapp 65 Pro­zent am Ge­samt­um­satz ent­spricht.Zu den herausra­gen­den De­als gehör­te dabei der Verkauf des Kö-Bo­gens in Düsseldorf. Mehr als ver­doppelt ha­ben sich Portfolioverkäufe, die in den ers­ten drei Mo­na­ten auf 2,48 Mil­liar­den Eu­ro kommen (+121 %).Mit jeweils über 400 Mil­lionen Eu­ro schlugen dabei das Prime-Port­folio, das un­ter an­de­rem das ONE GOETHEPLAZA in Frankfurt be­inhaltet, sowie der Verkauf desSEB-Portfoli­os zu Bu­che. Knapp 40 Pro­­zent des Trans­akti­ons­volumens (2,78 Mil­liar­den Eu­ro) wur­den in Büro­objekte inves­tiert. Sie liegen damit klar vor Ein­zelhandels­immobili­en (1,46 Mil­liar­den Eu­ro), die auf ei­nen Um­satz­an­teil von 21 Pro­zent kommen.
Bemerkenswert ist auch der ho­he An­teil von Logistik­investments, die fast 12 Pro­zent zum Ergebnis beige­tra­gen ha­ben. Glei­ches gilt für Hotelverkäufe mit gut 9 Pro­zent, wobei sich hier vor al­lem ein großer Portfoliode­al über rund 300 Mil­lionen Eu­ro widerspiegelt.
Aus­ländi­sche Inves­to­ren ha­ben ab­solut be­trach­tet deutlich mehr ange­legt als im Vorjah­res­ver­gleich, konn­ten ih­ren An­teil am Ge­samt­um­satz auf­grund der eben­falls sehr aktiven deut­schen In­ves­to­ren aber nur leicht auf circa 31 Pro­zent stei­gern.
Platz eins nimmt erneut Berlin ein, wo ein Investment­um­satz von 806 Mil­lionen Eu­ro regis­triert wurde. Allerdings liegen Mün­chen (783 Mil­lionen Eu­ro), Frankfurt (778 Mil­lionen Eu­ro) und Hamburg (765 Mil­lionen Eu­ro) nur knapp hin­ter der Bundeshaupt­stadt. Den größ­ten Zuwachs (+172 %) ver­buch­te aber Düsseldorf mit 662 Mil­lionen Eu­ro. Auch Köln hat mit ei­nem Trans­akti­ons­volumen von 303 Mil­lionen Eu­ro das Ver­gleich­s­er­gebnis des Vorjah­res mehr als ver­doppelt.
Die Rendi­ten sind in den ers­ten drei Mo­na­ten 2013 erwar­tungs­gemäß stabil ge­blie­ben. Aktuell liegen die Spitzen­rendi­ten für Büroobjekte in Mün­chen bei 4,60 Pro­zent, in Hamburg bei 4,70 Pro­zent, in Frankfurt bei 4,75 Pro­zent, in Berlin bei 4,80 Pro­zent, in Düsseldorf bei 4,90 Pro­zent und in Köln bei 5,20 Pro­zent.

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http://immobilien-magazin.at/article/Investmentmärkte_Deutschland%3A_Auf_geht%E2%80%98s_#comments Thu, 25 Apr 2013 14:16:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Ostdeutschland erholt sich]]> http://immobilien-magazin.at/article/Ostdeutschland_erholt_sich Mehr Einwoh­ner, höhe­re Ein­kommen und sinken­de Arbeits­losenquo­ten: In Ostdeutsch­land lässt sich mittlerweile ein Mus­ter aus meh­re­ren be­völ­ker­ungsstarken Wachstumskernen er­ken­nen.
At­traktive Innenstädte und der anhal­ten­de Trend zum Er­lebnis­ein­kauf beflügeln die Mie­ten insbesonde­re in den von Pas­san­ten hoch frequentier­ten innerstädti­schen 1A-La­gen der ost­deut­schen Großstädte. Vor al­lem die Premium­fläc­hen sind hier ge­fragt: In den Ge­schäfts­kernen von Leipzig und Dresden rei­chen die Miet­preisspan­nen für Fläc­hen bis 100 Quadratme­ter mittlerweile bis 120 bzw. 110 Eu­ro pro Quadratme­ter.
Sinken­de Arbeits­losenquo­ten und stei­gen­de Bürobe­schäftigtenzah­len in den großen ostdeut­schen Städ­ten be­güns­tigen die Auf­wärts­entwicklung der Büromie­ten. Es wird allerdings ver­gleichsweise we­nig Wert auf Luxus gelegt. Ein Blick auf die ver­schiede­nen Segmente zeigt, dass in ers­ter Li­nie Büros mit ei­nem einfa­chen bis mittle­ren Nutzwert im Be­trach­tungs­zeit­raum 2006/2012 teu­rer wur­den.
Sowohl re­lativ einfach aus­ge­statte­te Büros in Randla­gen als auch in be­vor­zug­ter, zen­traler La­ge mit optima­ler Verkehrs­anbindung wur­den im Jahr 2012 fast aus­nahms­los zu ei­nem deutlich höhe­ren Quadratmeter­preis vermietet als noch 2006. Besonders stark stiegen die Preise für Büro­fläc­hen die­ser Kategorie in Magdeburg und Jena. Konn­ten einfach bis mit­telwertig aus­ge­statte­te Büros 2006 in Sach­sen-Anhalts Landeshaupt­stadt noch ab 3 Eu­ro pro Quadratme­ter gemietet wer­den, sind es nun 4,20 Eu­ro pro Quadratme­ter – ein Plus von 40 Pro­zent.
Das stärkste Plus bei hoch­wertigen Büro­fläc­hen fiel dagegen im Jah­res­ver­gleich 2006/2012 in Ros­tock mit rund 21 Pro­zent nur etwa halb so hoch aus.

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http://immobilien-magazin.at/article/Ostdeutschland_erholt_sich#comments Thu, 25 Apr 2013 14:14:14 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retail dominiert Investment]]> http://immobilien-magazin.at/article/Retail_dominiert_Investment Im ers­ten Quar­tal des Jah­res 2013 wur­den nach Analysen von CBRE knapp 2,1 Mil­liar­den Eu­ro in deut­sche Ein­zelhandels­immobili­en inves­tiert.
Gemes­sen am ge­sam­ten gewerbli­chen Trans­akti­ons­volumen ent­spricht dies ei­nem An­teil von 31 Pro­zent. Ver­gli­chen mit dem ers­ten Quar­tal des Vorjah­res erhöh­te sich das Ein­zel­handels­investmentvolumen trotz des zu­nehmend knapper wer­den­den An­ge­bots von Inves­to­ren überwiegend nach­ge­frag­ter Core-Pro­duk­ten um 43 Pro­zent. Die Stei­gerung des In­vest­mentge­schehens ist räumlich jedoch auf die Top-Stand­or­te Berlin, Düssel­dorf, Frankfurt und Mün­chen begrenzt. Un­ter den Top 5-Stand­or­ten wurde einzig in Hamburg ein Rückgang verzeichnet.
Insge­s­amt stieg das Trans­akti­ons­volumen in den Top 5 um 195 Pro­zent gegenüber dem Vorjah­res­wert auf knapp 1,1 Mil­liar­den Eu­ro an, wäh­rend in Stand­or­ten außerhalb der Investm­ent­zentren ein Rückgang um 10 Pro­zent regis­triert wurde.
Der An­teil der Paketverkäufe blieb gegenüber dem Jah­res­beginn 2012 re­lativ kon­stant. Rund 26 Pro­zent des Ge­samtvolumens wurde im Rah­men von Portfolio­trans­aktionen inves­tiert.
Investments in High Street-Objekte domi­nier­ten das Jah­res­auftaktquar­tal deutlich. Mit über 1,4 Mil­liar­den Eu­ro wur­den fast 70 Pro­zent al­ler Einzelhandels­investments in die­ser Asset­klasse getätigt. Gegenüber dem Vor­jah­res­zeit­raum ist dies ei­ne mas­sive Stei­gerung des Investmentvolumens um 312 Pro­zent.
Die größte Ein­zel­trans­akti­on in diesem Segment war der Erwerb des Düssel­dorfer Pro­jektes Kö-Bogen durch Art-Invest Re­al Es­tate Funds GmbH, gefolgt von zwei Käu­fen der IVG In­sti­tutio­nal Funds GmbH in Frankfurt und Berlin. Die zweit­stärkste Asset­klasse wa­ren Fach­märkte und Fach­markt­zentren, auf die mit gut 456 Mil­lionen Eu­ro über ein Fünf­tel al­ler Investments ent­fie­len. Die im Vorjah­res­quar­tal noch am stärks­ten gehandel­ten Shopping-Cen­ter verzeichne­ten ei­nen deutlich Rückgang des inves­tier­ten Volumens um 69 Pro­zent auf 163 Mil­lionen Eu­ro. Die­ser deutli­che Rückgang liegt überwiegend in dem knappen Angebot an ge­eig­ne­ten Assets be­gründet.

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http://immobilien-magazin.at/article/Retail_dominiert_Investment#comments Thu, 25 Apr 2013 14:11:06 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[GREET nimmt Formen an]]> http://immobilien-magazin.at/article/GREET_nimmt_Formen_an Die GREET VI­ENNA, in­ternatio­nale Platt­form für Gewerbe­immobili­en und Investments in Zen­tral-, Ost- und Süd­o­st­eu­ropa (CEE & SEE), bis hin zu Russ­land, der Türkei und CIS findet am 12. und 13. Juni 2013 im Pa­lais Niederöst­erreich in Wi­en statt.
Be­reits jetzt ha­ben in­ternatio­nale Wirt­schaftsgrößen – ob als Key Note Spea­ker, Podiums­teilneh­mer oder als Spon­sor ihr Kommen bestätigt. So freut sich das Team rund um Sylvia Foissy über die Zusa­gen (u.a.) vom CEO der amerikani­schen Atlantic Partners Ltd. – gleichzeitig auch Mit­glied der AFIRE (Associati­on of For­eign Inves­tors in Re­al Es­tate), der Ge­schäftsführung der Bouwfonds REIM Deutsch­land und ei­nem Re­präsent­an­ten der IFC (In­ternatio­nal Fi­nance Corporati­on, ei­ne Toch­ter der Welt­bank) aus Is­t­anbul.
Tsche­chi­en wird un­ter an­de­ren mit Vertretern der Stadt Prag und der CTP Invest teilnehmen. Auch der tsche­chi­sche Starar­chitekt Borek Sipek mit einigen sei­ner großen Pro­jekte im arabi­schen Raum wird zur GREET Vi­enna anreisen.
Rumäni­en wird mit Delegier­ten der Stadt Braila vor Ort sein, aus der Stadt Bis­trita hat der Bürgermeis­ter sein In­ter­esse bekundet.
Aus Polen hat die Stadt Lodz und ei­ne Inves­to­ren­gruppe aus Warschau zugesagt, mit an­de­ren polni­schen Städ­ten lau­fen derzeit noch Ge­spräc­he. Großes In­ter­esse zei­gen auch Städte und Gemein­den aus Bosni­en-Her­ze­go­wina und Kroa­ti­en.

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http://immobilien-magazin.at/article/GREET_nimmt_Formen_an#comments Thu, 25 Apr 2013 14:08:06 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Unglaublicher Hotelmarkt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Unglaublicher_Hotelmarkt Nach CBRE-Anga­ben lag das Ho­tel-Trans­akti­ons­volumen in Deutsch­land im ers­ten Quar­tal 2013 bei 605 Mil­lionen Eu­ro und damit deutlich über dem Niveau des Vorjah­res­zeit­raums (+44 Pro­zent). Im ers­ten Quar­tal 2013 sind damit be­reits knapp 45 Pro­zent des ge­sam­ten Vorjah­res­er­gebnis­ses mit ei­nem Volumen von 1,36 Mil­liar­den Eu­ro erzielt wor­den.
 Durch den Verkauf des Queens Moat-Portfoli­os von 20 Ho­tels der  Marken Holi­day Inn, Best Western und Queens Ho­tel in 16 ver­schiede­nen Städ­ten in Deutsch­land mit insge­s­amt rund 3.600 Zimmern zum Preis von rund 300 Mil­lionen Eu­ro erreich­te die Portfolioquote gemes­sen am ge­sam­ten Trans­akti­ons­volumen im ers­ten Quar­tal 55 Pro­zent. Verkäufer war QMH Limited aus Eng­land und Käufer die israeli­sche Fat­tal Gruppe.
Die Häu­ser wer­den in Zukunft teilweise un­ter der Marke Leo­nardo geführt werden. Im Inves­to­renfokus stan­den weiter­hin im Wesentli­chen die deut­schen Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Mün­chen und Köln, auf die über 70 Pro­zent des ge­sam­ten bundeswei­ten Ho­tel-In­vest­ment­um­sat­zes ent­fie­len.
 Gemes­sen an der Anzahl der verkauf­ten Ein­zel-Assets liegen die B- und C-Investment­stand­or­te allerdings mit den Metropolen gleich­auf mit 16 von 32 verkauf­ten Ho­tels. Zu den namhaf­ten Ein­zel­trans­aktionen zählte der Verkauf des Ho­tels Vier Jah­res­zei­ten in Ham­burg von Fairmont Raff­les Ho­tels In­ternatio­nal an die Doh­le-Gruppe. Fairmont wird das Ho­tel lang­fristig wei­ter lei­ten.
Im Ge­gen­satz zu 2012 wa­ren 2013 fast aus­schließlich in­ländi­sche Käufer aktiv.

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http://immobilien-magazin.at/article/Unglaublicher_Hotelmarkt#comments Thu, 25 Apr 2013 14:06:30 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Korrektur zum Tag: Inflation treibt Mieten]]> http://immobilien-magazin.at/article/Korrektur_zum_Tag%3A_Inflation_treibt_Mieten Wohnen wird seit einigen Jah­ren deutlich teu­rer. Das bekla­gen nicht nur unzähl­ige Mie­ter, sondern belegen auch die Zah­len. Bei ei­nem Umzug oder Wohnungs­wech­sel zahlt man zwi­schen 20 bis 30 Pro­zent mehr als die ortsübli­che Ver­gleichsmie­te mit be­reits be­stehen­den Ver­trägen. Der Boom am Häu­ser- und Wohnungs­markt wird sich deutlich auf die Inflati­ons­ra­te durch­schla­gen, sind sich Exper­ten einig.
Die mo­natli­chen Aus­ga­ben für Wohnen sind der mit Ab­stand höchste Fix­kostenpunkt. Demzufolge schlägt die­ser sich auch dem­ent­spre­chend stark in der Be­rech­nung des Wa­renkorbes nieder.
Je­ner des Statisti­schen Bundes­amtes ist zu 21 Pro­zent mit Mie­t­ausga­ben gefüllt. Lebens­mit­tel ma­chen dagegen ge­rade einmal 10,3 Pro­zent aus und fal­len bei der jährli­chen Inflati­on um rund die Hälfte we­ni­ger ins Gewicht als das Wohnen. Doch nicht nur Mie­ten wird zu­nehmend teu­rer. Auch der Kauf von Immobili­en ist schwieri­ger gewor­den. Auf­grund der stei­gen­den Nach­fra­ge nach Ei­gen­tum sind die Preise in den vergan­genen zwei Jah­ren um mehr als fünf Pro­zent nach oben geklet­tert. Gleichzeitig gibt es ei­nen Mangel an Woh­nun­gen.
Aktuell feh­len in Deutsch­land circa 250.000 Woh­nun­gen. Die Anzahl der Haushalte steigt kontinuierlich. Derzeit be­läuft sie sich auf 40,3 Mil­lionen Eu­ro.
Im Vorjahr sind 340.000 Men­schen mehr nach Deutsch­land gekommen als es verlas­sen ha­ben.

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http://immobilien-magazin.at/article/Korrektur_zum_Tag%3A_Inflation_treibt_Mieten#comments Thu, 25 Apr 2013 14:03:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei BIG-Bau]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_BIG-Bau Ha­rald Hempen ist kürzlich in die Ge­schäftsführung der BIG Un­ternehmens­gruppe beru­fen wor­den. Die­se BIG hat mit der öst­errei­chi­schen BIG freilich nichts zu tun, es handelt sich dabei um die deut­sche BIG BAU-Un­ternehmens­gruppe. 
Er übernimmt dort den Be­reich Hoch­bau/Pro­jekt­entwicklung für die Ge­schäftsfel­der Wohn- und Gewerbebau­entwicklung. Vor sei­nem Wech­sel war Hempen als Regio­nallei­ter für die Region Nord bei der Au­relis Re­al Es­tate GmbH & Co. KG tätig und ver­antworte­te die Ge­schäftsbe­rei­che Pro­jekt­ent­wicklung, Vertrieb, Asset Man­age­ment und Pro­jektmanagement.
Seit 2010 ist Hempen Mit­glied des Aus­schus­ses für Stadt- und Regio­nal­entwicklung der Handels­kam­mer Ham­burg und Mit­glied des Aus­schus­ses für Stadt­entwicklung des Zen­tra­len Im­mo­bi­li­en­­aus­schus­ses e.V. (ZIA) in Berlin.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_BIG-Bau#comments Thu, 25 Apr 2013 14:01:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Kunst zum Tag: Nitsch für alle]]> http://immobilien-magazin.at/article/Kunst_zum_Tag%3A_Nitsch_für_alle

Als "Nitsch-Haus" ge­staltet die Aucon derzeit im Karmeli­tervier­tel in Wi­en-Leopold­stadt ei­nen Gebäudekomplex aus den 1960er- und 70er-Jah­ren um. Allerdings hat der Ma­ler und Akti­ons­künst­ler Hermann Nitsch, der im August sei­nen 75. Geburts­tag begeht, nicht wie sei­ne Kollegen Friedensreich Hundertwas­ser oder Arik Brauer bei den von ihnen mitge­stalte­ten Wohnbau­ten in die Ar­chitektur ein­gegriffen, sondern lediglich Kunstwerke zur Verfügung ge­stellt, die mittels tech­ni­scher Verfah­ren auf Fas­saden­fläc­hen oder Leucht­tafeln auf­ge­bracht wur­den. 

Im "art & gar­den", wie der Komplex ge­nannt wird, fin­den sich allerdings kei­ne origina­len Nitsch-Kunst­werke. Es gibt hier sei­ne Kunst in digi­taler Form.  

Ne­ben ei­nem 16 Me­ter ho­hen, zwei­teiligen, mit Digital­druck auf Textil, Kunst­stoff und Me­tall auf­ge­brach­ten Schüttbild auf ei­ner Feuermauer ne­ben dem Haus­ein­gang gibt es noch zahl­reiche weite­re künst­leri­sche Brandings durch Nitsch-Kunst an der Fas­sade, auf den Balkonen und in den Foyers.

Im Juni bezieht der öst­errei­chi­sche Bibliothekenver­bund 1.000 Quadrat­meter Büro­fläc­he in dem Haus, das früher ei­ne Pensi­ons­versi­cherungs­anstalt beherbergte.

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http://immobilien-magazin.at/article/Kunst_zum_Tag%3A_Nitsch_für_alle#comments Wed, 24 Apr 2013 15:12:37 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: IMMOunited baut aus]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_IMMOunited_baut_aus

Der Immobili­endienst­leis­ter IMMO­united - Ro­land Schmid erwei­ter­te sein Team um ei­nen Account Mana­ger: Andre­as Napokoj un­ter­stützt damit ab sofort die Sales-Ab­teilung bei der Betreuung von über 1.200 Kun­den österreich­weit. 

Der gebürtige Kärntner wird sich im Rah­men sei­ner Tätigkeit dabei vor allem auf den Vertrieb der neuen Online-­Immobili­en­angebotsdatenbank Imabis kon­zen­trie­ren.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_IMMOunited_baut_aus#comments Wed, 24 Apr 2013 15:11:23 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: IMMOunited baut aus]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_IMMOunited_baut_aus

Der Immobili­endienst­leis­ter IMMO­united - Ro­land Schmid erwei­ter­te sein Team um ei­nen Account Mana­ger: Andre­as Napokoj un­ter­stützt damit ab sofort die Sales-Ab­teilung bei der Betreuung von über 1.200 Kun­den österreich­weit. 

Der gebürtige Kärntner wird sich im Rah­men sei­ner Tätigkeit dabei vor allem auf den Vertrieb der neuen Online-­Immobili­en­angebotsdatenbank Imabis kon­zen­trie­ren.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_IMMOunited_baut_aus#comments Wed, 24 Apr 2013 15:11:06 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wohnen immer beliebter]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wohnen_immer_beliebter

Das Segment der Wohn­immobili­en zählt auch im jun­gen Jahr 2013 wei­ter zu den be­lieb­tes­ten Anla­gezie­len auf dem deut­schen Immobili­en­markt. Etwa 1,66 Mil­liar­den Eu­ro wur­den nach Analyse des Immobili­enbe­ra­tungs­un­ternehmens CBRE seitens natio­naler und in­ternatio­naler Inves­to­ren in Wohnpake­te und Wohn­anla­gen ab ei­ner Größen­ord­nung von min­des­tens 50 Wohn­einhei­ten inves­tiert – ohne Börsen­gang der LEG NRW. Zum Vorquar­tal bedeu­tet dies ei­nen Rückgang von 36 Pro­zent. Mit 45 regis­trier­ten Trans­aktionen blieb die Anzahl der Portfolioverkäufe jedoch weitgehend kon­stant und liegt damit etwa gleich­auf mit drei von vier Quartals­er­gebnis­sen des „Wohn­immobili­enjah­res“ 2012. Circa jedes zweite Portfolio, das im ers­ten Quar­tal 2013 gehandelt wurde, umfasste lediglich zwi­schen 50 und 100 Wohn­einhei­ten, insge­s­amt wech­sel­ten rund 23.000 Wohn­einhei­ten mit mehr als 1,5 Mil­lionen Quadratme­ter Wohn­fläche den Ei­gentü­mer. Auf­grund der Losgröße bei Investments in kleine­re, quali­tativ hoch­wertige Portfoli­os und Pro­jekt­entwicklun­gen ist der durch­schnittli­che Kauf­preis pro Wohn­einheit im Ver­gleich zum Vorquar­tal um 26 Pro­zent ge­stiegen.

Der deut­sche Wohn­immobili­en­markt wird weiterhin von in­sti­tutionel­len Inves­to­ren domi­niert. Al­len voran wa­ren es börsennotier­te Immobili­en­akti­en­gesellschaf­ten, die auf­grund ihrer Aus­rich­tung auf großvolumige Pake­te das Ge­schehen auf dem Investment­markt be­stimm­ten. Ein Vier­tel des ge­sam­ten Trans­akti­ons­volumens steuer­te allein die­se Gruppe bei. Asset-/Fonds-mana­ger liegen mit fast 400 Mil­lionen Eu­ro an zwei­ter Stelle der aktivs­ten Akteu­re, gefolgt von offenen Immobili­en- und Spezial­fonds. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Wohnen_immer_beliebter#comments Wed, 24 Apr 2013 15:10:30 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Alle REITs unter einem Dach]]> http://immobilien-magazin.at/article/Alle_REITs_unter_einem_Dach

Der Zen­trale Immobili­en Aus­schuss (ZIA) stärkt sei­ne Rolle als In­ter­essenvertre­tung der ge­sam­ten Immobili­en­wirt­schaft und nimmt acht neue Mit­glieder auf. Durch die Auf­nahme der Fair Value REIT AG sind alle deut­schen REITs Mit­glied im ZIA. Die weite­ren Neumit­glieder sind die Emissi­ons­häu­ser Fond­shaus Hamburg Immobili­en (FHHI)  und Ebertz und Partner Re­al Es­tate, die Kanzlei­en OLSWANG Germany LLP, Watson, Farley & Wil­liams LLP und P+P Pöll­ath + Partners sowie die Pro­jekt­entwick­ler Evor­e­al und Deut­sche Immobili­en Holding. 

Die Fair Value REIT-AG mit Sitz in Mün­chen kon­zen­triert sich auf den Erwerb sowie die Vermie­tung, Be­stand­shal­tung und Veräußerung von Gewerbe­immobili­en in Deutsch­land. Schwerpunkt der Inves­titi­ons­tätigkeit sind vor al­lem Ein­zelhandels- und Büro­immobili­en in deut­schen Regio­nal­zentren.  Fond­shaus Hamburg Immobili­en wurde 2012 als ein Joint Venture der Hambur­ger Privatreede­rei Christi­an F. Ah­renkiel GmbH & Co. KG und der HOCH­TIEF Soluti­ons AG ge­gründet. Die Gesellschaft über­nahm alle Immobili­enfonds des 2001 ge­gründe­ten Emissi­ons­hauses Fond­shaus Hamburg. 

Die E&P Re­al Es­tate GmbH & Co. KG, Köln, ist ein deut­scher In­itia­tor von ge­schlossenen Immobili­enfonds. Die Deut­sche Immobili­en Holding Ak­ti­en­gesellschaft (DIH AG) ist ei­ne bundesweit tätige Immobili­en­gesellschaft, in der un­ter ei­nem Dach die Ge­schäftsfel­der Pro­jekt­entwicklung, Vertrieb und Immobili­enverwal­tung sowie die Kon­zep­ti­on und Platzierung von Anla­ge­produk­ten in jeweilig ei­genen Be­teiligun­gen verzahnt sind. 

Ne­ben der  Ent­wicklung von Wohnungs­bau­ten stel­len Pro­jektierun­gen im Gewerbebau die Schwerpunkte  der Aktivitä­ten dar. 

Die Evor­e­al GmbH ist ein Toch­terun­ternehmen der mit­telständi­schen Un­ternehmens­gruppe Intelligent Group mit Sitz in Hamburg. Als Immobili­en-Pro­jekt­entwick­ler ist die Evor­e­al derzeit mit Pro­jek­ten in Hamburg, Mün­chen und Berlin vertre­ten. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Alle_REITs_unter_einem_Dach#comments Wed, 24 Apr 2013 15:08:44 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Vorsorgewohnungen erreichen Berlin]]> http://immobilien-magazin.at/article/Vorsorgewohnungen_erreichen_Berlin

Ei­gentumswoh­nun­gen in Berlin er­freuen sich auch in diesem Jahr wach­sen­der Be­liebt­heit. Das spüren auch die örtli­chen Mak­lerun­ternehmen. So hat die Ziegert ‒ Bank- und Immobilien­consulting GmbH im ers­ten Quar­tal 272 Woh­nun­gen mit ei­nem Ge­samtvolumen von 70,3 Mil­lionen Eu­ro verkauft. „Gegenüber dem Vorjah­res­zeit­raum bedeu­tet das ein Um­satzplus von elf Pro­zent“, sagt Ge­schäftsfüh­rer Nikolaus Ziegert. Vor ei­nem Jahr habe allerdings die Anhebung der Grund­erwerb­steuer in Berlin für ei­nen Sonder­effekt gesorgt. En­de März 2012 sei die Zahl der Be­urkundun­gen sprunghaft ge­stiegen. Heu­te schreibe sich ein Trend fort. Seit dem drit­ten Quar­tal 2012 verzeichnet Ziegert Umsät­ze von über 60 Mil­lionen Eu­ro, wobei im Schlussquar­tal des vergan­genen Jah­res mit 81,4 Mil­lionen Eu­ro ein Rekord­ergebnis erzielt wurde. 

Bei Berlins größ­tem Vertrieb von Eigentumswoh­nun­gen geht man davon aus, dass Kauf­in­ter­esse und Umsät­ze auch in diesem Jahr wei­ter wach­sen wer­den. „Wir ha­ben einige größe­re Pro­jekte in Vorbe­rei­tung und un­se­re personel­len Kapazitä­ten deutlich auf­ge­stockt“, berich­tet Ziegert und blickt dabei weit über sei­ne aktuel­len Ge­schäftszah­len hin­aus. „Un­ser Ziel ist, die Ei­gentumswoh­nung in Berlin sukzessive zu ei­nem Volks­produkt zu ent­wickeln.“ Dafür müsse bei­spielsweise Mietern der Kauf ih­rer Woh­nun­gen durch günstige Fi­nanzierun­gen er­leich­tert wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Vorsorgewohnungen_erreichen_Berlin#comments Wed, 24 Apr 2013 15:07:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Büromarkt München stark]]> http://immobilien-magazin.at/article/Büromarkt_München_stark

Mit ei­nem Fläc­hen­um­satz von 154.000 Quadratmetern ver­buch­te der Mün­chner Büro­markt ein starkes erstes Quar­tal. Gegenüber dem ver­gleich­baren Vorjah­res­zeit­raum konnte das Ergebnis um 19 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Re­al Es­tate (BNPP­RE). 

Im ers­ten Quar­tal 2013 ha­ben drei Bran­chen­gruppen das Marktge­schehen maßgeblich beeinflusst. Auf dem ers­ten Platz liegen die in Mün­chen tra­ditionell starken Verwal­tun­gen von Indus­tri­e­un­ternehmen mit ei­nem An­teil von knapp 24 Pro­zent, wozu un­ter an­de­rem ei­ne Großanmie­tung (16.000 m²) von BMW beige­tra­gen hat. Nur knapp dahin­ter errei­chen die In­formati­ons- und Kommunikati­ons­tech­no­logi­en rund 23 Pro­zent. Eben­falls auf ei­nen Podiumsplatz ge­schafft ha­ben es die Be­ra­tungs­gesellschaf­ten, die 16 Pro­zent zum Ergebnis beige­tra­gen ha­ben. Alle üb­rigen Bran­chen­gruppen weisen deutlich we­ni­ger Fläc­hen­um­satz auf und verzeichnen An­teile im einstelligen Be­reich. Grundsätzlich lässt sich fest­hal­ten, dass die in Mün­chen üb­li­cherweise stark vertre­tenen Bran­chen auch im ers­ten Quar­tal 2013 zu den Um­satz­treibern zähl­ten. 

Erwar­tungs­gemäß hat der Leer­standsabbau in Mün­chen ange­hal­ten. Im Jah­res­ver­gleich hat sich der Leer­stand um 10 Pro­zent auf knapp 1,32 Mil­lionen Quadratme­ter verringert. Er­freulich ist vor al­lem, dass sich der Ab­bau in vie­len Büro­markt­zonen vollzog. Mit ei­nem Rückgang um fast 15 Pro­zent verlief die Ent­wicklung bei den modernen Leerstän­den noch deutlich dynami­scher. Nur noch 335.000 Quadratme­ter und damit etwa ein Vier­tel des Ge­samtleer­stands verfügt über ei­ne moderne und von den Mietern bevorzugte Aus­stat­tungs­qualität. Die Leer­standsra­te ist wei­ter rück­läufig und liegt aktuell im ge­sam­ten Marktgebiet bei 6,6 Pro­zent und im Stadtgebiet bei 5,5 Pro­zent. 

Die Fläc­hen im Bau ha­ben im Jah­res­ver­gleich um knapp 44 Pro­zent auf 481.000 Quadratme­ter zugelegt. Für den Vermie­tungs­markt stehen hiervon noch 180.000 Quadratme­ter zur Verfügung, was ei­nem An­stieg um 26 Pro­zent gegenüber dem ver­gleichba­ren Vorjah­res­zeit­raum ent­spricht. Insge­s­amt stehen damit etwa 37 Pro­zent des Bauvolumens noch für Anmie­tun­gen be­reit. Der An­stieg der Bau­tätigkeit ist auch als Reakti­on der Pro­jekt­entwick­ler auf das zu­nehmend knapper wer­den­de Angebot vor al­lem an modernen Büro­fläc­hen zu in­terpretie­ren. Das Ge­samt­angebot (Leer­stand plus verfügbare Fläc­hen im Bau) ist allerdings noch einmal um 7 Pro­zent auf knapp 1,5 Mil­lionen Quadratme­ter gesunken. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Büromarkt_München_stark#comments Wed, 24 Apr 2013 15:07:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[So will Österreich wohnen]]> http://immobilien-magazin.at/article/So_will_Österreich_wohnen

Ei­ne aktuel­le Umfra­ge von immobilien.net ergibt: Ganz oben auf der Wunsch­liste steht die Terrasse mit 64 Pro­zent. An zwei­ter Stel­le folgt der ei­gene Gar­ten, den 54 Pro­zent der Be­frag­ten als idea­len Freiraum für ihre nächste Immobilie anga­ben. Der Balkon ist mit 44 Pro­zent etwas abge­schla­gen, jedoch im­mer noch sehr be­liebt. Auf einen Park in der Nähe der ei­genen vier Wän­de wol­len 26 Pro­zent nicht verzich­ten und jeweils knapp 20 Prozent der Be­frag­ten wün­s­chen sich ei­nen Pool oder ei­ne Loggia. Lediglich fünf Pro­zent der Öst­errei­cher ga­ben an, keine Frei­fläc­hen zu benötigen. 

Bei der Be­gründung des Wun­sches nach Freiräumen in der ei­genen Immobilie sind sich die Öst­errei­cher einig: Er­holung steht an obers­ter Stel­le. Knapp 90 Pro­zent al­ler Be­frag­ten gaben Ruhe und Ent­span­nung als die wichtigs­ten Grün­de für die Su­che nach Immobili­en mit Terrasse, Balkon oder Gar­ten an. Knapp dahin­ter folgt mit 80 Pro­zent Zu­stimmung der Wunsch nach ei­nem Aus­blick, der von den ei­genen Frei­fläc­hen genos­sen wer­den kann. Wei­t­aus we­ni­ger be­liebt ist die aktive Nutzung. Nur knapp jeder zweite Be­fragte gab an Gril­len (49%) oder sein ei­genes Gemüse anpflan­zen zu wol­len (50%). Am un­te­ren En­de der Ska­la findet sich der Wunsch nach ei­nem Pool. Nur 20 Pro­zent empfin­den ei­ne Schwimmmöglichkeit als wichtigs­ten Punkt bei der ei­genen Frei­fläc­he. 

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http://immobilien-magazin.at/article/So_will_Österreich_wohnen#comments Wed, 24 Apr 2013 15:06:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Der gläserne Makler]]> http://immobilien-magazin.at/article/Der_gläserne_Makler

Un­ter die­ser Überschrift trafen sich die ÖVI Young Pro­fes­sio­nals im Wie­ner Gmoa­Kel­ler zur Podiumsdiskussi­on. Thema war die Trans­parenz – Was bedeu­tet die­ser vielzitier­te Begriff ei­gentlich? Wel­che Rolle spielt er in der Immobili­en­wirt­schaft? Diesen und zahlrei­chen an­de­ren Fragen widme­ten sich Elisabe­th Rohr, Vize­präsiden­tin des ÖVI, Manuela Tappler, Ge­schäftsfüh­r­en­de Gesellschafte­rin der Immobewer­tung, Georg Ortner, Ge­schäftsfüh­rer der GO Immobili­en Consulting und Ro­land Schmid, Grün­der von IMMOUnited. Das Nach­wuchsförde­rungs­programm des ÖVI – obwohl noch kaum ein halbes Jahr alt – zog mehr als 60 in­ter­es­sier­te Jung­talente an. Im Zentrum der Diskussi­on stan­den Immobili­enplatt­formen wie IMABIS von IMMOUnited, die nicht nur Mak­lern sondern auch Kun­den im­mer mehr In­formati­on zur Verfügung stel­len. Wie wer­den sich diese Angebo­te auf die Zukunft des Mak­ler­beru­fes aus­wirken? Ge­rade für die an­wesen­den Zuhöre­rInnen ein brandheißes The­ma, sind sie doch die Immobili­enprofis der Zukunft. Nach der Podiumsdiskussi­on gab es Gelegenheit, aus­führlich mit den ExpertInnen wei­ter zu diskutie­ren – und natürlich zum Netz­werken. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Der_gläserne_Makler#comments Wed, 24 Apr 2013 15:05:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Flauer Start ins Wiener Bürojahr 2013]]> http://immobilien-magazin.at/article/Flauer_Start_ins_Wiener_Bürojahr_2013

We­nig gu­te Nach­rich­ten hat derzeit der Wie­ner Büro­markt für die Immobili­enbran­che auf La­ger: Sowohl Vermie­tung, wie auch Fertig­stellung von Büro­fläc­hen in Wi­en liegen noch­mals un­ter dem ohnedies schon nicht tol­len Vorjah­res­zeit­raum.

Rund 50.000 m² wur­den im ers­ten Quar­tal 2013 in Wi­en vermietet – rund 15.000 m² we­ni­ger als im Ver­gleichs­zeit­raum 2012. 

Insge­s­amt stehen zur Zeit in Wi­en rund 10,69 Mio m² an Büro­fläc­hen zur Verfügung, davon wur­den im ers­ten Quar­tal 2013 rund 66.000 m² fertigge­stellt oder ge­ne­ral­saniert. Im Laufe des Jah­res soll­ten noch weite­re 100.000 m² an neuen Büro­fläc­hen hinzukommen, womit die Fertig­stellun­gen des Jah­res 2013 vor­aus­sichtlich un­gefähr halb so hoch sein wer­den wie im Jahr 2012 (rund 338.000 m² neue Fläc­hen), aber auf ähn­li­chem Niveau wie 2011.

Die größ­ten Fertig­stellun­gen in den kommen­den Mo­na­ten des Jah­res 2013: DC Tower 1: ca. 43.700 m²; Eu­ro Plaza 5: ca. 30.000 m²; 2nd Cen­tral: ca. 15.000 m²

Die Leer­standsra­te ist kon­stant und mit rund 6,6% auf dem­sel­ben Niveau wie zu Jah­res­en­de 2012. Bis En­des des Jah­res 2013 könnte sie sich noch auf 6,7% bewegen. Kon­stant leicht stei­gend ist die Spitzenmie­te – nach wie vor in der Wie­ner City erreicht – die zur Zeit bei EUR 25,00 / m²  / Mo­nat liegt und bis zum Jah­res­en­de auf EUR 25,50 / m² / Mo­nat stei­gen könnte.

Rund 230 Mil­lionen Eu­ro wur­den im ers­ten Quar­tal 2013 in den Wie­ner Immobili­en­markt inves­tiert. Die­ser Wert liegt etwa 70 Mil­lionen Eu­ro un­ter je­nem des Ver­gleichs­zeit­raums 2012. Die Immobili­enexper­ten von CBRE rech­nen allerdings in den kommen­den Mo­na­ten und Quar­ta­len noch mit größe­ren Investments, sodass per Jah­res­en­de 2013 ein ähnli­ches Ge­samt­investmentvolumen wie im Jahr 2012 erreicht wer­den könnte: rund EUR 1,8 Mil­liar­den.

Etwa 80% al­ler Inves­titionen im ers­ten Quar­tal 2013 ent­fie­len auf in­ländi­sche Inves­to­ren, wäh­rend Inves­to­ren aus Deutsch­land für rund 13% der Immobili­en­investments ver­antwortlich wa­ren. Der Rest von 7% ent­fällt auf Inves­to­ren aus an­de­ren Ländern.

Der Immobili­en­markt in Öst­erreich und Wi­en ist insge­s­amt stabiler als in an­de­ren Ländern. Die Ent­wicklung der Spitzen­rendi­te zeigt seit dem Jahr  2009 ei­nen kontinuierlich sinken­den Verlauf. Im ers­ten Quar­tal 2013 war die Spitzen­rendi­te 4,85%;  zum Jah­res­en­de 2012 lag die­se noch bei 4,95%. Im Ver­gleich zum Jah­res­beginn 2012 sank die Spitzen­rendi­te von 5,15% um 0,3 Pro­zentpunkte. Der Groß­teil der Investments im ers­ten Quar­tal in Wi­en ent­fiel mit 61% auf gemischt genutzte Immobili­en und große Wohn­immobili­en. Mit 20% an zwei­ter Stel­le wa­ren in den ers­ten 3 Mo­na­ten Büro­immobili­en, wäh­rend der das zweite Halbjahr 2012 domi­nieren­de Retailbereich auf 12% zurückging.

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http://immobilien-magazin.at/article/Flauer_Start_ins_Wiener_Bürojahr_2013#comments Wed, 24 Apr 2013 15:03:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Verlustgeschäft in Kärnten]]> http://immobilien-magazin.at/article/Verlustgeschäft_in_Kärnten Was auf Bundes­ebe­ne mit der BIG sichtlich aus­gezeichnet funk­ti­o­niert, ent­wickelte sich auf Landes­ebe­ne in Kärn­ten zum Fi­nanzde­sas­ter: Die Aus­la­gerun­gen der landes­ei­genen Immobili­en ent­wickelte sich zum mas­siven Ver­lustge­schäft.
Einma­lerlösen von 114 Mil­lionen Eu­ro in den Jah­ren 2001 bis 2004 durch ei­ne Aus­gliede­rung stehen laut Bundesrech­nungs­hof Aus­ga­ben in den Jah­ren 2001 bis 2010 von min­des­tens 250 Mil­lionen Eu­ro gegenüber. Durch die Aus­gliede­rung ent­stan­den bis 2010 zusätzli­che Ver­bindlichkei­ten in der Höhe von 158 Mil­lionen Eu­ro. 2007 wur­den für 44 Mil­lionen Eu­ro See­immobili­en gekauft. Der Preis war um zehn bis zwölf Mil­lionen Eu­ro zu hoch, die Mak­lerpro­visi­on lag mit 3,5 Pro­zent über dem gesetzli­chen Maximum von drei Pro­zent.
2001 glieder­te das Land Kärn­ten auf Wunsch des damaligen Landeshauptman­nes Jörg Haider (F) sei­ne Immobili­en in die neu ge­gründe­te Landes­immobili­en­gesellschaft (LIG) aus. Das Land verkaufte der neu ge­gründe­ten Gesellschaft Schulen, Amts­gebäude sowie Kultur­bau­ten und miete­te die­se auf 20 Jah­re zurück. Ziele der Aus­gliede­rung wa­ren die Be­seitigung von Auf­gaben­zer­splitterung, effektive­re und effizien­te­re Verwal­tung sowie "budgetäre Optimierung".
Die­se Ziele wur­den jedoch nicht konkretisiert, quantifiziert und nicht über­prüft, bemängelt der Rech­nungs­hof. Ei­ne Bewer­tung durch die Prüfer fiel negativ aus: Mehrfach­struktu­ren be­stan­den weiterhin, aus der geplan­ten Kosten­optimierung wurde eben­falls nichts. Die Immobili­enkos­ten von min­des­tens 250 Mil­lionen Eu­ro muss­ten von den Prüfern selbst be­rech­net wer­den, das Land führt hier kei­ne Ge­samt­rech­nung.
Weg­en der auf 20 Jah­re abge­schlossenen Ver­träge stand es schlecht um das angepeilte "flexi­ble und effektive Immobili­enmanagement". Für den seit 2006 nicht mehr genutz­ten Amali­enhof in Kla­genfurt etwa zahlte das Land bis En­de 2010 fast 220.000 Eu­ro an Mie­te und Betriebskos­ten.
Das Land zahlte der LIG für die Objekte ei­ne Grundmie­te, in die Neu- und Umbau­ten samt Erhöhungs­be­trag ein­ge­rech­net wa­ren. Dadurch be­stan­den für die LIG, so die Prüfer, kei­ne Anreize für Kosteneinsparun­gen. Ei­ne in­sti­tutio­nalisier­te, begleiten­de Kostenkontrolle durch das Land war nicht vor­gese­hen. Das Land zahlte auch ei­ne Verwal­tungs­kostenpauscha­le von 3,25 Eu­ro pro Quadratme­ter im Jahr. "Die­ser un­differen­zier­te Be­rech­nungs­an­satz führ­te bei ein­zelnen Objek­ten mit großen Fläc­hen und un­ter­ge­ordne­ten Nutzun­gen zu überhöh­ten Zahlun­gen durch das Land Kärn­ten." In den 20 Jah­ren der Ver­trags­dau­er zahlt das Land somit 530.000 Eu­ro zu viel.

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http://immobilien-magazin.at/article/Verlustgeschäft_in_Kärnten#comments Tue, 23 Apr 2013 19:17:03 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Studentisches Wohnen neues Segment]]> http://immobilien-magazin.at/article/Studentisches_Wohnen_neues_Segment Für knapp 87 Pro­zent der Hoch­schul­stand­or­te in Deutsch­land mit mehr als 8.000 Stu­die­ren­den be­steht ein zu­sätz­li­cher Bedarf allein im Segment hoch­wertige Ein­zel­apartments.
Nach Be­rech­nun­gen von CBRE gibt es aktuell etwa 260.000 poten­zi­el­le Nach­fra­ger nach hoch­wertigem Wohnraum un­ter den 1,85 Mil­lionen Studen­ten, die im Win­tersemes­ter 2011/2012 an den Hoch­schulen der 61 un­tersuch­ten Stand­or­te studier­ten. Im Hin­blick auf die jeweilige Situati­on auf den Woh­nungs­märk­ten leitet CBRE mit ei­ner kon­ser­vativen Be­rech­nung ei­nen zusätzli­chen Be­darf von etwa 47.000 hoch­quali­tativen Ein­zel­apart­ments ab.
Dies ent­spricht ei­nem Ge­s­amt-Inves­titi­ons­vo­lu­men von bis zu 4,11 Mil­liar­den Eu­ro – bei ei­ner durch­schnittli­chen Apartmentgröße von 25 Quadratmetern und Ge­samt­inves­titi­ons­kos­ten für ei­nen in­sti­tutionel­len Endinves­tor von 3.500 Eu­ro pro Quadratme­ter. Die stabile La­ge am deut­schen Wohn­immobili­en­markt und die anhal­tend ho­he Nach­fra­ge nach klein­teiligem Wohnraum bie­ten hervorra­gen­de Vor­aus­setzun­gen für die Investment-Ni­sche Studenti­sches Wohnen.
Die Stand­or­te mit dem größ­ten Poten­zi­al für lang­fristig erfolg­rei­che Inves­titionen sind Mün­chen, Hamburg und Frankfurt am Main.
Hier geht ein an­ge­spann­ter Wohnungs­markt einher mit ei­ner niedrigen Un­ter­bringungs­quote der Studen­ten in Studen­tenwohnheimen. Ver­bun­den mit ei­nem ver­gleichsweise ho­hen studenti­schen Ein­kommen und stabilen Ent­wicklungs­perspektiven für die­se Städte geht CBRE daher von ei­ner weiterhin ho­hen Nach­fra­ge nach geho­be­nen studenti­schen Un­terkünf­ten aus.
Be­trach­tet man allein die Kategorie Hoch­schul­umfeld, liegen Mün­chen, Stuttgart und Berlin auf den vor­de­ren Plät­zen. In der Kategorie sozioökonomi­sche Rah­menbedingun­gen sind Mün­chen, Erlan­gen und Re­gensburg die Gewinner des Rankings und in der Kategorie Wohnungs­markt können die glei­chen Stand­or­te wie in der Ge­samtwer­tung am meis­ten überzeugen – nur die Reihenfolge un­ter­schei­det sich (Hamburg Platz 1, Frankfurt Platz 2, Mün­chen Platz 3).
Insbesonde­re Städte im Nor­den Deutsch­lands weisen Defizite hinsichtlich der sozioökonomi­schen Rah­menbedingun­gen wie Kaufkraft und Bevölkerungs­prognose auf. Auch errei­chen renommier­te Hoch­schul­stand­or­te wie etwa Göttin­gen oder Marburg auf­grund ih­rer nur durch­schnittli­chen Pro­gnosen bei Kaufkraft und Bevölkerungs­entwicklung lediglich das Mit­telfeld. Dagegen sind für Inves­to­ren zahlrei­che Mit­telstädte wie Karlsruhe, Müns­ter oder Freiburg im Breisgau in­ter­essan­ter, weil sie at­traktive sozioökonomi­sche Kennzah­len auf­weisen sowie ei­nen ver­gleichsweise an­ge­spann­ten Wohnungs­markt ohne nennenswer­ten Leer­stand und mit re­lativ ho­hen Angebotsmie­ten jen­seits der 8-Eu­ro-Marke. Ge­rade Ober­zentren und Mit­telstädte in Baden-Württemberg, Bayern und Nord­rhein-Westfa­len sind besonders vielver­spre­chend für ein En­gagement am studenti­schen Wohnungs­markt. Im Os­ten Deutsch­lands schnei­den Berlin, Potsdam, Dresden und Jena mit ei­ner Platzierung in der vor­de­ren Hälfte des Ge­sam­t­rankings eben­falls gut ab. Hauptsächl­ich der ent­spannte Wohnungs­markt in Dresden, Jena und Leipzig ist dafür ver­antwortlich, dass die Inves­titi­ons­bedingun­gen dort nicht noch positiver ein­ge­schätzt wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Studentisches_Wohnen_neues_Segment#comments Tue, 23 Apr 2013 19:16:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Energie- und kosteneffizienter Leichtbau]]> http://immobilien-magazin.at/article/Energie-_und_kosteneffizienter_Leichtbau Die Redukti­on des En­ergiever­brauchs von Gebäuden gilt als wichti­ger Schritt bei der Errei­chung der EU-En­er­gie­einsparungs­ziele. Im Zuge der natio­na­len Umsetzung ist auch die Be­rech­nung von kosten­optima­len Min­dest­anforde­run­gen an die Ge­samt­en­ergie­effizi­enz von Gebäuden vor­gese­hen. Bei der Kos­ten-Nut­zen-Analyse hat der Leicht­bau die Nase vorn.
Im Zuge der EU-Richtli­nie über die Ge­samt­en­ergie­effizi­enz von Gebäuden – kurz EU-Gebäude­richtli­nie – wur­den die Anforde­run­gen an zeit­gemäße Bau­stan­dards deutlich erhöht. Sowohl in der Sanierung als auch beim Neubau gilt es mit­tels effizien­ter Ge­bäu­de­dämmung und intelligen­tem En­er­gie­sys­tem den Primär­en­ergiever­brauch auf ein Mi­nimum zu reduzie­ren.
So müs­sen bei­spielsweise alle neu errich­te­ten Gebäude bis Ab­lauf des Jah­res 2020 Niedrigst­en­ergie­stan­dard auf­weisen, für alle öff­entli­chen Gebäude ist be­reits der 31.12.2018 Stich­tag. Damit soll der Gebäudesek­tor ei­nen wesentli­chen Bei­trag zur Errei­chung der EU-En­ergieeinsparungs­ziele leis­ten.
Eben­falls in der Richtli­nie festge­hal­ten ist die Be­rech­nung bzw. Über­prüfung der Min­dest­anforde­run­gen an die Ge­samt­en­ergie­effizi­enz von Gebäuden hinsichtlich optima­ler Kos­ten. Mit die­ser Maßnah­me soll das Verhältnis zwi­schen den Kos­ten (Inves­titi­ons­kos­ten, lau­fen­de Kos­ten) und dem Nut­zen, sprich der En­ergieeinsparun­gen (Pri­mär­en­ergiever­brauch), optimiert wer­den. In regelmäßigen Ab­stän­den – maximal fünf Jah­re – ist von den Mit­glieds­staa­ten ein Bericht über die Ergebnis­se und die zu­grun­de liegen­den Da­ten und An­nah­men vorzulegen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Energie-_und_kosteneffizienter_Leichtbau#comments Tue, 23 Apr 2013 19:15:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Good News für Retailer]]> http://immobilien-magazin.at/article/Good_News_für_Retailer Die durch­schnittli­che Kaufkraft der Öst­errei­cher ist im vergan­genen Jahr um knapp 3 Pro­zent nominell gewach­sen und erreicht damit ein Niveau von nahezu 20.000 Eu­ro pro Kopf im Jahr. Damit nehmen wir den 7. Platz im eu­ropäi­schen Kaufkraf­t­ranking ein.
Er­freulich ist auch, dass im langjähr­igen Ver­gleich be­trach­tet, ehe­malige Randbezirke überdurch­schnittlich auf­ge­holt ha­ben.
Die durch­schnittli­che Kaufkraft ei­nes Bewoh­ners Öst­erreichs erreicht aktuell nahezu 20.000 Eu­ro im Jahr. Damit belegen wir den 7. Platz im Ranking der kaufkräftigs­ten Län­der Eu­ropas nach Luxemburg, der Schweiz, Nor­we­gen, Großbritanni­en, Schweden und Däne­mark. Auch im Ver­gleich zum Vorjahr bedeu­tet dies ei­ne Stei­gerung von knapp 3 Pro­zent nominell und 0,6 Pro­zent re­al.
Seit Jah­ren schon bewegt sich die durch­schnittli­che Pro-Kopf-Kaufkraft in den Bundes­ländern Wi­en, Niederöst­erreich und Salzburg auf ei­nem ähnlich ho­hen Niveau und erreicht aktuell circa 20.200 Eu­ro pro Kopf im Jahr. Lang­fristig be­trach­tet, pro­fitiert jedoch Niederöst­erreich dank des Kauf­kraft­zuflus­ses aus Wi­en am meis­ten.
Auch zwi­schen den Bezirken wer­den die Kaufkraftun­ter­schiede im­mer ge­rin­g­er. Überdurch­schnittli­che Stei­gerun­gen regis­trier­ten zwi­schen 2008 und 2013 Randbezirke wie Zwettl (+16%), Holla­brunn (15%) und Horn (14%).

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http://immobilien-magazin.at/article/Good_News_für_Retailer#comments Tue, 23 Apr 2013 19:14:20 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[In Köln geht die Party los]]> http://immobilien-magazin.at/article/In_Köln_geht_die_Party_los Mit ei­nem Fläc­hen­um­satz von 57.000 Quadratmetern im ers­ten Quar­tal 2013 startet der Kölner Büro­markt gut in das Jahr.
Das Ergebnis liegt zwar erwar­tungs­gemäß un­ter dem außergewöhnlich ho­hen Vorjah­res­resul­tat (-22 %), übertrifft den zehnjähr­igen Durch­schnitt jedoch deutlich (+16 %). Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Re­al Es­tate (BNPP­RE). „Insge­s­amt ist ei­ne breite Nach­fra­ge über alle Größen­klas­sen zu verzeichnen. Mit den Ver­trägen des Studieren­den-Service-Cen­ters über 10.700 Quadratme­ter in der City­randla­ge Sülz/Lin­den­thal und der Luft­hansa/Germanwings über 6.000 Qua­dratme­ter in der Büro­markt­zone Porz/ Flughafen sind be­reits in den ers­ten Mo­na­ten des Jah­res groß­fläc­hige Ver­träge abge­schlos­sen wor­den“, sagt Jens Hoppe, Ge­schäftsfüh­rer der BNP Paribas Re­al Es­tate GmbH und Kölner Niederlassungs­lei­ter.
Dar­über hin­aus ent­fällt mehr als die Hälfte des Ergebnis­ses auf kleine­re Abschlüsse bis 1.000 Quadratme­ter. Die höchste Nach­fra­ge wurde erneut im Teil­markt City verzeichnet (35 %), dank der groß­fläc­higen Ver­träge folgen Sülz/Lin­den­thal (19 %) und Porz/ Flughafen (14 %) auf den weite­ren Plät­zen.
Wie schon in den ers­ten drei Mo­na­ten des Vorjah­res ist die öff­entli­che Ver­wal­tung für ei­nen größe­ren An­teil des Fläc­hen­um­sat­zes ver­antwortlich. Mit gut 26 Pro­zent setzt sie sich an die Spit­ze der Bran­chenver­teilung, wozuun­ter an­de­rem der Ver­trag des Studieren­den-Service-Cen­ters der Kölner Universität ei­nen erhebli­chen An­teil geleistet hat.
Dar­über hin­aus errei­chen vier weite­re Bran­chen zwei­stellige Um­satz­an­teile: Die sonstigen Dienst­leis­tun­gen folgen mit gut 15 Pro­zent auf dem zwei­ten Platz und liegen damit vor den In­formati­ons- und Kommunikati­ons­tech­no­logi­en (knapp 13 %). Jeweils gut 12 Pro­zent errei­chen dar­über hin­aus die Bran­chen Transport und Verkehr sowie Be­ra­tungs­gesellschaf­ten.

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http://immobilien-magazin.at/article/In_Köln_geht_die_Party_los#comments Tue, 23 Apr 2013 19:13:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ImmobilienScout24 goes Gewerbe]]> http://immobilien-magazin.at/article/ImmobilienScout24_goes_Gewerbe Immobili­en­Scout24 bietet im zwei­ten Jahr nach sei­nem Start in Öst­erreich ne­ben Wohn­immobili­en ab sofort auch Gewerbe­immobili­en an. Mit ei­ner spezi­ell zuge­schnittenen Suchfunkti­on kann dabei nach Budgetvor­ga­ben oder nach Fläc­he selektiert wer­den.
Das Novum: In­ter­essen­ten mit klarem Budget vor Au­gen können nicht nur nach ihrem Ge­samtbudget, sondern auch nach Quadratmeter­budget su­chen. Großbüros mit flexibel un­ter­teilba­ren Fläc­hen können auf einmal ein­ge­stellt wer­den, Su­chen­de se­hen aber sowohl die Ge­s­amt- als auch die poten­zi­ell verfügba­ren Ein­zel­fläc­hen. Insge­s­amt sind zum Start be­reits mehr als 4.000 Gewerbe­immobili­en im Angebot, sämtli­che große Gewerbe­immobili­en-Anbie­ter in Öst­erreich sind be­reits online.
Der Markt bei Gewerbe­immobili­en ist in Öst­erreich im in­ternatio­na­len Ver­gleich durch ein gerin­ges Angebot und we­nig Nach­fra­ge gekennzeichnet und seit Jah­ren das Sorgen­kind der Branche. „Ge­rade im Ver­gleich zu Deutsch­land gibt es kaum vorhan­dene Frei­fläc­hen. Im Falle ei­ner Konjunktur­er­holung kann die­se Si­tuati­on zu ei­ner Kon­junk­tur­brem­se wer­den.
Für die Auf­schwungs­­phase, die vor­aus­sichtlich nicht vor 2015 oder 2016 zu erwar­ten ist, soll­ten be­reits jetzt die nötigen Vor­aus­setzun­gen ge­schaffen wer­den“, so Dr. Patrick Schenner, Ge­schäftsfüh­rer von Immobili­en­Scout24 in Öst­erreich. Dennoch zeichnet sich ein Trend ab: Die Preis­entwicklung im Wohnbereich und der damit ein­her­gehen­de Verfall der Rendi­ten hat nach den in­sti­tutionel­len im­mer mehr auch die priva­ten Inves­to­ren auf Gewerbe­immobili­en als Rendi­te­objekte auf­merksam gemacht. Bei ent­spre­chen­der Aus­las­tung und Wirt­schaftswachs­tum lo­cken durch­wegs über 5 Pro­zent Ren­di­te.

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http://immobilien-magazin.at/article/ImmobilienScout24_goes_Gewerbe#comments Tue, 23 Apr 2013 19:12:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hyatt Hotels & Resorts goes India]]> http://immobilien-magazin.at/article/Hyatt_Hotels_%26_Resorts_goes_India Hyatt Ho­tels & Resorts übernimmt ab sofort das Management für fünf Häu­ser in den indi­schen Metropolen Bangalore, Hyderabad, Pune, Ah­medabad und Amrit­sar und eta­bliert damit "Hyatt" als fünfte Marke der Ho­tel­gruppe im Land. Bei den neuen Ho­tels handelt es sich um die ehe­maligen IS­TA Ho­tels, die künftig als Hyatt Bangalore MG Road, Hyatt Hyderabad Ga­chibowli, Hyatt Pune, Hyatt Amrit­sar und Hyatt Ah­medabad geführt wer­den. Insge­s­amt be­treibt Hyatt nunmehr sechzehn Hotels fünf ver­schiede­ner Marken in Indi­en.
Die fünf neuen Hyatt Ho­tels befin­den sich al­les­amt in erstklas­sigen La­gen in rasant wach­sen­den Metropolen: Das Hyatt Bangalore MG Road liegt im Her­zen des indi­schen Silicon Valley an der beleb­ten MG Road. Nur 20 Minu­ten vom Flughafen ent­fernt, mit­ten im Fi­nanzvier­tel der Stadt, che­cken die Gäste ins Hyatt Hyderabad Ga­chibowli ein. Das Hyatt Pune befindet sich im zen­tra­len In­formati­ons­tech­no­logie-Vier­tel der Indus­tri­e­metropole und das Hyatt Amrit­sar steht im Bundes­staat Punjab ge­rade einmal vier Ki­lome­ter vom berühm­ten Goldenen Tempel ent­fernt.
Das Hyatt Ah­medabad liegt im Her­zen der west­indi­schen Stadt, direkt am Ufer des Va­strapur Lake und ge­rade einmal 35 Minu­ten vom in­ternatio­na­len Flughafen ent­fernt. Die Häu­ser sind sowohl für Urlauber als auch Ge­schäftsreisen­de bes­tens aus­ge­stattet. Die Einrich­tung der Ho­tels ist modern und komfor­ta­bel.

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http://immobilien-magazin.at/article/Hyatt_Hotels_%26_Resorts_goes_India#comments Tue, 23 Apr 2013 19:10:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Dementi zum Tag: Reiche Deutsche!]]> http://immobilien-magazin.at/article/Dementi_zum_Tag%3A_Reiche_Deutsche%21 Die Deut­schen als Schlusslicht Eu­ropas? So geht das nicht. Die Deut­schen sind nach An­sicht von Bun­des­kanzle­rin Angela Merkel rei­cher als die Eu­ropäi­sche Zen­tral­bank (EZB) vermu­tet. Merkel bezeichne­te das Ergebnis ei­ner Anfang April vor­ge­stell­ten EZB-Studie als ver­zerrend.
So hät­ten in den südli­chen Eu­ro-Staa­ten viel mehr Men­schen Häu­ser und Woh­nun­gen als Altersvorsorge. „In Deutsch­land dagegen gibt es starke gesetzli­che und betrieb­li­che Ren­ten­systeme. Die ho­hen Ren­ten­ansprüc­he der Deut­schen aber sind in die­ser Vermö­gens­statistik nicht ent­hal­ten, ebenso we­nig Immobili­en oder Ver­mö­gen, das Deut­sche im Aus­land haben“, sagte Merkel.
Laut EZB-Studie besit­zen Deut­sche im Mit­tel 51.400 Eu­ro, Öst­errei­cher 76.400 Eu­ro. Im ge­rade erst vor der Staats­pleite ge­rette­ten Zypern ha­ben die Men­schen dana­ch im Mit­tel ein Vermögen von 266.900 Eu­ro, in Itali­en von 173.500 Eu­ro und in Spani­en von 182.700 Eu­ro.

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http://immobilien-magazin.at/article/Dementi_zum_Tag%3A_Reiche_Deutsche%21#comments Tue, 23 Apr 2013 19:10:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Horstmeier zu Miles]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Horstmeier_zu_Miles Eckhard Horstmeier wech­selte im April von der conwert in das Direktorium der Miles-Group (Adeo Ho­tels), wel­che sich un­ter an­de­rem auf die Errich­tung und Be­wirt­schaf­tung von Budget-Ho­tels in Öst­erreich spezialisiert hat.
Das Management des campus21 – ei­ner der erfolg­reichs­ten Business­parks in Öst­erreich mit mehr als 170 Mietern im Besitz der conwert – ist nach wie vor in der Hand von Horstmeier und wird mit­tel­fristig von ihm weiter­geführt. Die expan­dieren­de Miles-Group be­treibt selbst zwei Ho­tels, vier weite­re wer­den errich­tet und im Rah­men des Fran­chise­angebots einige weite­re kon­zep­tionell im In- und Aus­land be­ra­ten.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Horstmeier_zu_Miles#comments Tue, 23 Apr 2013 19:09:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Bestandsaufnahme]]> http://immobilien-magazin.at/article/Bestandsaufnahme

Den größ­ten Teil der meis­ten Portfoli­os ma­chen Be­stand­immobili­en aus. Denn schließlich wer­den auch Neubau­ten irgendwann schließlich zu diesen. Wie man eben diesen Be­stand optimal be­wirt­schaftet, saniert und at­traktiv hält, damit befasste sich die best[and]IMMO der Confare am 16. April. Statt fand die Kon­ferenz in ei­ner Be­stands­immobilie, wie man sie sich nur wün­s­chen kann: dem Naturhis­tori­schen Muse­um in Wi­en. Moderne Gebäude­automati­on, nach­haltiges Wirt­schaf­ten und En­ergie­effizi­enz wa­ren nur einige der Themen, die hier zur Spra­che kamen. Was in diesem Zu­sammenhang „Schwiegermut­ter­tauglichkeit“ bedeu­tet und wa­rum das „Säugetier“ Mensch sol­che Schwie­rigkei­ten mit Pro­zessoptimierung hat, erfah­ren Sie jetzt im Videobericht. 

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http://immobilien-magazin.at/article/Bestandsaufnahme#comments Thu, 18 Apr 2013 15:52:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Zinshausmarkt wird internationaler ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Zinshausmarkt_wird_internationaler_ Die tsche­chi­sche Haupt­­­stadt hat sich in den letz­ten Jah­ren zu ei­nem florie­ren­den Markt­platz mit Inves­to­ren aus vie­len Ländern Mit­tel- und Ost­eu­ropas ent­wickelt.
Besonders die fi­nanz­starken Ge­schäfts­leu­te aus dem Os­ten su­chen derzeit nach si­che­ren Kapital­anla­gen im Her­zen Eu­ropas und wer­den auch beim Wie­ner Zins­haus fündig. Wi­en kann dabei mit sei­ner her­vor­ra­gen­den Lebens­qualität und den ho­hen sozia­len und politi­schen Stan­dards punk­ten.
Die­se östli­chen Inves­toren bevorzugen vor­wiegend Top Lie­gen­schaf­ten in Gegen­den inn­erhalb des Gür­tels, die sie auch privat als Wohnsitz bevorzugen. Bei­spielsweise wurde ein Zins­haus in der Ho­hen­staufen­gas­se im ers­ten Wie­ner Gemeindebezirk an ei­nen bulgari­schen Inves­tor um ei­nen bisher kaum erziel­ten Spitzen­preis von 9.000 Eu­ro pro Quadratme­ter verkauft. Das ist exakt das Doppelte des ohnehin schon ho­hen Durch­schnitts­prei­ses von 4.500 Eu­ro pro Quadratme­ter für ein Wie­ner Zins­haus in sehr gu­ter La­ge und ent­spre­chend gu­tem Erhal­tungs­zu­stand.
Markus Arnold, der seit eini­ger Zeit ein Büro auch in Prag un­terhält: „Ge­rade die­se Käufer­gruppe ist be­reit, Spitzen­preise zu zah­len, wenn – wie beim Zins­haus – die ab­solu­te Si­cherheit des Investments gewährleistet ist“.
Für 2013 erwartet er üb­ri­gens wieder ein überdurch­schnittlich gutes Jahr: „Am Zins­haus­markt überwiegt ja bekanntlich die Nach­fra­ge bei wei­tem das Angebot. Und derzeit verkau­fen die großen in­sti­tutionel­len Inves­to­ren ihre Bestän­de ab. Somit kann die große Nach­fra­ge der in­ländi­schen wie aus­ländi­schen Inves­to­ren wei­ter bedient wer­den.“
Umgekehrt sind aber auch die Anforde­run­gen an die Vermittler in den letz­ten Jah­ren or­dentlich gewach­sen. Vor al­lem Inves­to­ren aus dem Aus­land erwar­ten sich natur­gemäß ei­ne in­ten­sive Betreuung, umfassen­de Lie­genschaftsbewer­tun­gen und Objekt­prüfun­gen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Zinshausmarkt_wird_internationaler_#comments Thu, 18 Apr 2013 15:50:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hamburg startet gut]]> http://immobilien-magazin.at/article/Hamburg_startet_gut Im ers­ten Quar­tal 2013 erzielte der Hambur­ger Büro­markt ei­nen Fläc­hen­um­satz von 108.000 Quadratmetern. Damit liegt das Ergebnis rund 27 Pro­zent über dem Vorjah­res­auftakt und auch gut 11 Pro­zent über dem zehnjähr­igen Durch­schnitt.
Nur in den Jah­ren 2007 und 2008 wurde in den ers­ten drei Mo­na­ten ei­ne noch höhe­re Nach­fra­ge verzeichnet.
Die Ver­teilung des Fläc­hen­um­sat­zes nach Bran­chen wird im ers­ten Quar­tal durch Verwal­tun­gen von Indus­tri­e­un­ternehmen angeführt (rund 19 Pro­zent), woran un­ter an­de­rem der Ab­schluss von Phi­l­ips ei­nen erhebli­chen An­teil hat. An zwei­ter Positi­on liegt die Sammelkategorie sonstige Dienst­leis­tun­gen (knapp 14 Pro­zent) vor Transport und Verkehr sowie Be­ra­tungs­gesellschaf­ten mit jeweils rund 12 Pro­zent.
Der Leer­stand hat sich im Ver­gleich zum Vorjahr zwar um knapp 7 Pro­zent reduziert, ist aber in den vergan­genen drei Mo­na­ten noch einmal leicht um 2 Pro­zent auf aktuell 907.000 Qua­drat­me­ter an­ge­stiegen. Dies liegt vor al­lem an Baufertig­stellun­gen, in denen Teil­fläc­hen noch unvermietet auf den Markt gekommenen sind.
Daher ist laut BNPP­RE auch der An­teil des am stärks­ten nach­ge­frag­ten Fläc­hensegments, den modernen Leer­stands­fläc­hen, etwas ge­stiegen und liegt bei gut 23 Pro­zent. Die umfangreichs­ten Leerstän­de befin­den sich in der City (118.000 m²) und der City Süd (103.500 m²). Auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge in diesen bei­den Teilmärk­ten konn­ten die leer stehen­den Fläc­hen aber in den vergan­genen zwölf Mo­na­ten um rund 23 Pro­zent beziehungs­weise 19 Pro­zent abge­baut wer­den. Die Leer­standsquote liegt bei 6,6 Pro­zent.

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http://immobilien-magazin.at/article/Hamburg_startet_gut#comments Thu, 18 Apr 2013 15:49:50 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neuer Fonds für Studentenwohnungen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neuer_Fonds_für_Studentenwohnungen Bouwfonds REIM, ein Un­ternehmen der nieder­ländi­schen Rabo Re­al Es­tate Group, steht vor der Auf­la­ge ei­nes Spezi­alfonds, der eu­ropaweit in stu­den­ti­sche Wohn­formen inves­tiert. Beim An­kauf wird ei­ne Inves­titi­ons­stra­tegie in eta­blier­te, eu­ropäi­sche Universitäts­stand­or­te verfolgt.
Der Bouwfonds Eu­ro­pean Student Hou­sing Fund mit dem Risiko­profil „Core“ wird überwiegend in Deutsch­land und Frank­reich inves­tie­ren, gefolgt von Großbritanni­en, den Nieder­lan­den und Skan­di­navi­en. Das an­ge­strebte Fonds­volumen liegt zwi­schen 200 und 300 Mil­lionen Eu­ro. Als Rendi­teziel nennt Bouwfonds REIM ei­ne jährli­che Aus­schüt­tung oberhalb von 4 Pro­zent (IRR von 5,5 bis 6,5 Pro­zent). Die maximale Fremdfi­nanzierungs­quote be­trägt 40 Pro­zent.
Der Investment-Mana­ger Bouwfonds REIM konnte be­reits Erfahrun­gen im An­kauf und beim Management von Studen­tenwoh­nun­gen sammeln. In dem im Jahr 2007 eben­falls für deutsche in­sti­tutionel­le Inves­to­ren auf­geleg­ten Bouwfonds Eu­ro­pean Residenti­al Fund befin­den sich derzeit sechs Wohn­anla­gen für Studen­ten, die sich in Deutsch­land und Frank­reich befin­den, dar­un­ter Stuttgart, Marburg und Toulouse.

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http://immobilien-magazin.at/article/Neuer_Fonds_für_Studentenwohnungen#comments Thu, 18 Apr 2013 15:49:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobiliendeal in City von London ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Immobiliendeal_in_City_von_London_ Der ge­schlossene Immobili­enfonds MPC Sach­wert Rendi­te-Fonds Eng­land 2 („MPC Capi­tal-Fonds Eng­land 2“), hat die Immobilie „265 Strand“ im Zentrum der bri­ti­schen Haupt­stadt London mit Closing am 4. April 2013 für GBP 77 Mil­lionen an die UD Eu­ro­pe Limited, ei­ner bri­ti­schen Niederlassung der ja­pa­ni­schen Nippon Te­le­graph & Te­lephone Corporati­on, veräußert.
Das Bürogebäude „265 Strand“ steht mit sei­nen rund 7.000m² im Her­zen von London in direk­ter Nach­barschaft zum Gebäude der Roy­al Courts of Justi­ce; das Vier­tel wird auch als „Legal London“ bezeichnet. Die Immobilie ist vollständig bis ins Jahr 2021 an ei­ne Anwaltskanz­lei vermietet.
Mit dem erfolg­rei­chen Verkauf der Immobilie pro­fitiert der MPC Capi­tal-Fonds Eng­land 2 direkt von dem aktiven Fondsmanagement der MPC Capi­tal-Gruppe, wel­ches insge­s­amt rund 163 Fonds mit ei­nem Ei­gen­kapitalvolumen von nahezu 5,4 Mil­liar­den Eu­ro managt und verwaltet. MPC ist auch In­itia­tor des ge­schlossenen Fonds des Mill­ennium Towers in Wi­en.

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http://immobilien-magazin.at/article/Immobiliendeal_in_City_von_London_#comments Thu, 18 Apr 2013 15:48:17 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neuer Networking-Event ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neuer_Networking-Event_ Seit Jänner 2013 eta­blier­te sich dieses Event zu dem Networking Treffpunkt der Stadt, der auch im­mer mehr von der Immobili­enbran­che genutzt wird, sich über aktuel­le Trends aus­zu­tau­schen. Auch und besonders für den Immobili­enbereich, wie die Ver­an­stal­ter versi­chern.
Ne­ben Bar Food, Drinks und im­mer wieder neuen DJ Tu­nes stellt auch das In­te­ri­or der pen­talounge@pentaho­tel Vi­enna ein Highlight dar. Für die lässig, ent­spannte De­si­gn-Atmo­sphäre hier sorgte immerhin der italie­ni­sche Star Ar­chitekt Matteo Thun. Los geht's be­reits um 18 Uhr, bevor um Mitternacht die Lich­ter wieder angehen, damit der nächste Tag nicht zum Albtraum wird. Mehr Infos dazu un­ter: www.bue­r­oschluss.at

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http://immobilien-magazin.at/article/Neuer_Networking-Event_#comments Thu, 18 Apr 2013 15:47:41 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[HYPO NOE und ARE gemeinsam]]> http://immobilien-magazin.at/article/HYPO_NOE_und_ARE_gemeinsam Die Ver­tragsverhandlun­gen zwi­schen den Partnern sind abge­schlos­sen, der Syndikatsver­trag zur Gründung der Pro­jektgesellschaft zur Ent­wicklung des ehe­maligen Landesgerichts Korneu­burg wurde im November 2012, die Kaufver­träge im April 2013, un­terzeichnet.
Damit ist die HYPO Niederöst­erreich gemeinsam mit der ARE Aus­tri­an Re­al Es­tate Deve­lopment Ei­gentü­me­rin der so ge­nann­ten „Hauptplatz 18 Ent­wicklungs- und Verwer­tungs GmbH“, die un­ter dem Namen „KARÉE KORNEUBURG“ den Gerichts­komplex ent­wickeln und wieder Le­ben in die derzeit leer­stehen­den Gemäuer brin­gen wird.
Die Ge­schäftsführung des „KARÉE KORNEUBURG“ wird von Simo­ne Selden, Ge­schäftsführ­e­rin der HYPO Niederöst­erreich Toch­ter HYPO NOE Re­al Consult, und Alois Aigner, Lei­ter der ARE Deve­lopment, übernommen. Es sind in der Ent­wicklung Fläc­hen für Handel, Wohnen sowie Büros vor­gese­hen. Im Rah­men des Pro­jektes wird auch ei­ne Tiefgara­ge errich­tet, die teilweise auch öff­entlich benutzbar sein soll. Der Bedarf ei­nes Ho­tels in Korneuburg wird dar­über hin­aus derzeit noch evaluiert.

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http://immobilien-magazin.at/article/HYPO_NOE_und_ARE_gemeinsam#comments Thu, 18 Apr 2013 15:44:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Armut zum Tag: Arme Österreicher]]> http://immobilien-magazin.at/article/Armut_zum_Tag%3A_Arme_Österreicher Das mittle­re Vermögen öst­errei­chi­scher Privat­haushalte be­läuft sich auf rund 76.400 Eu­ro und ist damit deutlich ge­rin­ger als in vie­len eu­ropäi­schen Kri­sen­ländern.
Grund dafür ist die höhe­re Zahl an Ei­genheimbesitzern. Das geht aus ei­ner erstmals von der Eu­ropäi­schen Zen­tral­bank (EZB) durch­geführ­ten Studie über die fi­nanzi­el­len Verhältnis­se der Bür­ger in der Währungs­uni­on hervor, die am Diens­tag in Frankfurt veröff­entlicht wur­de. Die höchs­ten Vermögen besit­zen die Luxembur­ger Haushalte mit 397.800 Eu­ro. Die zehn Pro­zent der reichs­ten Haushalte besit­zen die Hälfte des ge­sam­ten Vermö­gens.
In den Eu­ro-Krisen­ländern wie Grie­chen­land (101.900 Eu­ro), Zypern (266.900 Eu­ro) oder Spani­en (182.700 Eu­ro) verfügen die Men­schen im Mit­tel deutlich mehr Geld als in Öst­erreich. Die Deut­schen liegen mit 51.400 Eu­ro recht deutlich hin­ter Öst­erreich. Wie das geht? Die Antwort hat viel mit Immobili­en zu tun.
Grund für das niedrige mittle­re Ver­mögen in Öst­erreich und auch Deutsch­land ist die niedrigere Zahl an Ei­genheimbesitzern als in Süd­eu­ropa. In Öst­erreich und Deutsch­land besit­zen we­ni­ger als die Hälfte der Bür­ger ein Ei­genheim. In Öst­erreich, Deutsch­land oder den Nieder­lan­den gebe es viel mehr klei­ne Haushalte. In Ländern wie Zypern oder Malta gibt es größe­re Haushalte mit mehr erwach­senen Personen. Die­se verfügen häufig über größe­re Vermögen insbesonde­re in Form von Immobili­en.

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http://immobilien-magazin.at/article/Armut_zum_Tag%3A_Arme_Österreicher#comments Thu, 18 Apr 2013 15:43:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei Attensam]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_Attensam Seit April des Jah­res leitet Pe­ter Sch­ratten­holzer, 44 Jah­re, gemeinsam mit Oliver Attensam als Ge­schäftsfüh­rer das Fa­mili­enun­ternehmen Attensam Wi­en.
Sch­ratten­holzer leitet die ope­rativen Be­rei­che, Tech­nik und Admi­nis­trati­on und ist für ei­nen Mit­arbeiterstab von – je nach Saison -  700 bis 1.200 Per­sonen zuständig. Oliver Attensam wird weiterhin Fi­nan­zen, Perso­nal, Vertrieb und Marketing ver­antwor­ten. Pe­ter Sch­ratten­holzer ist be­reits seit knapp 20 Jah­ren bei Attensam tätig. 1994 starte­te der damals 26-Jähr­ige  gelern­te Ma­schi­nen- und Kraftfahrzeugbauer sei­ne Karrie­re als As­sistent des Fir­men­gründers Hans Attensam.
Er war im Fa­mili­enun­ternehmen für den tech­ni­schen Be­reich, Werkstätte und Fuhr­park, zuständig. Sukzessive über­nahm er zusätzlich die Ver­antwor­tung für Hausbetreuung und Schnee­räumung. Nach dem Ab­le­ben von Attensam seni­or im Jahr 2002, wurde Pe­ter Sch­ratten­holzer zusätzlich die ge­samte tech­ni­sche Lei­tung über­tra­gen. Dar­über hin­aus wurde ihm 2003 als einzi­ger Mit­arbei­ter die Pro­ku­ra verlie­hen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_Attensam#comments Thu, 18 Apr 2013 15:42:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Luxus pur]]> http://immobilien-magazin.at/article/Luxus_pur

Im wahrs­ten Sinne des Wortes fürstlich feier­te Die Presse im frisch renovier­ten Stadt­pa­lais Liechten­stein das neue Luxury Es­tate – Öst­erreichs auf­la­gen­stärks­tes Immobili­en­ma­gazin. Auf 164 hoch­glänzen­den Sei­ten findet man hier al­les was das Herz begehrt – von der noblen Villa, dem Cha­let über die Luxuswoh­nung bis hin zum Pent­house. Auch die neues­ten Ar­chitekturtrends und edels­ten De­si­gns fin­den platz. So hoch­karätig wie das Magazin selbst war auch die Ver­an­stal­tung – und die Gästeschar: Die großen Namen der Immobili­en­wirt­schaft und weite­re Pro­minenz traf sich im Fürs­ten­sitz, um allerhand Luxus zu bewundern, Champagnerverkos­tung und Aus­ternbar inklusive. Wen und was es an diesem Abend zu bestaunen gab – und was für die Immobili­en High Society wirk­li­cher Luxus ist, das se­hen Sie jetzt im Videobericht.

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http://immobilien-magazin.at/article/Luxus_pur#comments Tue, 16 Apr 2013 16:27:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[40 Prozent erwarten Preissteigerungen ]]> http://immobilien-magazin.at/article/40_Prozent_erwarten_Preissteigerungen_ Privat­anle­ger las­sen sich von politi­schen Ent­scheidun­gen und ih­rer Inflati­ons­angst zu Investments in Immobili­en beeinflus­sen.
59 Pro­zent der Be­frag­ten se­hen laut Eu­ro Grund­invest ei­ne stabile Markt­­­entwicklung. 44,7 Pro­zent glau­ben, dass sich die Preise einpen­deln, wenn sie in­ter­natio­nales Niveau er­reicht ha­ben. Aller­dings ga­ben auch 39,6 Pro­zent der Privat­anle­ger an, der Markt überhit­ze sich. 32,7 Pro­zent befürch­ten sogar eine Immobili­enbla­se. Das größte Wert­­stei­gerungs­poten­zial erwar­ten Privat­anle­ger in Großstäd­ten und Metropolen der Ka­te­gorie A – wie Mün­chen, Frankfurt oder Köln.
Wäh­rend dort 51,4 Pro­zent Wert­stei­gerun­gen pro­gnostizie­ren, sind es für in­ternatio­nale Top-Stand­or­te wie London oder Paris nur 31,2 Prozent. Kaum Per­formance trau­en Privat­anle­ger in­des Großstäd­ten der Ka­te­gorie B und C zu.
Ein En­de der Preisspirale ist nach Mei­nung vie­ler Privat­anle­ger nicht in Sicht. Sie se­hen Immobili­en als Outper­for­mer. 39,9 Pro­zent erwar­ten Preis­stei­gerun­gen von mehr als 5 Pro­zent im lau­fen­den Jahr 2013. Weite­re 38,7 Pro­zent gehen von Preis­an­stiegen bis zu 5 Pro­zent aus. 56,9 Pro­zent empfin­den die­se Ent­wicklung allerdings als zu rasant. Wie ei­ne Regio­nal­auswer­tung zeigt, se­hen das besonders die Münch­ner so. In Mün­chen bewer­ten 81 Pro­zent den Preis­an­stieg als zu schnell, in Berlin sind es lediglich 55,8 Pro­zent.
Das politi­sche Handeln hat laut der Be­fragung ei­nen en­ormen Einfluss auf das Anla­geverhal­ten. Für 35 Pro­zent war 2012 die An­kündigung der Eu­ropäi­schen Zen­tral­bank zum un­ein­ge­schränk­ten Staats­anleihenkauf ein wichtiges Inves­titi­ons­kriterium. Fast ein Drit­tel (28 Pro­zent) ließ sich folglich von der Einrich­tung des ESM lei­ten. Haupt­einflussfak­tor bleibt je­doch für 53,6 Pro­zent die Inflati­ons­angst. Rund die Hälfte inves­tiert zudem in Betongold, weil sie die Konjunktur­aus­sich­ten in meh­re­ren Eu­ro-Ländern als schlecht ein­stuft.
Im Rah­men ei­ner Studie ließ Eu­ro Grundinvest 1.000 Men­schen be­fra­gen. Die Stich­pro­be wurde bevölkerungs­re­präsentativ aus­gewählt.

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http://immobilien-magazin.at/article/40_Prozent_erwarten_Preissteigerungen_#comments Tue, 16 Apr 2013 16:25:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Frankfurter Investmentmarkt boomt ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Frankfurter_Investmentmarkt_boomt_ Mit ei­nem Trans­akti­ons­volumen von 778 Mil­lionen Eu­ro konnte der Frank­fur­ter Investment­markt nicht nur das be­reits sehr gu­te Vorjah­res­er­gebnis um 12 Pro­zent stei­gern, sondern erzielte auch das zweitbeste jemals regis­trier­te Resul­tat im ers­ten Quar­tal.
Lediglich 2007 lag der Investment­um­satz in den ers­ten drei Mo­na­ten noch höher. Das sehr ho­he Trans­akti­ons­volumen konnte trotz ei­nes re­lativen Rückgangs großvolumi­ger De­als über 50 Mil­lionen Eu­ro erzielt wer­den, die auf ei­nen An­teil von 68 Pro­zent kommen (Vorjahr: 74,5 Pro­zent).
Demgegenüber konn­ten vor al­lem mit­tel­große Trans­aktionen zwi­schen 10 und 25 Mil­lionen Eu­ro (16 Pro­zent) und von 25 bis 50 Mil­lionen Eu­ro (13 Pro­zent) spürbar zulegen.
Un­ter Marktge­sichtspunk­ten ist dies ei­ne er­freuli­che Ent­wicklung, da der Investment­markt von ei­ner breite­ren Basis ge­tra­gen und nicht durch nur we­nige Großde­als be­stimmt wird. Trotzdem bleibt Frankfurt der deut­sche Stand­ort, in dem am häufigs­ten und regelmäßigs­ten spektakuläre und be­deu­ten­de Verkäufe im drei­stelligen Mil­lionenbereich zu verzeichnen sind. Kleine­re Trans­aktionen un­ter 10 Mil­lionen Eu­ro spiel­ten im lau­fen­den Jahr bislang nur ei­ne sehr un­ter­ge­ordne­te Rolle.

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http://immobilien-magazin.at/article/Frankfurter_Investmentmarkt_boomt_#comments Tue, 16 Apr 2013 16:23:50 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Raiffeisen-Fonds rücken zusammen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Raiffeisen-Fonds_rücken_zusammen Die Raiffeisen Kapital­anla­ge-Ge­sell­schaft m.b.H. (Raiffeisen KAG) wird 75 Pro­zent der An­teile an der Raiffeisen Salzburg Invest KAG (RSI) vom Raiffeisenver­band Salz­burg (RVS) übernehmen.
Die RSI steht bisher im alleinigen Ei­gen­tum des Raiffeisenver­ban­des Salzburg. Das Closing, der bei Bun­des­wettbewerbsbehörde (BWB) und Fi­nanzmarkt­aufsicht (FMA) anzeigepf­lichtigen Trans­akti­on, ist gegen En­de des zwei­ten Quartals 2013 zu erwarten. Zielsetzung des Zu­sammenrü­ckens der Raiffeisen-Fondsgesellschaf­ten in Wi­en und Salzburg ist vor al­lem der weite­re Aus­bau der Schlagkraft im Vertrieb von Fonds und Vermö­gens­verwal­tungs-Dienst­leis­tun­gen, zu­mal Ein­zugsgebiet und Kun­den­struktur im Raum Salzburg sowohl für das in­sti­tutionel­le wie auch für das Pu­bli­kums­ge­schäft sehr vielver­spre­chend sind.
Im Umfeld stei­gen­der re­gu­la­tori­scher und gesetz­li­cher Anforde­run­gen, die inn­erhalb der Fonds­indus­trie kon­ti­nuierlich mehr Ressourcen bin­den, spielt weiters die Realisierung betriebs­wirt­schaft­li­cher Syn­ergi­en durch stärke­re inhaltli­che Zu­sammenarbeit sowie gemeinsame Nutzung von Pro­zes­sen und Systemen ei­ne wesentli­che Rolle. Die Ge­schäfts­tätigkeit im Ein­zugs­gebiet des RVS bleibt auf­recht.
Die Raiffeisen KAG, wel­che gemeinsam mit ih­ren Toch­ter­gesellschaf­ten un­ter der Dach­marke Raiffeisen Capi­tal Management auf­tritt, verwaltet derzeit Assets un­der Management (AuM) in Höhe von mehr als 31 Mil­liar­den Eu­ro und be­schäftigt konzernweit rund 300 Mit­arbei­ter. Die RSI verwaltet mit aktuell 17 Mit­arbeitern ein Volumen von 1,4 Mil­liar­den Eu­ro.

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http://immobilien-magazin.at/article/Raiffeisen-Fonds_rücken_zusammen#comments Tue, 16 Apr 2013 16:22:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Alle wollen nach Essen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Alle_wollen_nach_Essen In den ers­ten drei Mo­na­ten summiert sich der Fläc­hen­um­satz auf dem Esse­ner Büro­markt auf 45.000 Quadratme­ter. In den vergan­genen 10 Jah­ren wurde noch nie ein bes­se­res Ergebnis erzielt. Dies ergibt die Analyse von BNPPR.
Die Kategorie über 10.000 Quadratme­ter domi­niert mit ei­nem Bei­trag von 67 Pro­zent, wäh­rend sich die Fläc­hen­segmente bis 5.000 Quadratme­ter die üb­rigen An­teile teilen. Durch den Groß­abschluss ist auch die räumli­che Ver­teilung eher unüblich: Fast drei Vier­tel des Ergebnis­ses wur­den im üb­rigen Stadtgebiet ge­ne­riert (33.500 Quadratme­ter) auf die City ent­fal­len bisher nur 3 Pro­zent.
Bei der Ver­teilung des Fläc­hen­um­sat­zes nach Bran­chen schlägt der Groß­abschluss eben­falls durch. Mit 75 Pro­zent belegen Verwal­tun­gen von Indus­tri­e­un­ternehmen un­angefoch­ten den ers­ten Platz. Fünf weite­re Bran­chen können Bei­träge zwi­schen 2 Pro­zent und 7 Pro­zent bei­steuern. Un­ter­nehmen aus dem Be­reich Transport und Verkehr folgen, begünstigt durch den Ab­schluss der DHL Vertriebs GmbH über 3.200 Quadratme­ter im Südvier­tel, auf dem zwei­ten Platz (gut 7 Pro­zent), der dritte Rang wird von den sonstigen Dienst­leis­tun­gen belegt (6 Pro­zent).
Recht nah beiein­an­der sind In­formati­ons- und Kommunikati­ons­tech­no­logi­en, Versi­cherun­gen und Be­ra­tungs­gesellschaf­ten, die jeweils für 2 bis 3 Pro­zent des Um­sat­zes ver­antwortlich sind. Das Angebot leer stehen­der Fläc­hen ist im Jah­res­ver­gleich um etwa 13 Pro­zent auf 172.000 Quadratme­ter ge­stiegen, befindet sich aber dennoch auf ei­nem recht niedrigen Niveau. Zudem muss berücksichtigt wer­den, dass sich Leer­standszugänge von ein­zelnen Ob­jek­ten in kleine­ren Märk­ten schnel­ler und deut­li­cher in den Zah­len nie­der­schla­gen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Alle_wollen_nach_Essen#comments Tue, 16 Apr 2013 16:22:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Super Start in München]]> http://immobilien-magazin.at/article/Super_Start_in_München Der Mün­che­ner Investment­markt ver­zeichnet ei­nen hervorra­gen­den Jah­res­auftakt. Mit ei­nem Trans­akti­ons­um­satz von 783 Mil­lionen Eu­ro im ers­ten Quar­tal kann das be­reits sehr gu­te Vorjah­res­er­gebnis noch einmal um 32 Pro­zent ge­stei­gert wer­den.
Zwar können größe­re De­als über 50 Mil­lionen Eu­ro erwar­tungs­gemäß die Führungs­positi­on bei den ein­zelnen Größen­klas­sen verteidigen, mit ei­nem An­teil von knapp 47 Pro­zent ha­ben sie aber 20 Pro­zentpunkte gegenüber dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vorjah­res verloren. Den zwei­ten Platz belegen wie 2012 Verkäufe zwi­schen 25 und 50 Millionen Eu­ro, die für gut 23 Pro­zent des Ergebnis­ses ver­antwortlich zeich­nen.
Deutlich mehr inves­tiert wurde aber vor al­lem in Objekte von 10 bis 25 Mil­lionen Eu­ro, de­ren An­teil sich von knapp 5 Pro­zent (Q1 2012) auf aktuell über 20 Pro­zent ge­stei­gert hat. Ähnlich beein­dru­ckend stellt sich die Ent­wicklung in der Kategorie bis 10 Mil­lionen Eu­ro dar. Mit fast 10 Pro­zent konnte sie ih­ren re­lativen An­teil am Trans­akti­ons­volumen vervierfa­chen.
Auch im ers­ten Quar­tal 2013 stel­len Bürohäu­ser die mit Ab­stand domi­nieren­de Assetklasse dar und set­zen sich mit ei­nem An­teil von knapp 77 Pro­zent klar an die Spit­ze. Be­merk­enswert ist aber vor al­lem, dass bislang noch kein nennenswer­ter De­al mit Ein­zelhandels­immobili­en regis­triert wer­­den konnte. Hierfür ist allerdings nicht ein mangeln­des Inves­to­ren­in­ter­esse ver­antwortlich, sondern das sich im­mer wei­ter verknappen­de Angebot an hoch­wertigen Core-Objek­ten in diesem Markt­segment.
Auf den zwei­ten Platz kommen Logistik­investments mit fast 15 Pro­zent. Auch im Mün­che­ner Markt bestätigt sich damit der bundesweite Auf­wärts­trend die­ser Objektkategorie.
Mit jeweils rund 4 Pro­zent sind dar­über hin­aus Ho­tels und Ent­wicklungs­grund­stücke am ge­sam­ten Trans­akti­ons­volumen be­teiligt.

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http://immobilien-magazin.at/article/Super_Start_in_München#comments Tue, 16 Apr 2013 16:21:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue Spielregeln in Tschechien]]> http://immobilien-magazin.at/article/Neue_Spielregeln_in_Tschechien Die Tsche­chi­sche Republik hat ei­nen Schlussstrich un­ter ihre (rechtli­che) Vergan­genheit gezogen. Ab dem 1.1.2014 wird es ein neues Bürgerli­ches Gesetzbuch und Handels­ge­setzbuch, das soge­nannte Gesetz über Kapitalgesellschaf­ten, ge­ben, das zu mas­siven Aus­wirkun­gen in bein­ahe al­len Be­rei­chen des Ge­schäftslebens führt.
Zudem gel­ten die­se Ände­run­gen nicht erst ab dem kommen­den Jahr, sondern wer­den sich auch auf derzeit gültige Rechtsverhältnis­se aus­wirken. Erwin Hanslik, Taylor Wessing e|n|w|c Partner in Prag, betont: „Es be­steht drin­gen­der Handlungs­bedarf für alle in Tsche­chi­en tätige Un­terneh­mer.“
Die nun bevor­stehen­den Ände­run­gen wer­den ei­ne an­de­re Termi­no­logie, ei­ne neue Struktur und viele neue Regelun­gen in sämtli­chen Be­rei­chen des Wirt­schaftslebens brin­gen. Es wird sich z.B. der Umgang mit Allgemei­nen Geschäftsbedingun­gen (AGB) dras­tisch ändern. Ge­naue Vorschrif­ten wer­den über den Ver­tragsbe­stand­teil von AGB Aus­kunft ge­ben. „Umstrittene Regelun­gen“, die bisher oft in den AGB „ver­steckt“ wur­den, müs­sen offizi­ell im Ver­trag ge­nannt wer­den, um überhaupt Wirksamkeit zu erlan­gen.
Die Vermie­tung von Ge­schäfts­räum­lichkei­ten etwa kann für den Vermie­ter im Falle der Be­endigung des Mietver­tra­ges sehr teuer wer­den, wenn es kei­ne Einigung über getätigte Inves­titionen gibt. Ab dem 1.1.2014 wird der Vermie­ter ver­pf­lich­tet sein, dem Mie­ter allfällige Inves­titionen zu erset­zen, wenn im Ver­trag nichts An­de­res ver­einbart wurde.
Auch der im öst­errei­chi­schen Recht gel­ten­de Grund­satz, wonach das Ei­gen­tum an ei­nem Grund­stück auch das Gebäude, das auf diesem Grund­stück errich­tet ist, umfasst, wird nun im tsche­chi­schen Zivilrecht Einzug hal­ten.
Die Strukturierung von Lie­genschafts­trans­aktionen wird daher in Zukunft deutlich einfa­cher sein.

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http://immobilien-magazin.at/article/Neue_Spielregeln_in_Tschechien#comments Tue, 16 Apr 2013 16:20:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Auszug zum Tag: Exodus aus London]]> http://immobilien-magazin.at/article/Auszug_zum_Tag%3A_Exodus_aus_London Londons Nobelvier­tel mit ih­ren über­höh­ten Immobili­en­preisen ster­ben zu­nehmend aus. Der Grund ist jedoch nicht der, dass die be­auf­trag­ten Mak­ler kei­ne Abneh­mer fin­den.
Vielmehr nut­zen die wohlhaben­den Käu­fer ihr Apparte­ment oder ihre Villa in der bri­ti­schen Haupt­stadt nur als ei­nen ih­rer meh­re­ren Nebenwohnsit­ze. Vor al­lem russi­sche und arabi­sche Ge­schäfts­leu­te mit dem nötigen Klein­geld grei­fen in Belgravia oder Chelsea immer häufi­ger zu. Aber: Es kommt nicht sel­ten vor, dass stark nach­ge­fragte Lu­xus­immobili­en mo­na­te­lang leer stehen, da sie nur als Zweit- oder Dritt­wohn­sitz fungie­ren.
Wäh­rend die Immobili­en­preise rund um London in den vergan­genen fünf Jah­ren um zehn Pro­zent gesunken sind, klet­ter­ten sie in der Stadt selbst um ganze 21 Pro­zent nach oben. In May­fair, ei­nen Steinwurf vom Buck­ingham Pa­last ent­fernt, ha­ben die Preise sogar um 30 Pro­zent zugelegt. Die New York Times berich­tet von zahlrei­chen Bewoh­nern, die die schrump­fen­de Zahl von Nach­barn bekla­gen, die zudem im­mer sel­te­ner Eng­lisch spre­chen.
Bri­ten ge­ben für Einfa­mili­enhäu­ser in den ein­schlägigen Vier­teln durch­schnitt­lich 2,25 Millionen Dol­lar (1,75 Mil­li­onen Eu­ro), Aus­län­der 3,75 Mil­li­onen Dol­lar und Rus­sen sowie Super­rei­che aus dem arabi­schen Raum 7,5 Mil­lionen Dol­lar aus.

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http://immobilien-magazin.at/article/Auszug_zum_Tag%3A_Exodus_aus_London#comments Tue, 16 Apr 2013 16:19:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neuer LaSalle-CEO]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_LaSalle-CEO Jason Kern wurde mit Wirkung zum 01. Juli 2013 zum CEO Amerika von LaSalle Investment Management  be­stellt. Kern kommt von HSBC, der Hong Kong und Shanghai Banking Corporati­on. Dort war er zuletzt Managing Direc­tor und Head of HSBC's Asia-Pacific Re­al Es­tate & Lodging Advi­sory Group.
Kern hat sei­nen Sitz in Chicago und berich­tet an Jeff Jacob­son, LaSalle's Global CEO. Kern wird dar­über hin­aus Mit­glied im Global Management Commit­tee und im nord­amerikani­schen Private Equity Investment Committee.
Jason Kern tritt in die Nach­folge von Pe­ter Schaff, der bis Jah­res­en­de 2013 als Chairman Nor­th Ame­rica von LaSalle Investment Management fun­gie­­ren wird.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_LaSalle-CEO#comments Tue, 16 Apr 2013 16:18:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[And the Cäsar goes to ...]]> http://immobilien-magazin.at/article/And_the_Cäsar_goes_to_...

Sie gel­ten als Vorrei­ter des Immobili­en­steu­errechts: Wal­ter Stingl und Gerhard Nidetzky wur­den mit dem Cä­sar 2012 für ihr Lebens­werk geehrt. Nidetzky, von der Jury auch als „Va­ter des Immobili­en­in­vest­ment­fondsgeset­zes“ bezeichnet, ist Grün­der von TPA-Horwath und derzeit als Hotel­entwick­ler (Loisium) tätig. Sein Freund und Kollege, Wal­ter Stingl ist vor al­lem dafür bekannt, die Fra­gen von Hausverwal­tun­gen und Zins­hausbesitzern mit jenen des Steu­errechts zu ver­ei­nen. Gemeinsam ga­ben die bei­den Immobili­en-Gran­den 1999 das „Handbuch für Immobili­en & Steuern“ heraus, an dem mittlerweile kein Weg vorbei führt und sich als ab­solutes Grundla­gen­werk in der Bran­che eta­bliert halt. Se­hen Sie jetzt im Videobericht ein In­terview mit der we­ni­ger öff­entlichkeits­scheuen Gewinner-Hälfte!

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http://immobilien-magazin.at/article/And_the_Cäsar_goes_to_...#comments Thu, 11 Apr 2013 14:38:40 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Online killt Retailimmobilien nicht]]> http://immobilien-magazin.at/article/Online_killt_Retailimmobilien_nicht Nach aktuel­len An­ga­ben von CBRE lässt der Online-Verkauf von Ein­zelhändlern, die klas­si­sche Läden mit Fi­li­alnet­zen als Teil ei­ner Multich­an­nel-Stra­tegie be­trei­ben, nicht nur den stationären Ein­zel­han­dels­verkauf, sondern auch den rei­nen Online-Ein­zelhandel der so ge­nann­ten Pure Player hin­ter sich.
Das Um­satz­wachs­tum des rei­nen Online- und Ver­sandhandels ent­wi­ckelte sich im letz­ten Quar­tal des Jah­res 2012 langsa­mer als erwartet und zwar mit 6 Pro­zent in den EU-27-Staa­ten und 0,4 Pro­zent in der Eu­rozone. Dennoch war das Wachs­­tum im On­line-Handel (ein­schließ­lich Multich­an­nel-Ein­zelhandel) be­trächtlich. In Itali­en bei­spielsweise stieg der Um­satz bei rei­nen Online-Händlern le­diglich um 1,9 Pro­zent, die Online-Umsät­ze insge­s­amt jedoch um 10 Pro­zent. Dies spiegelt sich auf Un­ternehmens­ebe­ne wider.
Die Ein­zelhändler, die in Großbritanni­en ein positives Wachs­tum ver­melde­ten, verfügen über ei­ne Multich­an­nel-Präsenz. Demnach verzeichne­te House of Fra­ser in der Weih­nach­ts­zeit ein Um­satz­wachs­tum von 6,3 Pro­zent, Debenhams wuchs um 5 Pro­zent und Next um 3,9 Pro­zent. New Look, Argos, Paul Smith und White Stuff, die alle ei­ne starke Online-Präsenz ha­ben, melde­ten so­lides Wachs­tum; Handelskon­zepte wie bei­spielsweise Morri­sons ohne In­ternet-Shopping­angebot, ei­nen sinken­den Um­satz von 2,5 Pro­zent.
Die Mehrheit der Ein­zelhändler in Eu­ropa, die 2012 kein Um­satz­wachs­tum melde­ten hat­ten zwar ei­ne starke Präsenz auf den Haupt­ein­kaufs­straßen, ha­ben ih­ren Kun­den aber nur begrenzte Ein­kaufsmöglichkei­ten über Online-Zugänge angebo­ten.
In den 27 Mit­glied­staa­ten der EU ist das Volumen des ge­sam­ten Ein­zelhandels­um­sat­zes im Dezember 2012 im Ver­gleich zum Dezember 2011 um 1,5 Pro­zent zurückgegan­gen, wobei die Zah­len in Deutsch­land und Großbritanni­en niedri­ger als erwartet aus­gefal­len sind. Inn­erhalb der Eu­rozone wurde im Ver­gleich zum Vorjahr ein höhe­rer Rückgang von 2,8 Pro­zent regis­triert. Skan­di­navi­en, Frank­reich und die Schweiz konn­ten ein modera­tes Um­satz­wachs­tum verzeichnen, nur in Russ­land und den balti­schen Ländern wurde ei­ne Stei­gerung ge­meldet.

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http://immobilien-magazin.at/article/Online_killt_Retailimmobilien_nicht#comments Thu, 11 Apr 2013 14:37:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Helvetia kauft in Wien]]> http://immobilien-magazin.at/article/Helvetia_kauft_in_Wien Die Helvetia Versi­cherung hat ein weite­res at­traktives Wohnobjekt für ihr Wie­ner Immobili­enportfolio gekauft. Durch Vermittlung von EHL erwarb die Helvetia Versi­cherun­gen AG von der IMMOFI­NANZ das Objekt Vikt­or­gas­se 16 im 4. Wie­ner Gemeindebezirk. Die La­ge zwi­schen Innen­stadt und dem zukünftigen Hauptbahnhof lässt für diesen Stand­ort nach­haltiges Auf­wärts­poten­zi­al er­hoffen.
„Dieses Objekt passt auf­grund sei­ner aus­gezeichne­ten La­ge und Infra­struk­tur sehr gut in un­ser Portfolio“, sagt Burkhard Gan­ten­bein, CEO der Helvetia Versi­cherun­gen AG.
Das Gebäude wurde 2001 errich­tet und hat 56 Woh­nun­gen mit ei­ner Miet­fläc­he von ca. 2.700 Quadratmetern. Dazu kommen 67 Tiefgara­gen­stellplät­ze, die im dichtbesiedel­ten und parkplatz­armen Bezirk Wieden ei­nen wichtigen Pluspunkt in der Vermie­tung dar­stel­len. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen ver­einbart. Rechtlich betreut wurde der Kauf von DORDA BRUG­GER JOR­DIS Rechts­anwälte un­ter der Lei­tung von Rechts­anwalt Stefan Artner.
EHL Immobili­en arbeitet mit der Helvetia Versi­cherun­gen AG laut Press­e­info seit langem zu­sammen. In den vergan­genen Mo­na­ten wur­den der Ver­kauf ei­nes gemischt genutz­ten Ob­jektes in der Tabor­straße, der An­kauf ei­nes Bürohauses im 9. Bezirk sowie ei­nes Zins­hauses im 7. Bezirk von EHL vermit­telt. EHL ver­antwortet auch das Asset Management für die 23 Objekte mit insge­s­amt ca. 51.500 Qua­drat­metern Nutz­fläc­he im Immobili­en­port­folio der Helvetia. „Uns ver­bindet ei­ne langjähr­ige, erfolg­rei­che Ge­schäfts­be­ziehung“, sagt Mich­a­el Ehlmai­er, Ge­schäftsfüh­r­en­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Immobili­en. „Dadurch können wir die für die Portfolioziele der Helvetia optima­len Investments filtern.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Helvetia_kauft_in_Wien#comments Thu, 11 Apr 2013 14:36:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Drees & Sommer goes Saudi-Arabien ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Drees_%26_Sommer_goes_Saudi-Arabien_ Bis En­de 2015 ent­steht der Kempin­ski Ho­tel and Residen­ces SailTower an der Küste des Ro­ten Mee­res in Jeddah, der zweitgröß­ten Stadt Sau­di-Arabi­ens.
Ei­gentü­mer des SailTowers ist As­sila Investment, die Ar­chitektur stammt vom amerikani­schen Ar­chitektur­büro Perkins & Will. Realisiert wird das Pro­jekt un­ter Federführung des deut­schen Pro­jektmana­gers und Immobili­enbe­ra­tungs­un­ternehmens Drees & Som­mer. Mit 260 Höhenmetern wird es das größte Gebäude an der Corni­che, dem bekann­ten Boulevard der Stadt, sein.
Die ers­ten Bauarbei­ten für den Neubau des Kempin­ski Ho­tels ha­ben be­reits begonnen. Bis En­de 2015 wird der ge­samte Komplex fertigge­stellt sein. „Wir freuen uns auf dieses renommier­te Pro­jekt in Sau­di-Arabi­en. Mit un­se­rem in­ternatio­na­len Team wer­den wir den Ho­telkomplex in der erforderli­chen Qualität und im vor­gegebe­nen Budget­rah­men realisieren“, sagt Josef Lin­der, Ge­schäftsfüh­rer bei Drees & Som­mer. Die Zeit­schiene von zweieinhalb Jah­ren sei ambitioniert, aber mit der richtigen Mannschaft und der langjähr­igen Me­thodenkompe­tenz von Drees & Som­mer laut Lin­der durch­aus zu schaffen. Exper­ten für komple­xe Hoch­haus- und Ho­tel­projekte, die langjähr­ige Er­fah­rung mit Bau­projek­ten im Mittle­ren Os­ten sowie die lokale Präsenz des Un­ternehmens sei­en für dieses Pro­jekt ei­ne notwendige Vor­aus­setzung. Es handelt sich um die größte Ein­zel­inves­titi­on in der 40-jähr­igen Firmen­ge­schich­te des Inves­tors.

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http://immobilien-magazin.at/article/Drees_%26_Sommer_goes_Saudi-Arabien_#comments Thu, 11 Apr 2013 14:35:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Berlin startet moderat ins Jahr 2013 ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Berlin_startet_moderat_ins_Jahr_2013_ Der im ers­ten Quar­tal 2013 erzielte Fläc­hen­um­satz von 87.000 Qua­drat­metern ent­spricht ei­nem Rückgang von 20 Pro­zent gegenüber dem Vorjah­res­er­gebnis. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Re­al Es­tate (BNPP­RE).
Bei der Ver­teilung des Fläc­hen­um­sat­zes nach Bran­chen belegen die sons­tigen Dienst­leis­tun­gen schon fast tra­ditionell den ers­ten Platz und kommen auf ei­nen An­teil von 28 Pro­zent. Zwei­stellige Um­satz­an­teile errei­chen dar­über hin­aus noch die In­formati­ons- und Kommunikati­ons­tech­no­logi­en (16 Pro­zent) sowie der Handel mit etwas über 13 Pro­zent.
Auf den weite­ren Rän­gen folgen Be­ra­tungs­gesellschaf­ten (gut 8 Pro­zent), Un­ternehmen des Gesundheits­we­sens (7 Pro­zent) und Verwal­tun­gen von Indus­tri­e­un­ternehmen mit knapp 7 Pro­­zent. Die in Berlin häufig stark vertre­tene öff­entli­che Verwal­tung spielt dagegen im ers­ten Quar­tal bislang nur ei­ne un­ter­ge­ordne­te Rolle. Der schon seit länge­rem zu beobach­ten­de Leer­standsrückgang hat sich wei­ter fort­ge­setzt. Allei­ne in den letz­ten zwölf Mo­na­ten ist das Leer­standsvolumen um 20 Pro­zent auf 1,03 Mil­lionen Qua­dratme­ter gesunken.
Noch rasan­ter vollzog sich der Ab­bau moderner Leerstän­de: Sie verringer­ten sich im glei­chen Zeit­raum um über 42 Pro­­zent und liegen bei nur noch 239.000 Quadratmetern. Damit verfügen lediglich 23 Pro­zent der Fläc­hen über ei­ne moderne, marktge­rech­te Aus­­stat­tungs­qualität und kon­zen­trie­ren sich mit ei­nem An­teil von fast 90 Pro­zent auf die Topcity- und City­zonen. Dagegen liegen ca. 45 Pro­zent der normal aus­ge­statte­ten und un­s­anier­ten Leerstän­de in den Neben­la­gen. Die Leer­standsquote bewegt sich mit lediglich 5,4 Pro­zent auf ei­nem bundesweit sehr niedrigen Niveau.

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http://immobilien-magazin.at/article/Berlin_startet_moderat_ins_Jahr_2013_#comments Thu, 11 Apr 2013 14:34:43 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Nordrheinische Ärzteversorgung kauft ein]]> http://immobilien-magazin.at/article/Nordrheinische_Ärzteversorgung_kauft_ein Invesco Re­al Es­tate (IRE) hat für ein  pan-eu­ropäi­sches Ein­zelmandat der Nordrheini­schen Ärz­teversorgung (NAEV) ein Ein­zelhandel­sportfolio, be­stehend aus drei Fach­markt­zentren im Wes­ten von Öst­erreich, für 19,9 Mil­lionen Eu­ro erwor­ben. Alle Fach­markt­zentren sind lang­fristig zu 100 Pro­zent vermietet.
„Die drei Fach­markt­zentren leis­ten ei­nen wichtigen Bei­trag zur Versorgung der Bevölkerung in den jeweiligen Einzugsgebie­ten. Auf­grund der gu­ten La­ge im jeweiligen Markt sowie der re­striktiven Planungs- und Ge­neh­mi­gungs­­praxis, die kei­nen direk­ten neu­en Wettbewerb erwar­ten lässt, ist von ei­nem kon­stant ho­hen Vermie­tungs­stand der Fach­markt­zentren und ei­nem damit einhergehen­den ho­hen und stabil lau­fen­den Er­trag aus­zugehen.“ so Fabi­an Manegold, Direc­tor Trans­acti­ons IRE.
Verkäufer des Ein­zelhandel­sportfoli­os war die Redevco. Die Immobili­en wur­den ein­ge­bracht in ei­ne für die NAEV auf­gelegte luxemburgi­sche FCP-Struk­tur, wel­che von Univer­sal-Investment admi­nis­triert wird.

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http://immobilien-magazin.at/article/Nordrheinische_Ärzteversorgung_kauft_ein#comments Thu, 11 Apr 2013 14:34:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Vereinbarungen auch „stillschweigend“]]> http://immobilien-magazin.at/article/Vereinbarungen_auch_%E2%80%9Estillschweigend%E2%80%9C Wohnungs­ei­gen­tum: Der Wohnungs­ei­gentums­tauglichkeit ei­ner Terrasse (als Teil ei­ner Woh­nung) steht nicht ent­gegen, wenn ein Teil die­ser Terrasse vom Rauchfangkeh­rer vier Mal jährlich zu be­stimm­ten Termi­nen als Zugang für kurzzeitige Kaminkehrun­gen be­nutzt wer­den muss. Für ei­ne der­artige Beein­trächtigung steht dem Woh­nungs­­ei­gentü­mer gegenüber dem Woh­nungs­ei­gentums­or­ganisa­tor grundsätzlich auch kein Preisminde­rungs­an­spruch zu (10 Ob 19/12k).
Miet­recht: Im Vollanwendungs­be­reich des MRG können Ver­einbarun­gen, die die Mie­ter zur Benützung ei­ner Ge­mein­schafts­anla­ge be­rechtigen und gleich­zeitig ei­ne Ver­pf­lich­tung der Mie­ter zur an­teiligen Tragung der Kos­ten des Betriebs die­ser Gemeinschafts­anla­ge aus­lösen, auch stillschwei­gend (konkludent) getroffen wer­den. Im Falle ei­nes Pauschalmietzinses ist der Mie­ter aber nur dann zur (gesonder­ten, d.h. zusätzlich zum Pau­schal­mietzins ver­rech­ne­ten) an­teiligen Tragung der Kos­ten des Betriebs der Gemeinschafts­anla­ge ver­pf­lich­tet, wenn dies mit ihm ver­einbart wurde, zu­mal ja der Pau­schalmietzins grundsätzlich auch alle Betriebskos­ten und besonde­ren Auf­wendun­gen be­inhaltet (7 Ob 75/12y).

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http://immobilien-magazin.at/article/Vereinbarungen_auch_%E2%80%9Estillschweigend%E2%80%9C#comments Thu, 11 Apr 2013 14:33:31 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Alarm zum Tag: Frankreich unattraktiv]]> http://immobilien-magazin.at/article/Alarm_zum_Tag%3A_Frankreich_unattraktiv Der französi­sche Versi­che­rer Axa will sich weg­en höhe­rer Steuerbe­las­tun­gen von Immobili­en-Be­teiligun­gen auf dem Heimat­markt trennen.
Frank­reich lei­de un­ter ei­ner Reihe von Maßnah­men der sozia­listi­schen Re­gie­rung un­ter Präsident Francois Hol­lan­de, sagte der Chef von Axa Re­al Es­tate, Pierre Vaquier, im In­terview mit der "Fi­nanci­al Times" (FT). Als Bei­spiel nannte er die höhe­re Be­steuerung von Kapi­tal­er­trägen. Die Beschlüsse machten Inves­titionen in Immobili­en we­ni­ger at­traktiv, sagte er. Als Kon­sequenz wür­den in Frank­reich einige Be­teiligun­gen verkauft. Axa wolle sich dann mehr auf Deutsch­land, Großbritanni­en und Skan­di­navi­en kon­zen­trie­ren, sagte der Mana­ger.
Ein Drit­tel des 42 Mil­liar­den Eu­ro schwe­ren Immobili­en-Portfoli­os von Axa befindet sich in Frank­reich. „Die Fundamen­talda­ten für die Wirt­schaft sind schwach, und es hat seit länge­rem kei­ne umfassen­den Re­formen gege­ben wie an­derswo in Eu­ropa“, kon­statier­te Vaquier.

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http://immobilien-magazin.at/article/Alarm_zum_Tag%3A_Frankreich_unattraktiv#comments Thu, 11 Apr 2013 14:31:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neue Messe-Managerin]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_Messe-Managerin Der Auf­sichtsrat der Messe Berlin hat Ingrid Maaß zur Ge­schäftsführ­e­rin der Messe Berlin be­stellt. Sie tritt ihr neues Amt zum 1. August an. Be­reits im Dezember 2012 hatte der Auf­sichtsrat Christi­an Göke zum Nach­fol­ger des amtieren­den Vorsitzen­den der Ge­schäftsführung, Raimund Hosch, er­nannt. Die­ser geht altersbedingt En­de Juni in den Ruhe­stand.
Ingrid Maaß studier­te Betriebs­wirt­schaft und arbeite­te nach Stationen bei der KPMG Consulting GmbH, der IKB Private Equity GmbH sowie der IIC The Indus­tri­al Investment Council GmbH zuletzt als Vor­standsmit­glied bei der CNC Communicati­ons & Network Con­sulting AG in Mün­chen.
Hans-Joa­chim Kamp, Vorsitzen­der des Auf­sichtsrats, begrüßt die Ent­schei­dung: „Ingrid Maaß verfügt über ei­ne ho­he fi­nanz- und betriebs­wirt­schaftli­che Kompe­tenz. Ich freue mich, dass wir mit ihr ei­ne Persönlichkeit ge­won­nen ha­ben, die gemeinsam mit Dr. Christi­an Göke als Vorsitzendem der Ge­schäftsführung die Erfolgsge­schich­te der Messe Berlin wei­ter fort­schrei­ben wird.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_Messe-Managerin#comments Thu, 11 Apr 2013 14:31:03 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Ave Cäsar!]]> http://immobilien-magazin.at/article/Ave_Cäsar%21

Die Würfel sind gefal­len: 18.000 Stimmen wur­den Online abgege­ben – seit vergan­ge­nem Donners­tag stehen die neuen Immobili­en-Cäsa­ren fest. Bei ei­ner exklusiven Ga­la im Pa­lais Fers­tel wur­den neun Bran­chen­größen zu Cäsa­ren ge­macht. Dieses Jahr war jedoch einiges an­ders: Die inhaltli­che Lei­tung über­nahm erstmalig immQu, der Ver­ein zur Förde­rung der Qualität in der Immobili­en­wirt­schaft. Außerdem gab es drei neue Preiskategori­en: Re­al Es­tate Services, Juni­or Cä­sar und Cä­sar In­ternatio­nal. „Wir woll­ten als Ver­ein das weiterfüh­ren, was wir schon die letz­ten drei Jah­re gemacht ha­ben, nämlich den Immobili­en­wirt­schaftli­chen-Nach­wuchs ent­spre­chend zu un­ter­stüt­zen. So ist man auf die Idee gekommen ei­nen Juni­or Cä­sar ins Le­ben zu ru­fen. Weiters sind sehr viele Öst­errei­cher erfolg­reich im Aus­land tätig und da war es dann nahe­liegend zusätzlich zu den vorhan­denen Kategori­en auch ei­nen Cä­sar-In­ternatio­nal zu schaffen“, erklärt Vor­standsvorsitzen­der Herwig Teufelsdorfer. Wer die Preis­trä­ger sind und wa­rum der Cä­sar vi­elleicht bald in Cä­sarin umbe­nannt wer­den muss, se­hen Sie jetzt im Videobericht!

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http://immobilien-magazin.at/article/Ave_Cäsar%21#comments Tue, 09 Apr 2013 13:38:49 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Spieglein, Spieglein an der Wand wer ist nun die Größte im ganzen Land?]]> http://immobilien-magazin.at/article/Spieglein%2C_Spieglein_an_der_Wand_wer_ist_nun_die_Grö%C3%9Fte_im_ganzen_Land%3F Ei­ne Bran­che in Auf­ruhr. Zumin­dest un­ter den heimi­schen Im­mobili­enbörsen wird der Ton zu­nehmend rauer. Seit immobili­en­scout24, Toch­ter ei­nes deut­schen Such­ma­­schi­nenrie­sen, in Öst­erreich (sehr) aktiv ist, hat sich der Wett­bewerbs­druck en­orm er­höht.
Und Veröff­entli­chun­gen von Mitbewerbern, zu­min­dest in reich­weiten­starken und glaub­würdigen Bran­chen­me­di­­en wie bei­spielsweise dem immo­flash, wer­den mit Argus­au­gen verfolgt.
So ge­schehen in der zurückliegen­den Karwo­che. Da berich­te­ten wir auf Basis der von immo­bi­li­en­scout24 zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Da­ten über den einjähr­igen Geburts­tag der Immo­bi­li­en­platt­form – und zi­tie­r­ten dabei auch die Press­e­in­formati­on des Un­­ternehmens wörtlich mit dem Satz: „Mit mehr als 361.000 un­ter­schiedli­chen Besu­chern (Unique Visi­tors, comScore) war immobili­en­scout24.at im Jänner 2013 erstmals die Num­mer eins un­ter den Immo-Platt­formen bei Öst­erreichs Immobili­en.“
Das blieb nicht ohne Folgen. Denn Mitbewerber „willhaben“ war dar­über al­les an­de­re als „amused“. Reakti­on von Pressebe­auf­trag­ten Thomas Rei­ter: „Das ist falsch und richtigzu­stel­len.“
Nach­satz: „Ich denke, dass sowohl Sie als Chef­redak­teur als auch Ihre Le­ser das Recht und den Wunsch ha­ben, ehrli­che und vor al­lem richtige In­formationen zu erhal­ten und kei­ne Falsch­meldun­gen, die letztlich ein schlech­tes Licht auf alle Involvier­ten werfen.“
Die Scout-Gruppe habe „fast 500 Mak­ler“ un­ter Ver­trag, willha­ben.at zäh­le exakt 1.365 Mak­ler (Stand März 2013) als Partner. willha­ben.at sei mit 59.250 Immobili­en nicht nur die größte Immo-Platt­form, sondern auch das meistbesuch­te Immo-Por­tal als auch das am schnells­ten wach­sen­de Ein­zel­angebot un­ter Öst­erreichs Top 20 Webs­i­tes.
Patrick Schenner von immobili­en­scout24 dar­auf an­ge­spro­chen: „Glei­ches mit Glei­chem ver­glei­chen“: wir füh­ren den Ver­gleich mit den Spezia­lis­ten für den Immobili­en­markt. Ich ver­glei­che mei­ne Reich­weite auch nicht mit He­rold.at, Krone.at oder ebay Öst­erreich, nur weil es dort auch Immobili­en gibt.“
Und sein Nach­satz:  „Immobili­en.net behauptet seit Jah­ren, die größte Platt­form zu sein, obwohl der Rang auf diver­sen Ebe­nen schon lange verloren war – dar­über hat sich noch nie jemand auf­geregt. Jetzt ha­ben wir die größte Reich­weite und auf einmal ist was faul im Staate Rom?“
Der Ver­gleich basie­re auf veröff­entlich­ten Da­ten. Ei­ne einheitlich verlässli­che Messme­thode sei nicht ver­breitet, aber die Zah­len beruhen auf ver­gleichba­ren tech­no­logi­schen Grundla­gen und wer­den von den Platt­formen selbst veröff­entlicht. Wie auch im­mer: Konkurrenz belebt die Sinne – und darf die Markt­teilneh­mer freuen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Spieglein%2C_Spieglein_an_der_Wand_wer_ist_nun_die_Grö%C3%9Fte_im_ganzen_Land%3F#comments Tue, 09 Apr 2013 13:37:28 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Fachkongress für Immoentwickler]]> http://immobilien-magazin.at/article/Fachkongress_für_Immoentwickler EUMEPS, der eu­ropäi­schen Dachver­band der Styropor-Her­stel­ler, lud kürz­lich Mit­glieder, Planer, Ar­chitek­ten, Immobilien­entwick­ler und Anwen­der zu ei­ner in­ternatio­nal besetz­ten Fach­ver­an­stal­tung nach Wi­en, um über die aktuells­ten Ent­wicklun­gen im Be­reich der Wärm­edämmver­bundsysteme (WDVS) mit EPS zu in­formie­ren und zu diskutie­ren.
120 Teilneh­mer aus Belgi­en, Deutsch­land, Frank­reich, Nieder­lan­de, Spani­en und 14 an­de­ren Ländern, natürlich auch Öst­erreich, folg­ten der Ein­ladung in das Wie­ner Imperi­al Riding School Re­nais­sance Ho­tel, wo sie hoch­karätige Vor­träge zu den Themenberei­chen Markt und Pro­dukte, Tech­nik, Ver­arbei­tung, Brand­schutz, Kosten­optimalität, Ar­chitektur, Öko­logie und Recycling erwarte­te.
Dr. Clemens Demacsek, Ge­schäftsfüh­rer der GPH Güte­schutzgemeinschaft Poly­styrol-Hart­schaum, ist es als Co-Ver­an­stal­ter nicht nur gelun­gen für das perfekte Rah­men­programm zu sorgen, sondern trug mit der Or­ganisati­on von Top-Exper­ten aus Öst­erreich maß­geb­lich zum Erfolg der Ver­an­stal­tung bei.

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http://immobilien-magazin.at/article/Fachkongress_für_Immoentwickler#comments Tue, 09 Apr 2013 13:36:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[STRABAG in Deutschland aktiv]]> http://immobilien-magazin.at/article/STRABAG_in_Deutschland_aktiv Fünf Mo­nate ist es her, dass der Grund­­stein des „Leopold 250“ in Mün­chen gelegt wurde – nun hat die STRABAG Re­al Es­tate, Be­reich Mün­chen, den nächs­ten Schritt gesetzt, nämlich: das Richtfest für das sechsge­schoßige Bürogebäude gefeiert.
Ne­ben ei­nem überbau­ten, gebäude­mittigen Haupt­ein­gangsbe­reich mit groß­zügi­ger drei­ge­schoßi­ger Ein­gangs­halle und Doppelaufzugs­anla­gen wird das Gebäude über zwei be­grünte Innenhöfe und drei großzügige, nach Os­ten aus­gerich­te­te Dachterras­sen ver­fügen. Im südli­chen, der Leopold­straße zugewand­ten Erdge­schoß-Teil ist ein Bis­tro vor­gese­hen, in der zwei­ge­schoßigen Tiefgara­ge, de­ren Zu­fahrt über die Leopold­straße erfolgt, stehen den Mietern 282 Pkw-Stellplät­ze zur Verfügung.
Das The­ma Nach­haltigkeit wird beim „Leopold 250“ eben­falls groß ge­schrie­ben: Es erhielt be­reits das Vorzertifikat in Silber der DGNB (Deut­sche Ge­sell­schaft für Nach­haltiges Bauen).

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http://immobilien-magazin.at/article/STRABAG_in_Deutschland_aktiv#comments Tue, 09 Apr 2013 13:35:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Deutsche Wohnimmobilien bleiben Renner ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Deutsche_Wohnimmobilien_bleiben_Renner_ Das sehr große In­ter­esse in­sti­tutionel­ler Inves­to­ren an deut­schen Wohn­immobili­en sorgte 2012 für das beste Jah­res­er­gebnis seit 2007. Nach Analyse von CBRE betrug das Trans­akti­ons­volumen für Wohnpake­te bzw. Wohn­anla­gen ab 50 Wohn­einhei­ten im zurückliegen­den Investmentjahr insge­s­amt rund 11,25 Mil­liar­den Eu­ro.
Damit lag das bundesweite Trans­akti­ons­volumen 2012 gut 84 Pro­zent über dem Vorjah­res­er­gebnis. Nach Anga­ben von CBRE wur­den bei 197 regis­trier­ten Portfolio­trans­aktionen über 204.000 Wohn­einhei­ten (plus 124 Pro­zent ge­gen­über dem Vorjahr) mit insge­s­amt knapp 13 Mil­lionen Quadratmetern Wohn­fläc­he gehandelt.
Vor al­lem der Verkauf sehr großer Wohnpake­te an in­sti­tutionel­le Inves­to­ren domi­nier­te den Investment­markt 2012 in Deutsch­land. Mit der Über­nah­me der Wohnungs­bestän­de der bun­des­ei­genen TLG Wohnen GmbH durch die TAG Immobili­en AG im vier­ten Quar­tal wur­den insge­s­amt fünf Großportfoli­en mit jeweils 10.000 und mehr Wohn­einhei­ten – dar­un­ter die Bestän­de der DKB Immobili­en, Bau­BeCon, Speymill Deut­sche Immobili­en Company und der LBBW – mit zu­sammen knapp 103.000 Wohn­einhei­ten im Wert von ca. 5 Mil­liar­den Eu­ro veräußert.
Dar­über hin­aus wur­den weite­re 25 Port­folio­trans­aktionen mit jeweils 1.000 und mehr Wohn­einhei­ten mit ei­nem Investmentvolumen von insge­s­amt über 3,3 Mil­liar­den Eu­ro regis­triert. Dabei be­teilig­ten sich deut­sche Inves­to­ren mehrheitlich an diesen Trans­aktionen, so dass der An­teil natio­naler Inves­to­ren am ge­sam­ten Investment­um­satz bei rund 74 Pro­zent lag.

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http://immobilien-magazin.at/article/Deutsche_Wohnimmobilien_bleiben_Renner_#comments Tue, 09 Apr 2013 13:34:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Invesco Real Estate investiert in Österreich ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Invesco_Real_Estate_investiert_in_Österreich_ Invesco Re­al Es­tate (IRE) hat für ein pan-eu­ropäi­sches Ein­zelmandat der Nord­rheini­schen Ärz­teversorgung (NAEV) ein Ein­zelhandel­sportfolio, be­stehend aus drei Fach­markt­zentren im Wes­ten von Öst­erreich, für 19,9 Mil­lionen Eu­ro erwor­ben.
Alle Fach­markt­zentren sind lang­fristig zu 100 Pro­zent vermietet. „Die drei Fach­markt­zentren leis­ten ei­nen wich­tigen Bei­trag zur Versorgung der Bevölkerung in den jeweiligen Einzugsgebie­ten. Auf­grund der gu­ten La­ge im jeweiligen Markt sowie der re­striktiven Planungs- und Ge­neh­migungs­praxis, die kei­nen direk­ten neuen Wettbewerb erwar­ten lässt, ist von ei­nem kon­stant ho­hen Vermie­tungs­stand der Fach­markt­zentren und ei­nem damit einhergehen­den ho­hen und stabil lau­fen­den Er­trag aus­zugehen.“ so Fabi­an Manegold, Direc­tor Transacti­ons IRE.
Verkäufer des Ein­zelhandel­sportfoli­os war die Redevco. Die Immobili­en wur­den ein­ge­bracht in ei­ne für die NAEV auf­gelegte luxemburgi­sche FCP-Struk­tur, wel­che von Univer­sal-In­vest­ment admi­nis­triert wird.

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http://immobilien-magazin.at/article/Invesco_Real_Estate_investiert_in_Österreich_#comments Tue, 09 Apr 2013 13:33:16 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[IVG in Abwärtsspirale?]]> http://immobilien-magazin.at/article/IVG_in_Abwärtsspirale%3F Mit ei­nem Konzern­ergebnis von -98,7 Mil­lionen Eu­ro konnte die IVG Im­mo­bili­en AG ihr Ergebnis im Ge­schäftsjahr 2012 im Ver­gleich zum Vorjahr (-126,0 Mil­lionen Eu­ro) zwar deutlich ver­bes­sern, blieb aber hin­ter den selbstge­steck­ten Zie­len zurück.
Ursa­che dafür wa­ren einmalige, nicht liquiditäts­wirksame Sonderaufwendun­gen im vier­ten Quar­tal 2012, ins­besonde­re auf­grund von Pro­jekt­ent­wicklun­gen und Fi­nanzierun­gen aus den Jah­ren 2006 bis 2008. Ohne die­se Sonderaufwendun­gen hätte IVG an­geb­lich ein nahezu aus­ge­gli­chenes Kon­zern­­ergebnis aus­weisen können. Das war im Großen und Gan­zen auch bisher schon bekannt.
Neu ist jetzt aber die nächste negative Nach­richt. Bis dato hatte die IVG versi­chert, trotz al­lem über aus­rei­chen­de Liquidität zu verfügen.
Das hört sich jetzt aber schon etwas an­ders an, nämlich so: „Da die Ge­sellschaft den Aktionären das zu er­arbeiten­de Fi­nanzierungs­kon­zept er­läu­tern und die­se ggf. über be­stimmte Kapitalmaßnah­men beschließen las­sen möch­te, wird die or­dentli­che Hauptver­sammlung 2013 von bisher geplant 16. Mai 2013 auf vor­aus­sichtlich En­de Juli 2013 ver­tagt wer­den.“

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http://immobilien-magazin.at/article/IVG_in_Abwärtsspirale%3F#comments Tue, 09 Apr 2013 13:32:28 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Banken zum Tag: Böse Immobilien]]> http://immobilien-magazin.at/article/Banken_zum_Tag%3A_Böse_Immobilien Banken und Immobili­en sind scheinbar ein unendli­ches The­ma. Nach der Hypo Alpe Adria ma­chen „schlech­te“ Im­mo­bili­en auch der ÖVAG offenbar nach­haltig Kopfzer­bre­chen. ÖVAG-Chef Stephan Koren rech­net jeden­falls auch im lau­fen­den Jahr 2013 mit ei­nem Ver­lust in drei­stelli­ger Mil­lionenhöhe.
Und Schuld daran sind einmal mehr vor al­lem auch die Immobili­en. Konkret: 2012 sind die Kredit­risiko­vor­sorgen im Konzern um 263 Mil­lionen auf 367 Mil­lionen Eu­ro mas­siv an­ge­stiegen, ge­trie­ben von Ab­schreibun­gen auf Im­mo­bili­en in Ost­eu­ropa. 2013 dürf­ten die Ab­schreibun­gen abermals ein ho­hes Niveau errei­chen, soll­ten aber un­ter der Summe von 2012 liegen.
2012 gab es in der Volksbanken AG im Ein­zel­abschluss un­term Strich 131 Mil­lionen Eu­ro Verlust (Konzern­ergebnis nach Steuern und Minderhei­ten). Er erwar­te nicht, dass das heuer viel bes­ser werde, sagt Koren. Auf die Toch­ter in Rumäni­en ent­fällt auch ein erkleck­li­cher Teil der faulen Kredi­te des ÖVAG-Konzerns. Von 2,9 Mil­liar­den Eu­ro an faulen Kredi­ten kon­zern­weit ent­fal­len nach Konzernrech­nung 1,2 Mil­liar­den Eu­ro auf Rumäni­en, nach natio­naler rumäni­scher Bilanzierung rund 670 Mil­lionen.
Die Quote an notlei­den­den Kredi­ten (Non Per­forming Loans) liegt im Ge­samtkonzern bei 12 Pro­zent. Bei der Volksbank Rumäni­en sind es 34 Pro­zent (Konzernrech­nung).

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http://immobilien-magazin.at/article/Banken_zum_Tag%3A_Böse_Immobilien#comments Tue, 09 Apr 2013 13:31:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Director Industrial Services]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Director_Industrial_Services Düsseldorf, 28. März 2013 – BNP Paribas Re­al Es­tate (BNPP­RE) hat Flori­an Kolodziejczak (31) Anfang des Jah­res zum neuen Direc­tor Indus­tri­al Services ernannt. Der studier­te Im­mobili­en­ökonom (ebs) leitet seitdem die Düsseldorfer Indus­trie-Ab­teilung.
 Kolodziejczak starte­te sei­ne Karrie­re be­reits 2002 bei BNPP­RE und war zuletzt als Seni­or Consultant im Indus­tri­al-Services-Team tätig.
Gemeinsam mit den Kölner Kollegen bildet die Indus­trie-Ab­teilung in Düsseldorf ein niederlassungs­über­grei­fend agieren­des Team, das Kun­den aus ganz Nord­rhein-Westfa­len betreut und die im vergan­genen Jahr errun­gene Marktführ­erschaft in NRW wei­ter aus­bauen soll.
Bundesweit be­steht der Indus­trie-Be­reich von BNPP­RE aus rund 20 Mit­arbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frank­furt, Hamburg, Köln, Leipzig und Mün­chen. Sie bie­ten natio­na­len und internatio­na­len Kun­den ei­nen Komplett-Service rund um Logistik­immobili­en, zu dem ne­ben den Kernkompe­ten­zen Indus­tri­al Letting und Investment bei­spielsweise auch Indus­tri­al Deve­lopment Soluti­ons zählt.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Director_Industrial_Services#comments Tue, 09 Apr 2013 13:30:43 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[China zum Tag: Neue Kostenbremse]]> http://immobilien-magazin.at/article/China_zum_Tag%3A_Neue_Kostenbremse

Und täglich grüßt das Murmeltier: Fast im Wo­chentakt wer­den zwi­schen­zeitig neue Maßnah­men gegen die scheinbar nach wie vor aus­ufern­den Preis­­steigerun­gen bei den chinesi­schen Wohn­immobilien bekannt gege­ben. Bis dato scheinbar ohne nach­haltigen Erfolg.

China verstärkt jetzt daher neuerlich sei­nen Kampf gegen explodierende Immobili­en­preise. Die drei Metropolen Peking, Shanghai und Chongqing setz­ten ent­spre­chende Vor­ga­ben der Regierung um, berich­tet die amtli­che Nach­richten­agentur Xinhua. Dazu gehören eine 20-pro­zentige Steuer auf Kapi­tal­er­träge und höhere Anzahlun­gen von Zweit­heim-Käufern. 

In Peking wird Allein­stehen­den sogar der Erwerb ei­ner zwei­ten Woh­nung ver­bo­ten. Die Behör­den in Shanghai kündig­ten an, Kreditneh­mer aus an­de­ren Städ­ten und dem Aus­land ei­ner strenge­ren Auf­sicht zu un­terzie­hen. Die neuen Vorschrif­ten soll­ten laut Xinhua sofort in Kraft tre­ten.

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http://immobilien-magazin.at/article/China_zum_Tag%3A_Neue_Kostenbremse#comments Mon, 08 Apr 2013 16:48:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neue Centermanager]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_Centermanager

Neumüns­ter und Schwedt an der Oder: Zum 1. April wech­sel­ten zwei Cen­termana­ger der MEC ME­TRO-ECE Center­management GmbH & Co. KG ihr Ein­satzgebiet. Ralf Mül­ler, der bislang den Förde Park in Flensburg und das Freesen Cen­ter in Neumüns­ter geleitet hat, übernimmt an­stelle von Norbert Fels das Management des Oder-Cen­ter in Schwedt, wäh­rend Fels auf Müllers Position im ho­hen Nor­den tätig wird. Der gebürtige Bran­denbur­ger Ralf Mül­ler, der mit sei­ner Fa­milie seit langem in Neub­ran­denburg lebt, nennt fa­miliäre Gründe für sei­nen Wunsch, wieder in Heimatnähe arbei­ten zu können und freut sich auf die neue Auf­gabe. Bevor Mül­ler Anfang 2012 nach Norddeutsch­land wech­selte um dort den Förde Park – doppelt so groß wie das Oder-Cen­ter – zu übernehmen, hatte er zwölf Jahre das Be­thanien Center Neub­ran­denburg geführt.

Norbert Fels, der ihm nun den Platz freimacht und Müllers Auf­ga­ben in den bei­den norddeut­schen Ein­kaufs­zentren übernimmt, hat das OderCen­ter vier Jahre gemanagt. Der ehe­malige Chef des Thürin­gen-Park in Erfurt sowie des Bre­mer Ro­land-Cen­ters hat wäh­rend sei­ner Zeit in Schwedt dem Ein­kaufs­zentrum zu ei­nem beein­dru­cken­den Auf­schwung ver­holfen. Die Gewinne erreich­ten Rekordhöhen, Fels ver­antwortete die Um­strukturierung des Hauses, stellte die Wei­chen für die nächste Vermie­tungs­phase und ent­wickelte das Oder-Cen­ter zu ei­nem be­lieb­ten Treffpunkt in der Region.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_Centermanager#comments Mon, 08 Apr 2013 16:46:31 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Und was jetzt …?]]> http://immobilien-magazin.at/article/Und_was_jetzt_%E2%80%A6%3F Die letz­ten Wo­chen sind so etwas wie „und täglich grüßt das Murmeltier“ – ein Immobili­en­wirt­schafts-Le­ben in der Endlosschleife. Die im­mer wieder ge­stellte Frage: War das jetzt die Krise, sind wir noch mit­ten drinnen oder kommt das wirk­lich „dicke Ende“ erst? Eine Fra­ge­stellung, die sich seit 2009 nicht sondlerlich verändert hat. Und die Antwor­ten ha­ben sich in­ter­essanter­weise auch nicht verändert. Im Grunde ha­ben sich einfach nur die Immobilien­zyklen – früher wa­ren das mal fünf bis sie­ben Jahre – in irrwitzi­ger Weise verkürzt auf je nach Assetklasse ein oder zwei Jahre, manch­mal sogar noch we­ni­ger. Aber auch daran hat sich die Immobili­enbran­che zwi­schen­zeitig ganz gut gewöhnt. Jetzt taucht aber ein neues Schreckge­spenst auf: Wirt­schafts-, Inflati­ons- und Währungs­ängste  wer­den wieder lau­ter, in zwei Jah­ren, so sind im­mer mehr Inves­to­ren überzeugt, sollte nur noch we­nig frisches Kapi­tal für Investments verfügbar sein.

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http://immobilien-magazin.at/article/Und_was_jetzt_%E2%80%A6%3F#comments Mon, 08 Apr 2013 16:44:56 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[S IMMO mit Rekord-EBIT]]> http://immobilien-magazin.at/article/S_IMMO_mit_Rekord-EBIT

Nach ei­nem gu­ten Ge­schäftsjahr 2011 konnte die S IMMO den positiven Trend 2012 fortset­zen und wesentli­che Er­tragskennzah­len wei­ter stei­gern. 

Die S IMMO nutzte im Jahr 2012 die positive Stimmung auf dem deut­schen und öst­errei­chi­schen Immobili­en­markt und veräußerte 21 Objekte mit Gewinn. Die Erlöse aus der Ho­telbe­wirt­schaf­tung (Erlöse der in Form von Managementver­trägen betriebe­nen Hotels) wur­den auf 42 Mil­lionen Euro (2011: 40,6 Mil­lionen Euro) ge­stei­gert. Dadurch erhöhte sich das Brutto­ergebnis aus der Ho­telbe­wirt­schaf­tung von 9 Mil­lionen Euro auf 9,9 Mil­lionen Euro. Das ent­spricht ei­nem Plus von 9,1 %.

In Summe be­lief sich das Brutto­ergebnis auf 104,4 Mil­lionen Euro (2011: 107 Mil­lionen Euro). 2012 konnte die S IMMO ihre Verwal­tungs­kos­ten erneut um 4,4 % reduzie­ren. Das EBITDA betrug 98,8 Mil­lionen Euro (2011: 101,4 Mil­lionen Euro). Bezogen auf das Immobili­enportfolio liegt das EBITDA bei 5,3 % - im Ver­gleich zum in­ternatio­na­len Bran­chen-Durch­schnitt von circa 4 % ein außergewöhnlich gutes Ergebnis.

Das Betriebs­er­gebnis (EBIT) ver­bes­serte sich im Ver­gleich zum Vorjahr um 14,5 Mil­lionen Euro und betrug per 31.12.2012 106,8 Mil­lionen Euro (2011: 92,3 Mil­lionen Euro). Das ent­spricht ei­nem Zuwachs von 15,7 % und stellt gleichzeitig das höchste EBIT der Un­ternehmensge­schichte dar. Ins­gesamt be­endete die S IMMO das Ge­schäftsjahr 2012 mit ei­nem Jah­res­über­schuss von 26 Mil­lionen Euro (2011: 21,2 Mil­lionen Euro), was ei­nem An­stieg von 22,5 % bei geringe­rem Portfoliovolumen ent­spricht.

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http://immobilien-magazin.at/article/S_IMMO_mit_Rekord-EBIT#comments Mon, 08 Apr 2013 16:43:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[BUWOG verkauft an die ÖSW-Gruppe]]> http://immobilien-magazin.at/article/BUWOG_verkauft_an_die_ÖSW-Gruppe

Die BUWOG hat heu­te ei­nen weite­ren großen Portfolioverkauf bekannt gege­ben. In Kärn­ten wur­den 35 Objekte mit insge­s­amt 781 Woh­nun­gen an die ÖSW-Gruppe, den größ­ten priva­ten gemeinnützigen Bau­trä­ger in Öst­erreich, veräußert. Sie­ben Objekte gehör­ten direkt der BUWOG, 28 der von der BUWOG geführ­ten Schwester­gesellschaft ESG. Die Trans­akti­on erfolgte über Buch­wert. Ein ge­nauer Be­trag wurde nicht bekannt gege­ben. Der Schwerpunkt des verkauf­ten Portfoli­os befindet sich mit 515 Woh­nun­gen in 18 Objek­ten in der Landeshaupt­stadt Kla­genfurt, 35 Woh­nun­gen sind in Villach, dazu kommen zahlrei­che kleine­re Gebäude in Gemein­den in ganz Kärn­ten. Die Wohn­fläc­he umfasst insge­s­amt rund 59.000 m².

Für die BUWOG ist die­se Trans­akti­on nach der Abgabe des Vor­arlberg-Portfoli­os und Teilen des Steier­mark-Be­stands an lokale Inves­to­ren ein weite­rer Schritt zur Kon­zentrati­on auf die Kernmärkte des Un­ternehmens. Im Zukunfts­markt Deutsch­land liege der Fokus vor al­lem auf der Haupt­stadt Berlin, in Öst­erreich am Großraum Wien. Weite­re Verkaufs­trans­aktionen der BUWOG in den an­de­ren Bundes­ländern sol­len im Lauf der nächs­ten Quar­tale folgen. 

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http://immobilien-magazin.at/article/BUWOG_verkauft_an_die_ÖSW-Gruppe#comments Mon, 08 Apr 2013 16:41:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[RE/MAX: Bedürftigkeit checken]]> http://immobilien-magazin.at/article/RE%99MAX%3A_Bedürftigkeit_checken

Im Rah­men ei­ner re­präsentativen Bevölkerungs-Umfrage erhob das Linzer Marktfor­schungs­in­sti­tut market im Auf­trag des Immobili­enmak­ler-Netz­werkes RE/MAX die Mei­nung der Öst­errei­cher über die Benutzung von Sozialwoh­nun­gen. 

45%  der Be­frag­ten stimm­ten dafür, die soziale Bedürftigkeit der Bewoh­ner nach einigen Jah­ren zu über­prüfen und wenn keine Bedürftigkeit vorliegt, den Mietzins-Zu­schuss langsam zu reduzie­ren, eine sanfte Anpassungs­vari­ante also. 37% stimm­ten für eine jährli­che Über­prüfung der Bedürftigkeit und eine sofortige Mietzins­erhöhung, wenn die Bedürftigkeit weg­fällt, eine ra­dikale Lösung also. Nur ganze 8% mein­ten, es soll so blei­ben, wie es ist, und die Sozialwohnungs­bewoh­ner sollte man „im­mer günstig wohnen lassen, un­abhängig vom Ein­kommen“. Der Rest, also 10%, wollte oder konnte keine Angabe ma­chen. „Die Werte sind bei Männ­ern und bei Frauen ziemlich gleich, ebenso in der Stadt und auf dem Land,“ sagt der Sozi­alfor­scher und Chef von market Linz, Prof. Dr. Werner Beu­telmeier, „lediglich die Bewoh­ner in Südöst­erreich sind mit 22% überdurch­schnittlich für’s Wei­ter-günstig-wohnen-las­sen und die Pf­licht­schul­absolven­ten mit 18%, die wohl am ehes­ten um die Vor­teile fürch­ten.“

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http://immobilien-magazin.at/article/RE%99MAX%3A_Bedürftigkeit_checken#comments Mon, 08 Apr 2013 16:40:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Sustainable Building Award - Gewinner fix]]> http://immobilien-magazin.at/article/Sustainable_Building_Award_-_Gewinner_fix

Die EU-In­itiative Con­struction21 und Metropoli­tan Soluti­ons hat für den “Sustainable Building Award - Nach­haltige Gebäude für die Städte der Zukunft” zukunfts­weisende Pro­jekte gesucht. Nun steht der Gewinner fest, der am 10. April auf der Messe „Metropoli­tan Soluti­ons“  in Hannover den Preis ent­gegen nehmen wird. 

Städte und Kommu­nen müs­sen sich welt­weit zu „Smart Cities“ ent­wickeln, um den Anforde­run­gen der Zukunft ge­recht zu wer­den. Stadtplaner, Architek­ten und Exper­ten aus kommu­naler Politik und Wirt­schaft brau­chen hierfür intelligente Kon­zepte, die ein ho­hes Maß an Ressourcen­effizi­enz, Schad­stofffreiheit sowie Si­cherheit bie­ten können.

Ein Schlüsselfak­tor sind dabei nach­haltige Gebäude. Mit dem Wettbewerb „Sustainable Building Award - Nach­haltige Gebäude für die Städte der Zukunft“ hat die EU-In­itiative Con­struction21 und Metropoli­tan Soluti­ons Best Practice Bei­spiele gesucht, die schon heute die Anforde­run­gen der künftigen Smart Cities erfül­len. Nun steht der Gewinner fest: Das Omnia En­ergia Spa Head Office in Zumpano in Ka­la­brien ist der diesjähr­ige Preis­trä­ger. 2009 errich­tet, verfügt das Gebäude über insge­s­amt 2.500 Quadratmeter Fläche. Es ist das erste en­ergie­effiziente Bürogebäude in Süditalien, das von priva­ter Hand errich­tet wurde. Von der Pla­nung bis zur Er­stellung wurde es aus­schließlich von ei­genen Un­ternehmen der Omnia En­ergia errich­tet und zeichnet sich durch eine intelligente Gebäude­tech­nik sowie die Einbeziehung der Umwelt aus.

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http://immobilien-magazin.at/article/Sustainable_Building_Award_-_Gewinner_fix#comments Mon, 08 Apr 2013 16:39:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wölbern ohne Immobilien]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wölbern_ohne_Immobilien

Knall­effekt am ge­sam­ten deutsch­spra­chen Immo­bili­en­markt. Das Emissi­ons­haus Wölbern zieht sich völlig aus dem Immobili­en­ge­schäft zurück. Der In­itia­tor plant zudem daher auch, das Portfolio sämt­li­cher ge­schlosse­ner Immo­bilien­fonds zu veräußern und auch in Zukunft keine weite­ren ge­schlossenen Immobilien­fonds mehr anzubie­ten.

Vor dem Hin­ter­grund be­stehen­der Informati­ons­lü­cken und mit der Auf­gabe der Funktion als Emissi­ons­haus für Ge­schlossene Fonds fällt Wölbern aus dem Gel­tungs­be­reich des Scope Management Ratings heraus, das zuletzt auf A- gelau­tet hat. 

In der aktuel­len Phase prüft das Emissions­haus die erforderli­chen Vor­aus­setzun­gen und Umsetzungs­möglichkei­ten für den an­ge­streb­ten Stra­tegiewech­sel. Das Vorha­ben umfang­rei­cher Immobili­enveräußerun­gen stellt eine erhebli­che Heraus­forderung im derzeit schwa­chen Markt­umfeld, insbesondere im Inves­titi­ons­markt Nieder­lande, dar. 

Wölbern Invest  hatte nach In­formationen von Scope zuletzt deutli­che Kommunikati­ons­mängel gegen­über Markt­teilnehmern und Inves­to­ren gezeigt. Die Aus­setzung des Scope-Ratings erfolgt bis auf weite­res.

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http://immobilien-magazin.at/article/Wölbern_ohne_Immobilien#comments Mon, 08 Apr 2013 16:37:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Flughafen-Immobereich hebt ab]]> http://immobilien-magazin.at/article/Flughafen-Immobereich_hebt_ab

Nach Skylink und ande­ren Heraus­forde­run­gen steht der Flughafen Wien nun vor Bauarbei­ten in ganz ande­rer Hinsicht. 

Konkret steht das Ge­schäftsmodell am Prüf­stand. Denn, so der erst kürzlich angetre­tene Flughafenvor­stand Gün­t­her Ofner, Pas­sagier­aufkommen, Starts und Landun­gen wer­den zwar die nächs­ten 30 Jah­ren (auf­grund des Auf­hol­poten­zi­als im angren­zen­den Os­ten) wei­ter stei­gen, Mehrumsätze sind dar­aus auf­grund der ge­nerell klammen Airlines indes­sen nicht oder nur ganz we­nig zu erwar­ten. Schon jetzt kommt ein Vier­tel des Flughafen­um­sat­zes aus dem Non-Avia­tion-Bereich. Und das war erst der Anfang. Wie berich­tet hat der Wie­ner Flughafen Wolfgang Scheiben­pflug als ers­ten An­sprech­partner zum Thema Stand­ortmanagement ge­holt. Und in sei­nem Be­reich tut sich bald einiges.

Zum derzeitigen N.H.-Ho­tel soll ein zweites Flughafenho­tel mit ähn­li­cher Betten­kapazität kommen, das heutige (ehe­malige) World Trade-Cen­ter soll in zwei Etappen abge­ris­sen und durch ein neues Gebäude als Teil der „Office Park“-Fa­milie ersetzt wer­den. 

Und die Handels­fläc­hen sind ohnedies weiterhin ein Expansi­ons­fak­tor. Kein Wun­der: Derzeit erlöst der Flughafen Wien pro Pas­sagier 1,9 Euro an Er­tragsbe­teiligung aus den vermiete­ten Handels­fläc­hen, am Flughafen Frankfurt sind es drei Euro. Und die möchte man in Wien auch. Ergo wer­den die Handels­fläc­hen (erst unlängst durch check-in 3 auf 20.000 Quadratme­ter ver­doppelt) ab 2016 noch­mals erweitert. Und auch das Dienst­leis­tungs­angebot für Pas­sagiere und die 20.000 am Flughafen Be­schäftig­ten soll ent­spre­chend erwei­tert wer­den.  Un­ter an­de­rem ist hier an ein Ärz­te­zen­trum gedacht – si­cher eine Königsidee, die auf sehr vie­len an­de­ren Flughäfen schon blen­dend funktioniert.

Fakt ist: Es wird viel inves­tiert in den Immobili­enbereich über die nächs­ten Jahre. Das soll ei­ner­seits über den cash flow fi­nanziert wer­den, an­derer­seits will man sich erstmals auch Inves­to­ren öffnen. So soll es ei­ner­seits Joint-Venture-Pro­jekte mit Immobili­enun­ternehmen ge­ben, die vor al­lem auch Know how einbrin­gen sol­len, anderer­seits könn­ten auch Teile der nicht betriebs­notwendigen Fläc­hen verkauft wer­den. Fläc­hen im Be­reich des Cargo Nord sind so ein Thema, ebenso wie eine 14.000 Quadratme­ter große Lie­genschaft, die sich nach An­sicht des Wie­ner Flughafens besonders für Logistikun­ternehmen eignen würde. In­ter­essen­ten dafür dürfte es be­reits ge­ben.

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http://immobilien-magazin.at/article/Flughafen-Immobereich_hebt_ab#comments Mon, 08 Apr 2013 16:36:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ Lebenswerk: Walter Stingl & Gerhard Nidetzky ]]> http://immobilien-magazin.at/article/_Lebenswerk%3A_Walter_Stingl_%26_Gerhard_Nidetzky_ Den Preis für das Lebens­werk teil­ten sich heuer Wal­ter Stingl und Gerhard Nidetzky. Die Laudatio teil­ten sich Thomas Mal­lo­th und Karin Fuhrmann. Die bei­den langjähr­igen Kollegen und Freun­de der Gewinner liefer­ten sich ei­nen vergnügli­chen Wett­streit dar­um, wes­sen Kan­didat nun der honorige­re sei – um sich dann auf ein Un­ent­schieden zu einigen. Wal­ter Stingl hat sich nicht nur durch sei­ne zahlrei­chen Veröff­entli­chun­gen ei­nen Namen in der Im­mobili­enbran­che gemacht, sondern ebenso durch sei­ne unzähl­igen an­de­ren Tätigkei­ten.
In der Be­gründung der Fachjury heißt es Stingl ver­ei­ne „geni­al die Fra­gen von Hausverwal­tun­gen und Zins­haus­be­sitzern mit jenen des Steu­er­rechtes (sie­he auch Manz, Stingl/Nidetzky Handbuch Immobili­en Steuern und Recht).“ Er sei ein „mit­reißen­der Vor­tra­gender“ und als Lei­ter der Arbeitsgruppe Vermie­tung und Verpach­tung ein „en­gagiertes Mit­glied“ des Fach­senats für Steu­errecht. Wal­ter Stingl ist auch als Leiten­der Redak­teur für Immolex im Manz Verlag tätig.
Der studier­te Be­triebs­wirt legte noch wäh­rend sei­nes Studiums die Haus­ver­walter­prüfung ab und sammelte Erfahrun­gen in der Kanz­lei sei­nes Bruders, bevor er sich schließ­lich als Steuerbe­ra­ter selbst­ständig mach­te. Derzeit ist Stingl Gesellschaf­ter-Ge­schäftsfüh­rer der Stingl – Top Au­dit Steuerbe­ra­tung, von Top Haus Immobili­en sowie von Stingl Immobili­en.
Nidetzky, Steuerbe­ra­ter und beei­de­ter Wirt­schafts­prüfer, beschloss 1984, dass es nun an der Zeit sei, sich selbst­ständig zu ma­chen. Er gründe­te mit sei­ner Frau Nidetzky & Partner, aus der durch ei­ne Partnerschaft mit der Firma Horwath Mitte der Neunzi­ger Jah­re schließlich die TPA Horwath Wirtschaft­s­treuhand und Steuerbe­ra­tung hervor­ging.
„Gerhard Nidetzky ist ei­ne übe­raus starke Persönlichkeit, die Men­schen faszi­nie­ren kann.“, at­testiert ihm Karin Fuhrmann, eben­falls bei TPA Horwath, und die Fachjury bezeichnet ihn als „Vorrei­ter bei den Bauherrenmodel­len und Va­ter des Immobili­en­invest­ment­fondsgeset­zes“. Mittlerweile hat Nidetzky die Spar­te gewech­selt und ist nun der Va­ter der Er­lebnis­welt Loisium, die 2003 ent­stand. 2005 verkaufte der damalige Mitgesellschaf­ter der TPA Horwath sei­ne An­teile an die be­stehen­den Partner.
Stingl und Nidetzky ga­ben 1999 ge­meinsam das „Handbuch für Immo­bili­en & Steuern“ heraus, mittlerweile ein Grundla­gen­werk, das in kei­nem Regal von Steuerbe­ra­tern, Rechts­anwäl­ten und Nota­ren im Immobili­enbereich sowie Hausverwaltern, Immobili­enmak­lern, Bau­trägern und Investmentbe­ratern feh­len darf. 

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http://immobilien-magazin.at/article/_Lebenswerk%3A_Walter_Stingl_%26_Gerhard_Nidetzky_#comments Fri, 05 Apr 2013 12:57:13 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Cäsar International: Bruno Ettenauer]]> http://immobilien-magazin.at/article/Cäsar_International%3A_Bruno_Ettenauer Der Gewinner des Cä­sar In­ternatio­nal, laut Kategoriebeschreibung „derjenige Öst­errei­cher, der als Botschaf­ter der öst­errei­chi­schen Immobili­en­wirt­schaft im eu­ropäi­schen Aus­land an­gese­hen wird“ heißt heuer Bru­no Ette­n­auer.
Seit über 20 Jah­ren ist Ette­n­auer ein fixer Be­stand­teil der Immobili­enbran­che – und nicht nur der öst­errei­chi­schen. Ei­ne detail­lier­te Schilde­rung die­ser zwei Jahrzehnte liefer­te Lauda­tor Herwig Teufelsdorfer, der be­reits zum drit­ten Mal an diesem Abend die Bühne betrat.
Ette­n­auer, studier­ter Jurist und ge­richtlich beei­de­ter Im­mo­bili­en­sach­verständi­ger, ist seit 2006 Mit­glied beziehungs­weise seit 2009 Vorsitzen­der des Vor­stands der CA Immo und in die­ser Funkti­on für die Be­rei­che Im­mobili­en (Investment- und Asset­man­agement), Pro­jekt­or­ganisati­on, IT, Perso­nal und Recht sowie Un­ter­nehm­ens­kommunikati­on ver­antwortlich. Seit 2006 ist Ette­n­auer Mit­glied be­ziehungs­weise seit 2009 Vorsitzen­der des Vor­stands der CA Immo und in die­ser Funkti­on für die Be­rei­che Im­mobili­en (Investment- und Asset­man­agement), Pro­jekt­or­ganisati­on, IT, Perso­nal und Recht sowie Un­ter­nehm­ens­kommunikati­on ver­ant­wort­lich.
Den Cä­sar erhielt Ette­n­auer für die In­ternatio­nalisierung der CA Immo: „Un­ter sei­ner Führung hat sich die CA Immo in­ternatio­nalisiert und ist heu­te auf den derzeit at­traktivs­ten Märk­ten, wie Deutsch­land, ein füh­r­en­der Play­er.“, verlau­tet es aus Jurykreisen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Cäsar_International%3A_Bruno_Ettenauer#comments Fri, 05 Apr 2013 12:55:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Junior Cäsar: Alexandra Maria Rieder]]> http://immobilien-magazin.at/article/Junior_Cäsar%3A_Alexandra_Maria_Rieder Der Juni­or Cä­sar feier­te heuer sei­ne Premie­re. Juni­or ist in diesem Fall nicht nur das "Dienst­al­ter" der Preis­träge­rin auch die Statu­ette selbst ist deutlich klei­ner ge­hal­ten als ihre "großen Ge­schwis­ter". Damit aus­gezeichnet wird jeweils die beste Ab­schluss­arbeit aus Immobili­en­aus­bil­dun­gen. Den ers­ten sei­ner Art erhielt in diesem Jahr Alexan­dra Ma­ria Rieder, die damit ei­nen weite­ren Preis in ih­rer Sammlung begrüßen durfte. Für ihre Mas­ter­arbeit „2020 Gebäude ne­ar Ze­ro – Bedeu­tung für den geförder­ten Wohnbau in Tirol“ im Studi­en­gang Facility- und Immobili­enmanagement an der FH Kuf­stein heimste die 40jähr­ige be­reits den Wis­senschafts­preis 2012 der Wirt­schafts­kam­mer Tirol und den ImmQu Award ein.
Die Laudatio auf das Jung­talent hielt Frank Brün, Mit­glied von ImmQu und Prinzipal von Pho­rus Management.

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http://immobilien-magazin.at/article/Junior_Cäsar%3A_Alexandra_Maria_Rieder#comments Fri, 05 Apr 2013 12:54:30 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Real Estate Services: Thomas Malloth]]> http://immobilien-magazin.at/article/Real_Estate_Services%3A_Thomas_Malloth Erkennbar ho­ch­er­freut verkünde­te ei­ne gut gelaunte Marg­ret Funk den Sie­ger der neuen Kategorie Re­al Es­tate Services.
Nach­dem der Fachver­bandsobmann der Immobili­en- und Vermö­gens­treuhän­der jah­re­lang am Cä­sar be­teiligt war, erhält Thomas Mal­lo­th heuer erstmals sei­ne ganz ei­gene Statu­ette: „Viele Jah­re durfte ich als Vor­stand der Jury den Cä­sar an viele mir sehr wertvolle Personen verge­ben. Selbstverständlich habe ich mir dabei gedacht, es wäre schön auch einmal ei­nen sol­chen am Schreibtisch stehen zu ha­ben. Das mei­ne ich ge­nau so persönlich, wie ich es jetzt sage. Ich freue mich vor al­lem auch de­shalb, weil Freundinnen und Freun­de mei­nen, ich sei ei­nen Cä­sar wert.“
Und er weiß auch schon den richtigen Platz dafür: „Rechts von mei­nem Schreibtisch auf ei­nem klei­nen Käst­chen bei  mei­ner Be­spre­chungs­gruppe. Dort kann ich ihn im­mer se­hen, macht Spaß!“ Die Jury be­gründet Mal­lo­ths Cä­sar folgendermaßen: „Der Nach- und dann Vor­denker der Bran­che hat un­ver­zichtbare Impulse geliefert, die das Image der Bran­che nach­haltig ver­bes­sert ha­ben.“
Zumin­dest am Ga­la-Abend selbst konnte sich Mal­lo­th nicht lange an sei­nem Preis er­freuen – denn Toch­ter Pia ent­riss dem stol­zen Papa so­gleich sei­nen neuen Preis, um ihn in si­che­rer Verwahrung daheim ne­ben das Bett zu stel­len.

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http://immobilien-magazin.at/article/Real_Estate_Services%3A_Thomas_Malloth#comments Fri, 05 Apr 2013 12:53:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Maklerin: Sandra Bauernfeind]]> http://immobilien-magazin.at/article/Maklerin%3A_Sandra_Bauernfeind „Sind Frauen die besseren Makler?“, fragte Moderatorin Christiane Wassertheurer Neo-Cäsarin Sandra Bauernfeind. Auf deren Gesicht breitete sich nach einem winzigen Zögern ein Lächeln aus bevor ein inbrünstiges und fröhliches „Ja!“ durch den Saal schallte. Sieht man sich Bauernfeinds Leistung im Jahr 2012 an, darf man ihr dieses „Ja!“ getrost glauben.
Die Leite­rin des Be­rei­ches Wohn­immobili­en bei EHL konnte gemeinsam mit ihrem 20-köpfigen Team ein Rekordjahr ver­bu­chen: insge­s­amt 1.200 Miet-, Ei­gentums- und Vor­sorge­woh­nun­gen wur­den 2012 ver­marktet.
Der Be­reich Vorsorgewoh­nun­gen wurde un­ter Bauernfeinds Lei­tung aus­ge­baut, EHL ist Marktfüh­rer. Zusätzlich ver­kaufte man auch zahlrei­che Zins­häu­ser mit ei­nem Volumen von über 160 Mil­lionen Eu­ro. Bauernfeind zeigt sich „überwältigt“ von der Aus­zeich­nung: „Mir bedeu­tet der Preis natürlich sehr viel, weil er ei­ne Bestätigung für die Arbeit des letz­ten Jah­res oder der letz­ten Jah­re ist und auch noch dazu von un­abhängigen Bran­chenkollegen ver­ge­ben wird.“
Auch mit Dank geizt die frisch gekür­te Cä­sarin nicht: „Ich möch­te mich bei der Jury und bei al­len, die für mich gevotet ha­ben be­danken und Ihnen versi­chern, dass ich weiterhin mein Bestes sowohl für die EHL als auch die Immobilienbran­che ge­ben werde. Besonders be­danken möch­te ich mich aber noch bei Mich­a­el Ehlmai­er, der nicht nur fordert, sondern Gott sei Dank auch fördert.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Maklerin%3A_Sandra_Bauernfeind#comments Fri, 05 Apr 2013 12:52:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilienmanager: Eduard Zehetner]]> http://immobilien-magazin.at/article/Immobilienmanager%3A_Eduard_Zehetner Zum erfolg­reichs­ten Immobili­enmana­ger 2012 kür­te die Fachjury Edu­ard Zehetner. Die Be­gründung hierfür war ebenso poetisch wie sie kurz war: Er habe die Immofi­nanz vom „hässli­chen Ent­lein“ wieder zu „ei­nem stol­zen Schwan“ gemacht.
Dass der Vorstandsvorsitzende der Immofinanz eher ein Mann der Tat als des Wortes war, zeigte sich auf der Gala nur allzu deutlich, als der frischgebackene Gewinner wortkarg aber glücklich und den Cäsar fest in Händen die Bühne wieder verließ.
Seit 2009 ist Zehetner Vor­stands­vorsitzen­der der Immofi­nanz AG. Er ist ver­antwortlich für die Be­rei­che Office und Retail, für Deve­lopment Com­mer­ci­al, Corpora­te Communicati­ons, Legal sowie Corpora­te Fi­nance und Inves­tor Re­lati­ons. Zehetner selbst ist vor al­lem de­shalb er­freut über den Preis, weil er diesen durch die fach­li­che Kompe­tenz der Jury auf­gewertet sieht: „Ich schät­ze Aus­zeich­nun­gen wie die­se besonders, weil sie von Bran­chenkollegen verlie­hen wer­den. Sie können am bes­ten ein­schät­zen, wo die Herausforde­run­gen liegen.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Immobilienmanager%3A_Eduard_Zehetner#comments Fri, 05 Apr 2013 12:51:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Dienstleisterin: Karin Fuhrmann]]> http://immobilien-magazin.at/article/Dienstleisterin%3A_Karin_Fuhrmann Als ver­diente Gewin­ne­rin in der Ka­te­gorie Dienst­leis­ter empfand die Fach­jury Karin Fuhrmann, Part­ne­rin bei dem Steuerbe­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­un­ternehmen TPA Horwath.
Ih­ren Ruf als Immobili­enexper­tin hat sich Fuhrmann als Leite­rin des Kompe­tenz Cen­ters "Immobili­en, Leasing" und als Mit­glied des Fach­senats für Steu­errecht der Kam­mer der Wirt­schaft­s­treuhän­der und des wis­senschaftli­chen Beirats des Mas­ter­lehrgangs  "In­ter­natio­nal Re­al Es­tate Valuati­on" mehr als ver­dient. Die Fachjury schätzte den Ein­satz und das Agie­ren der „Gran­de Dame“ das „weit über den Tel­l­errand“ hin­ausgehe. Besonders hervor­geho­ben wurde dabei ihr Ein­satz rund um das neue Stabilitätsgesetz.
Über den Cä­sar gibt sich Fuhrmann ho­ch­er­freut, widmet ihn aber auch ihrem Team und ih­ren Un­ter­stützern: „Ich freue mich selbstverständlich sehr über die­se besonde­re Aus­zeich­nung, möch­te den Cä­sar aber gerne stell­ver­tre­tend für alle Kolleginnen und Kollegen von TPA-Horwath ent­gegen nehmen, die täglich durch ihre be­son­de­ren Leis­tun­gen dazu bei­tra­gen, dass es möglich ist, ei­nen sol­chen Preis zu gewinnen. Ein besonde­res Danke­schön aber auch an alle Salon-Re­al Damen und die Kolleginnen und Kollegen von ImmQu, für Ihre Un­ter­stützung.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Dienstleisterin%3A_Karin_Fuhrmann#comments Fri, 05 Apr 2013 12:51:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Small Diamonds: Elisabeth Rohr]]> http://immobilien-magazin.at/article/Small_Diamonds%3A_Elisabeth_Rohr „Ich fin­de es schön, dass wir bisher zwei Quoten­männer dabei ha­ben, se­hen wir einmal, wie der Abend sich weiter­entwickelt.“, kommentier­te Eli­sabe­th Rohr, als sie in der fünf­ten Kategorie des Abends – den Small Diamonds – be­reits die dritte Cä­sarin wurde.
Es ist be­reits der zweite Cä­sar, den die studier­te Germanis­tin mit nach Hause nehmen darf – ei­ne Aus­zeich­nung, mit der Eli­sabe­th Rohr nicht ge­rech­net hätte: „Ich hatte die meis­ten Stimmen in der Vorwahl, aber das war be­reits in der Vergan­genheit einmal der Fall und da habe ich letztlich nicht gewonnen, weil sich die Fachjury an­ders ent­schieden hat.“, gibt sich Rohr überrascht, „Außerdem habe ich den Cä­sar be­reits einmal ge­wonnen. Objektiv gese­hen stan­den mei­ne Chan­cen also nicht allzu gut.“
Nichtsdes­totrotz über­legt sie be­reits, wo sie diesen Cä­sar nun ide­al in Szene setzt: „Da ich be­reits ei­nen Cä­sar habe, den ich gut sichtbar in mei­nem Büro platziert habe, könnte ich den zwei­ten tatsächl­ich mit nach Hause nehmen! An­derer­seits sähen die bei­den Cäsa­ren nebenein­an­der im Büro auch sehr beein­dru­ckend aus …“
Die Ge­schäftführ­e­rin von Rohr Re­al Es­tate er­hielt den Preis für ihre Tätigkeit als Sales Direc­tor im Goldenen Quartier, ei­nem Pro­jekt der SI­GNA Holding. Es befindet sich in ei­nem der äl­tes­ten Teile der Wie­ner Innen­stadt und um­fasst Luxuswoh­nun­gen, Büro- und Ein­zelhandels­fläc­hen. Die Tatsa­che, dass es sich um denkmalge­schützte Ge­bäude handelt, macht das Pro­jekt zu ei­ner besonde­ren Her­ausforde­rung in der Umsetzung.

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http://immobilien-magazin.at/article/Small_Diamonds%3A_Elisabeth_Rohr#comments Fri, 05 Apr 2013 12:50:34 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Bauträger: Michael Griesmayr]]> http://immobilien-magazin.at/article/Bauträger%3A_Michael_Griesmayr  Mich­a­el Griesmayr selbst konnte bei der gestrigen Ga­la selbst nicht an­wesend sein, zeigt sich aber "stolz und dankbar“, dass er nach 2009 nun heuer noch einmal aus­­gezeichnet wurde. Sein Stolz gelte vor al­lem sei­­nem Team, das den Cä­­sar „min­des­tens so sehr ver­dient hat“.
Umso passen­der war es nun, dass zwei Mit­glieder sei­nes Teams – Sabine Ullrich und Wal­ter Hammertin­ger – ges­tern Abend freude­strah­lend auf der Bühne stan­den und in sei­nem Namen den Cä­sar ent­gegen nehmen durf­ten. Griesmayr selbst befand sich in ei­nem lang geplan­ten und (jetzt endgültig in Form des Cä­sar) bewiesenermaßen wohlver­dien­ten Urlaub.
Als ge­schäftsfüh­r­en­der Gesellschaf­ter und Ei­gentü­mer der IC Pro­jekt­entwicklung zeichnet Griesmayr – und natürlich sein Team – ver­antwortlich für „der adler und die ameise“ in Wi­en Land­straße oder die Ent­wicklung von VIER­TEL ZWEI, ei­nem neuen Stadt­teil in der Krieau in Wi­en, für den Griesmayr sei­nen ers­ten Cä­sar bekam.
Heuer wurde der studier­te Betriebs­wirt für das Pro­jekt MILESTONE aus­ge­zeichnet. Das neue studenti­sche Wohn­kon­zept umfasst insge­s­amt 429 Apartments in unmit­telba­rer Nähe zum zukünftigen WU Campus und soll im Herbst 2013 bezugsfertig sein. Das Pro­jekt be­inhaltet Lernzonen, ein Bis­tro, ein haus­ei­genes Fitness-Studio, ei­nen Partyraum sowie ei­ne Dach­terrasse, die das studenti­sche Mit­ein­an­der fördern sol­len.
„Es ist ein schönes Gefühl, wenn man für etwas, das man mit Lei­den­schaft be­treibt – nämlich besonde­re Im­mo­bili­en zu ent­wickeln – die­se An­erken­nung der Bran­che erhält.“, gibt sich Griesmayr er­freut und fügt mit Blick auf sei­nen letz­ten Cä­sar hinzu: „Ich freue mich jeden Tag aufs neue, wenn ich un­ser Büro in VIER­TEL ZWEI betre­te und bin stolz auf sei­ne Ent­wicklung und sei­nen Erfolg.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Bauträger%3A_Michael_Griesmayr#comments Fri, 05 Apr 2013 12:49:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Der Morgen danach: <br>Die Cäsaren 2012 sind gekürt]]> http://immobilien-magazin.at/article/Der_Morgen_danach%3A_%3Cbr%3EDie_Cäsaren_2012_sind_gekürt

Ges­tern Abend wur­den die Bes­ten der Bes­ten der Immobili­enbran­che mit dem Im­mobili­enaward Cä­sar® im Rah­men ei­ner ex­klusiven Ga­laver­an­stal­tung im Wie­ner Pa­lais Fers­tel aus­gezeichnet. Or­ganisa­tor war wie in den letz­ten Jah­ren epmedia, für die inhaltli­che Lei­tung zeichne­te heuer erstmals immQu, der Ver­ein zur Förde­rung der Qualität in der Immobili­en­wirt­schaft ver­­antwortlich.
„Der Cä­sar ist nicht nur ei­ne Aus­zeich­nung für besonde­re Leis­tun­gen, son­dern auch ein Symbol für die ho­he Qualität der öst­errei­chi­schen Im­mo­bili­en­bran­che. Somit passt er perfekt zu den Zie­len der immQu.“, erklärt Herwig Teufels­dorfer, Vorsitzen­der des Vor­stan­des von immQu, der sich 2010 selbst über den Cä­sar in der Kategorie „Shooting Star“ freuen durfte. Der Cä­sar, der be­reits zum sieben­ten Mal verlie­hen wurde, wurde erstmalig in ins­ge­s­amt neun Kategori­en verge­ben, sechs Publikums- und drei Jury­kategori­en.
Dass die heimi­sche Immobili­en­wirt­schaft nicht nur ihre Favo­ri­ten stimm­gewaltig un­ter­stützt, sondern auch dem Cä­sar ihre Zu­stimmung aus­spricht, zei­gen die 18.000 Stimmen von rund 2.000 regis­trier­ten Wäh­l­e­rInnen wäh­rend der Publikumswahl. Jeweils fünf Fi­na­listInnen in den Kategori­en Mak­le­rIn, Bau­träge­rIn, Dienst­­leiste­rIn, Re­al Es­tate Services, Immobili­enmana­ge­rIn und Small Diamond wur­den durch das Online Voting ermit­telt. An­schließend wählte die rund 120-köpfige Fachjury, be­stehend aus al­len bisherigen Cä­sar Preis­träge­rInnen und Immobili­enexpertInnen, die Siege­rInnen in gehei­mer, no­tari­ell be­aufsichtig­ter Ab­stimmung.
Die Wahl der Cäsa­ren in den Kategori­en Lebens­werk, Juni­or Cä­sar und Cä­sar In­ternatio­nal ob­lag allein der Fachjury.
Auf­fal­lend war heuer der Frau­en­an­teil un­ter den Gewin­ne­rInnen: In drei der Publikumskategori­en wur­den Cä­sa­rinnen gekürt und auch der Juni­or Cä­sar ging in weibli­che Hän­de.
„Dass so viele Frau­en heuer mit dem Cä­sar aus­gezeichnet wur­den, freut mich besonders“, so Rein­hard Einwal­ler, In­itia­tor des Prei­ses und Inhaber der epmedia Werbeagentur GmbH, „Es beweist, dass auch die Immobilienbran­che kein Männ­erver­ein ist, und das ist gut so. Es gibt viele starke Frau­en, die im Immobili­enbereich erfolg­reich sind, und vier von ihnen stehen heu­te auf die­ser Bühne.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Der_Morgen_danach%3A_%3Cbr%3EDie_Cäsaren_2012_sind_gekürt#comments Fri, 05 Apr 2013 12:48:48 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[EHL vermittelt Stadtpalais im 8. Bezirk]]> http://immobilien-magazin.at/article/EHL_vermittelt_Stadtpalais_im_8._Bezirk

EHL Immobilien zeichnet sich für eine weitere Großvermietungen des heurigen Jahres verantwortlich. EHL konnte das im Eigentum der Palmers Immobilien AG stehende Stadtpalais Albertgasse im achten Wiener Gemeindebezirk erfolgreich vermieten. YOUR OFFICE, ein führender Anbieter von voll servicierten Mietbüros in Wien, wird in dem repräsentativen Stilaltbau 1.900 m² hochwertig ausgestattete Büroflächen anmieten. YOUR OFFICE wird am Standort ein neuartiges Konzept realisieren und ein exklusives Konferenzzentrum mit servicierten High-End-Büros einrichten. Mit Your Office und Manpower konnte EHL Immobilien in einem schwierigen Marktumfeld zwei namhafte Großvermietungen erzielen.
EHL Immobilien
www.ehl.at

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http://immobilien-magazin.at/article/EHL_vermittelt_Stadtpalais_im_8._Bezirk#comments Thu, 04 Apr 2013 13:37:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[EHL gewinnt ersten Grossmieter für GREEN WORX]]> http://immobilien-magazin.at/article/EHL_gewinnt_ersten__Grossmieter_für_GREEN_WORX

Manpower, einer der weltweit führenden Personaldienstleister, mietet im GREEN WORX in der Lassallestraße im zweiten Wiener Gemeindebezirk 2.600 m² hochwertige Büroflächen an und wird dorthin seine Österreichzentrale übersiedeln. Auf Basis einer umfassenden Marktevaluierung hat sich Manpower für GREEN WORX, Österreichs erstes LEED Platin zertifiziertes Bürohaus, entschieden. GREEN WORX konnte insbesondere mit seinem modernen Image, begrünten Innenhöfen, perfekten Verkehrsanbindung und sensationell niedrigen Betriebskosten von nur EUR 2,20/m²/M überzeugen. In „Wiens grünstem Bürohaus“ stehen Büroeinheiten ab 250 m2 zur Verfügung, nähere Informationen unter www.green-worx.at oder www.ehl.at.
EHL Immobilien
www.ehl.at

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http://immobilien-magazin.at/article/EHL_gewinnt_ersten__Grossmieter_für_GREEN_WORX#comments Thu, 04 Apr 2013 13:35:37 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Transaktion AstoPark von EHL positiv abgeschlossen]]> http://immobilien-magazin.at/article/Transaktion_AstoPark_von__EHL_positiv_abgeschlossen

Mit dem Verkauf der Bauteile I und II des Technologiezentrums „Aerospace & Technology Park Oberpfaffenhofen“ (Asto Park) bei München konnte EHL eine vielbeachtete Transaktion in Deutschland erfolgreich abschließen. Der Asto Park ist einer der modernsten Technologieparks im Großraum München und Standort des Deutschen Luft- und Raumfahrtcenters.
Die beiden fast voll vermieteten Bauteile umfassen insgesamt rund 11.000 m² Mietfläche. EHL vermittelte im vergangenen Jahr Immobilientransaktionen mit einem Volumen von 400 Millionen Euro und konnte seine Marktführerschaft in diesem Segment weiter ausbauen.
EHL Immobilien
www.ehl.at

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http://immobilien-magazin.at/article/Transaktion_AstoPark_von__EHL_positiv_abgeschlossen#comments Thu, 04 Apr 2013 13:32:44 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Walter Services wählt FLORIDO ­TOWER als neuen Wiener Bürostandort]]> http://immobilien-magazin.at/article/Walter_Services_wählt_FLORIDO_%C2%ADTOWER_als_neuen_Wiener_Bürostandort

Nach einem detaillierten Evaluierungsprozess gemeinsam mit CBRE hat Walter Services, Spezialist für Outsourcing-Dienstleistungen in den Bereichen Kundenservice und Vertrieb, wie Telefonmarketing, Kundenbetreuung, IT-Services, Sales- und Financial Services, einen neuen Standort gesucht und gefunden:
Ende des Jahres wurden zwei Stockwerke im an den Floridotower angrenzenden Flachbau in Wien 21 bezogen - insgesamt rund 2.000 m² – eine ideale Kombination, da zu wirtschaftlich-attraktiven Mietkonditionen auch die gesamte Infrastruktur des Turmes, wie Tagungsräume, Restaurant, Kindergarten und Florido Lounge im obersten Turmgeschoss, mit genutzt werden kann.
Der Florido Tower gehört seit 6 Jahren zum Immobilienfondsportfolio der Union Investment Real Estate GmbH, Hamburg. Der 31geschossige „Floridotower“ war für diesen deutschen Investor das erste Anlageobjekt am Wiener Büroimmobilienmarkt.
CBRE GmbH
www.cbre.at

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http://immobilien-magazin.at/article/Walter_Services_wählt_FLORIDO_%C2%ADTOWER_als_neuen_Wiener_Bürostandort#comments Thu, 04 Apr 2013 13:30:29 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[EHL vermittelt Bürohaus Rüdengasse]]> http://immobilien-magazin.at/article/EHL_vermittelt_Bürohaus_Rüdengasse

Anfang 2013 konnte EHL eine weitere gewerbliche Transaktion im 3. Bezirk Wiens erfolgreich vermitteln. Ein privater Investor aus Tirol hat das Bürohaus Rüdengasse 11 von einem institutionellen österreichischen Eigentümer erworben. Das Objekt Rüdengasse umfasst 4.660 m² Bürofläche und ist zur Gänze langfristig an die Magistratsabteilung 11 (Amt für Jugend und Familie) vermietet.  Der Verkauf dieses Objektes ist, so wie eine Vielzahl anderer von EHL begleiteter Gewerbetransaktionen in den letzten Monaten, ein zusätzliches Indiz für den stetigen Aufschwung des österreichischen Immobilieninvestmentmarkts. Vor allem Privatinvestoren konzentrieren sich nicht mehr ausschließlich auf Wohnimmobilien, sondern haben auch die gewerblich genutzten Immobilien wiederentdeckt, was mit ein Grund für den positiven Trend ist.
EHL Immobilien
www.ehl.at

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http://immobilien-magazin.at/article/EHL_vermittelt_Bürohaus_Rüdengasse#comments Thu, 04 Apr 2013 13:06:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Fertighaus in Bewegung]]> http://immobilien-magazin.at/article/Fertighaus_in_Bewegung Nach Griffner Haus ist es nun in der Bran­che zu ei­nem weite­ren Ei­gen­tümerwech­sel ge­kom­men. Der Verkauf des bisherigen Besitzers, die däni­sche VKR Holding, wird mit ei­nem stra­tegi­schen Rich­tungs­wech­sel be­gründet.
Die Gas­ser Pas­sivhaus­tech­nik, ein Be­reich der Josi­as Gas­ser Baumate­riali­en AG, ist seit über 10 Jah­ren Schwei­zer Ge­ne­ralvertriebs­partner der drexel und weiss en­ergie­effiziente haus­tech­niksysteme. Nun übernimmt die Josi­as Gas­ser Baumate­riali­en AG 90 Pro­zent der An­teile des Pas­sivhaus­pioniers von der däni­schen VKR Holding.
Zu diesem Zweck wird in Öst­erreich ei­ne ei­gene Holding, die GDR Holding GmbH, ge­gründet. Die restli­chen zehn Pro­zent der An­teile hal­ten in Zukunft die bei­den drexel und weiss-Ge­schäftsfüh­rer Chris­tof Drexel und Bern­hard Rau­ter. Der Verkauf erfolgt, vorbe­haltlich der Zu­stimmung der Bundeswettbewerbsbehörde, zum 2.4.2013. Über den Kauf­preis wurde Stillschwei­gen ver­einbart.
Die neuen Ei­gentü­mer hät­ten zum Pro­dukti­ons­stand­ort Wolfurt, wo 52 Personen be­schäftigt sind, ein kla­res Bekenntnis abgelegt, betonen Chris­tof Drexel und Bern­hard Rau­ter. Sie blei­ben Ge­schäftsfüh­rer des Un­ter­nehmens. Ge­schäftsfüh­rer Chris­tof Drexel hat mit Rein­hard Weiss, der drexel und weiss im Juni 2012 verlas­sen hat, im Jahr 2000 das Un­ternehmen mit 2 Mit­arbeitern ge­gründet und zum Markt- und Tech­no­logie­füh­rer in der Haus­tech­nik für Pas­sivhäu­ser gemacht.
Heu­te be­schäftigt die Un­ternehmens­gruppe 55 Mit­arbeite­rinnen und Mit­arbei­ter. Sie setzte 2012 knapp 9 Mil­lionen Eu­ro um. Die Kompaktgeräte für Lüf­tung, Heizung und Warmwas­serberei­tung in Pas­sivhäus­ern sind vielfach aus­gezeichnet.

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http://immobilien-magazin.at/article/Fertighaus_in_Bewegung#comments Wed, 03 Apr 2013 15:33:31 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[UBM-Gewinn schnellt um 47 Prozent hoch]]> http://immobilien-magazin.at/article/UBM-Gewinn_schnellt_um_47_Prozent_hoch Auch wenn der aus­gewiesene Gewinn für 2012 bes­ser aus­sieht als es der wirt­schaftli­chen Realität entspricht, geht das Ge­schäftsjahr 2012 als ei­nes der wirk­lich gu­ten in den Anla­gen des mittlerweile 140 Jah­re alt gewor­denen Un­ternehmens ein.
Konkret: Der Jah­res­über­schuss ist zwar um 47,2 % auf 13,1 Mio. Eu­ro gewach­sen. Leis­tung, Um­satz und Ergebnis vor Steuern (EBT) sind gleichzeitig aber un­ter dem Vorjah­res­wert ge­blie­ben. Weg­en ei­ner fiktiven Steuer­gutschrift infolge Ände­rung der Ab­schreibungs­zei­ten ein­­zelner Investments über­stieg der Jah­res­über­schuss sogar das EBT.
Die Jah­res­ge­samtleis­tung ging um 8,4 % von 281,9 Mio. Eu­ro auf 258,3 Mio. Eu­ro zurück. Die betriebs­wirt­schaft­lich relevante Kennzahl der Wert­schöpfung umfasst ana­log zum Leis­tungs­spektrum von UBM nicht nur Erlöse aus Immobili­enverkäu­fen, Miet­einnah­men oder Einnah­men aus Ho­telbetrieb, sondern auch noch nicht abge­rech­ne­te Bauleis­tun­gen, Lieferun­gen oder Leis­tun­gen an Dritte.
Der ei­gentli­che Um­satz ging weg­en der zahlrei­chen Wohnungs­verkäufe um 31,8 % von 196,4 Mio. Eu­ro auf 134 Mio. Eu­ro zurück, weil die Trans­akti­on im­mer erst mit der Übergabe der Wohnung in den Folgejah­ren bilanz­wirksam wird. Der In­lands­an­teil ist von 9 % auf 22 % ge­stiegen. Haupt­um­satz­trä­ger im Aus­land war Polen mit 58 %, gefolgt von Deutsch­land mit 22 %. 2012 war für die Gesellschaft ein gutes Jahr. Das Ergebnis je Ak­tie ver­bes­ser­te sich um 23,6 % auf 2,04 Eu­ro.
Da mit Wohn­immobili­en ho­he Er­träge erzielt wer­den können, fiel die Wert­schöpfung aber bes­ser als im Vorjahr aus. Dank der aus den kleinvolumigen Wohnungs­verkäu­fen resultieren­den An­zahlun­gen und der gu­ten Ge­schäfts­entwicklung der Ho­tels sowie höhe­rer Miet­einnah­men, ver­bes­ser­te sich der Cashflow aus der Betriebs­tätigkeit um 257,3 % von -10,3 Mio. Eu­ro auf 16,2 Mio. Eu­ro.
Der Cashflow aus dem Ergebnis ist weg­en höhe­rer Be­teiligungs­gewinne von 12,2 Mio. Eu­ro um 86,1 % auf 22,7 Mio. Eu­ro ge­stiegen. Das Ergebnis vor Steuern ging um 17,8 % von 14,6 Mio. Eu­ro auf 12,0 Mio. Eu­ro zurück. Dass die Verände­rung des EBT un­ter der Verände­rung des Um­sat­zes blieb, ist ein Zei­chen ge­stiege­ner Rentabilität.
Im Bürobereich ist allgemein ei­ne Sättigung festzu­stel­len. Neuvermie­tun­gen gehen auf Kos­ten des Altbe­stan­des. Echtes Wachs­tum gibt es nur in pros­pe­rie­ren­den Regionen, wie etwa Mün­chen, Berlin oder Warschau. In den Rezessi­ons­jah­ren ha­ben die Nutzer ein verstärktes Kostenbewusst­sein entwickelt. Die Core-Immobilie stellt kein must have mehr dar.
Nur mehr Headquar­ter wer­den in Cityla­gen in re­präsentativen Gebäuden an­ge­siedelt. Dafür steigt die Nach­fra­ge nach subur­ba­nen La­gen mit gu­ter Verkehrs­erschließung oder Business-Parks. Trotz niedri­ger Zinsen bleibt die Fi­nanzierung wei­ter schwierig. Das Risiko­bewusst­sein ist hoch, außerdem wol­len die Banken die Bilanz­summe klein hal­ten. Für die Immobili­enbran­che bedeu­tet das ei­ne lange Vorlaufzeit in der Pro­jekt­entwicklung.

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http://immobilien-magazin.at/article/UBM-Gewinn_schnellt_um_47_Prozent_hoch#comments Wed, 03 Apr 2013 15:31:34 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Engel & Völkers in Mexiko]]> http://immobilien-magazin.at/article/Engel_%26_Völkers_in_Mexiko Engel & Völkers baut sei­ne welt­weite Positi­on wei­ter aus und bietet ab sofort hoch­wertige Wohn­immobili­en in Me­xi­ko an. Damit ist das global agierende Un­ternehmen zur Vermittlung von Wohn- und Gewerbe­immobili­en sowie Yach­ten im Premium-Segment in 36 Ländern ope­rativ tätig.
Der erste Engel & Völkers Wohnimmobili­en-Shop Mexikos befindet sich in der Gemein­de Los Cabos, zu der u. a. die Städte San Jose Del Cabo und Cabo San Lucas gehören.
Los Cabos liegt an der südli­chen Spit­ze ei­ner Halb­in­sel im mexikani­schen Bundes­staat Baja California Sur. Seit den spä­ten 1950er Jah­ren hat sich Los Cabos zu ei­nem Hots­pot für Pro­minente aus der Film- und Fi­nanz­bran­che ent­wickelt.
Dank der gu­ten direk­ten Flugver­bindun­gen ist Los Cabos von vie­len US-amerikani­schen, ka­na­di­schen und eu­ropäi­schen Flughäfen sowie welt­wei­ten Zie­len wie bei­spielsweise Hong­kong, für das in­ternatio­nale Klien­tel komfor­ta­bel zu errei­chen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Engel_%26_Völkers_in_Mexiko#comments Wed, 03 Apr 2013 15:29:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Catella goes UK]]> http://immobilien-magazin.at/article/Catella_goes_UK Strutt & Parker und Catella ha­ben ei­nen in­ternatio­na­len Koope­rati­ons­ver­trag ge­­schlos­sen. Mit die­ser Alli­anz, ei­ne Premie­re für bei­de Partner, erweitern die Partei­en ihre pan-eu­ropäi­schen Be­ra­tungs­leis­tun­gen im Trans­akti­ons­service im gewerbli­chen wie wohn­wirt­schaftli­chen Sek­tor. Die Alli­anz bietet ei­ne Platt­form für in­ternatio­nale Inves­to­ren beim An­kauf oder bei der Portfolio- und Be­standspflege in bei­de Rich­tun­gen.
Strutt & Parker kombi­nie­ren die je­weilgen Stärken in den Heimatmärk­ten in die­ser Alli­anz, die mit sofortiger Wirkung beginnt. Strutt & Parker wird, durch sei­ne Erfahrung und Expertise in den wichtigs­ten Immobili­enmärkte von UK, Catella neue Ge­schäftsmöglichkei­ten eröffnen und bei der Einführung von ih­ren Kun­den in Großbritanni­en und vor al­lem London un­ter­stüt­zen.
Im Gegenzug wird die Catella durch ihre pan-eu­ropäi­sche Or­ganisati­on zur Verstärkung der in­ternatio­na­len Prä­senz von Strutt & Parker bei­tra­gen und neue Lösun­gen für sei­ne Kun­den in ganz Eu­ropa bie­ten.

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http://immobilien-magazin.at/article/Catella_goes_UK#comments Wed, 03 Apr 2013 15:27:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Exodus aus PHHV ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Exodus_aus_PHHV_ Die bisherigen PHHV Rechts­anwälte-Partner Die­ter Hei­ne, Christi­an Marth, Karl Ludwig Vavrovsky und Nikolaus Vavrovsky wer­den ei­nen ei­genen Weg gehen und gemeinsam ei­ne neue Sozietät mit Stand­or­ten in Wi­en und Salzburg grün­den.
Die neue Kanz­lei Vavrovsky Hei­ne Marth wird als Boutique-Kanz­lei mit besonde­rer Spezialisierung auf die Be­rei­che M&A, Re­structuring, Immobili­en, öff­entli­ches Wirt­schaftsrecht und Dispu­te Re­soluti­on geführt wer­den. Bei Vavrovsky Hei­ne Marth wer­den Man­dan­ten rund 25 Mit­arbei­ter sowie ein Netz­werk an Exper­ten aus ergänzen­den Fachgebie­ten zur Verfügung stehen.
„Un­se­re Kanz­lei zeichnet sich ne­ben der langjähr­igen juristi­schen und wirtschaftli­chen Expertise vor al­lem durch optimier­te Leis­tun­gen aus“, sagt Nikolaus Vavrovsky. „Als Boutique-Kanz­lei können wir Mandan­ten spe­zi­alisier­ten und maßge­schnei­der­ten Ser­vice anbie­ten“, ergänzt Die­ter Hei­ne. „Auf­grund der ver­bes­ser­ten Struktu­ren wer­den wir Klien­ten effizien­ter be­treuen und bes­ser auf die individuel­len Bedürfnis­se und Si­tuationen ein­gehen“, so Christi­an Marth. „In Kürze wer­den außerdem weite­re Partner aus öst­errei­chi­schen Top-Sozietä­ten un­ser Team ver­stärk­en“, kündigt Karl Ludwig Vavrovsky an.
Für be­stehen­de Mandan­ten wird die Tren­nung kei­ner­lei Aus­wirkun­gen ha­ben, insbesonde­re nicht für die Ab­wicklung und Betreuung lau­fen­der Projekte. Bis zur gesellschaftsrechtli­chen Umsetzung wird die Sozietät weiterhin als PHHV Rechts­anwälte firmie­ren.

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http://immobilien-magazin.at/article/Exodus_aus_PHHV_#comments Wed, 03 Apr 2013 15:26:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Studierendenheim base11 im Finale]]> http://immobilien-magazin.at/article/Studierendenheim_base11_im_Finale Nur drei Geh­minu­ten ent­fernt von der U3 Stati­on Ga­some­ter ent­steht im Sep­tember 2013 neuer Wohn- und Ar­beits­raum für Studieren­de aus den un­ter­schiedlichs­ten Kulturkreisen mit spe­zi­el­lem In­ter­esse für Kunst und Kultur: das Studieren­denheim base11.
Der Bau von base11 ist mittlerweile soweit fortge­schrit­ten, dass am 21. März be­reits Dachglei­che gefeiert wer­den kann, und zwar im Bei­sein von Dipl. Ing. Sig­rid OB­LAK, Ge­schäftsführe­rin der Wi­en Holding. Die Fertig­stellung von base11 erfolgt bis Mitte September 2013. An­schließend sol­len die ers­ten StudentInnen das neue Studieren­denheim mit 294 Wohn­einhei­ten bezie­hen.
base11 wird von der Bank Aus­tria Re­al Invest als Ei­gentü­me­rin errich­tet und von der Wi­en Holding über ihr Toch­terun­ternehmen base – homes for students betrie­ben. Die base11, mit sei­ner hervorra­gen­den Verkehrs­an­bin­dung zu den ver­schiede­nen Bildungs­einrich­tun­gen im künst­leri­schen Wir­kungs­­be­reich wie der Universität für Bilden­de Kunst, der Universität für Angewand­te Kunst, der Universität für Musik und dar­stel­len­de Kunst sowie dem Kon­servatorium der Stadt Wi­en, soll besonders Studieren­den von künst­leri­schen Studi­enrich­tun­gen kre­a­tiven Lebens­raum bie­ten.

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http://immobilien-magazin.at/article/Studierendenheim_base11_im_Finale#comments Wed, 03 Apr 2013 15:25:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Workshop für Immobilienmakler]]> http://immobilien-magazin.at/article/Workshop_für_Immobilienmakler Am 16. April 2013  ver­an­staltet WOHN.FEE Yvonne Werginz gemeinsam mit Betti­na Purkar­tho­fer und ihrem Un­ternehmen RAUM:WUN­DER Immobili­en­marketing OG zum ers­ten Mal ei­nen Work­shop für Immobili­enmak­ler in Graz.
Den teilnehmen­den Mak­lern soll pra­xisbezogen gezeigt wer­den, wie ef­fektiv Ho­me Staging in der Immobili­enver­mark­tung sein kann und will. Vor mehr als 30 Jah­ren übertrug ei­ne amerikani­sche Mak­le­rin ei­ne be­reits längst bekannte Me­thode zur Be­einflussung des Käuferverhal­tens aus dem Ein­zelhandel auf das Pro­dukt „Immobilie“.
Mittlerweile ist das so ge­nannte Visu­al Merchandising auch für Immobili­en zu ei­nem Begriff mit starken Inhal­ten gewor­den – Ho­me Staging – und in fast al­len Indus­trie­nationen beim Verkauf von Immobili­en nahezu selbst­ver­ständ­lich. Hierzu­lan­de ist das pro­fessionel­le Auf­berei­ten von Immobili­en für ei­nen schnel­len und lohnen­den Verkauf noch re­latives Neu­land. Das soll sich ändern.

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http://immobilien-magazin.at/article/Workshop_für_Immobilienmakler#comments Wed, 03 Apr 2013 15:24:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Spanien zum Tag: Trauriger Rekord]]> http://immobilien-magazin.at/article/Spanien_zum_Tag%3A_Trauriger_Rekord Man­che Rekorde hätte man lieber nicht. Bei­spielsweise jene aus Spani­en: Die Gerich­te im Eu­ro-Krisen­land Spani­en ha­ben 2012 ei­nen Rekord von 100.034 Zwangsräumun­gen von Im­mobili­en ange­ordnet. Wie der Ge­ne­ralrat der Justiz bekannt gab, wur­den davon im vergan­genen Jahr min­des­tens 46.408 abgewickelt, 13,9 Pro­zent mehr als 2011.
Seit Beginn der Krise vor etwas mehr als vier­einhalb Jah­ren wur­den in Spanien nach Schätzun­gen ver­schiede­ner Or­ganisationen mehr als 350.000 Fa­mili­en aus ih­ren Woh­nun­gen ge­worfen.
Die Behör­den beton­ten, dass man die neuen Zah­len nicht alle unbedingt mit denen frühe­rer Jah­re ver­glei­chen könne. Nun sei­en nämlich auch die in ers­ter In­stanz verfüg­ten Zwangs­räumun­gen weg­en Insolvenz der Be­woh­ner berücksichtigt wor­den. Die Zah­len zeig­ten aber ei­ne Ten­denz. Der Eu­ropäi­sche Gerichtshof hatte erst vergan­gene Wo­che das spani­sche Ver­fah­ren zur Zwangsräumung von Woh­nun­gen für illegal erklärt. Gemäß die­ser Ent­scheidung verstößt die spani­sche Gesetzgebung gegen den im EU-Recht ver­anker­ten Ver­brau­cher­schutz. Spani­en ver­sprach ei­ne Geset­zes­re­form.

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http://immobilien-magazin.at/article/Spanien_zum_Tag%3A_Trauriger_Rekord#comments Wed, 03 Apr 2013 15:23:20 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neuer GSW-Chef]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_GSW-Chef Der Berli­ner Wohn­immobili­en­spezia­list GSW Immobili­en AG stellt die Wei­chen für ein nach­haltiges und dynami­sches Un­ternehmenswachs­tum. Hierzu ver­pf­lich­tet sie zum 16. April 2013 den Immobili­en- und MDax erfah­renen Bernd Kottmann (55) als neuen Vor­standsvorsitzen­den.
Kottmann ver­antworte­te in sei­ner berufli­chen Laufbahn ein Immobili­en­trans­akti­ons­volumen von mehr als zehn Mil­liar­den Eu­ro in zahlrei­chen Asset- und Share De­als und verfügt über mehr als 25 Jah­re Erfahrung als Vor­stand und Auf­sichtsrat börsen­no­tier­ter Immobili­en­gesellschaf­ten.
Der noch amtieren­de Vor­stands­vorsitzen­de, Thomas Zinnöcker, ver­lässt das Un­ternehmen auf ei­genen Wunsch zum 15. April 2013, um sich ei­ner neuen berufli­chen Herausforde­rung zu stel­len.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_GSW-Chef#comments Wed, 03 Apr 2013 15:22:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[EHL vermittelt Büroobjekt in der Josefstadt]]> http://immobilien-magazin.at/article/EHL_vermittelt_Büroobjekt__in_der_Josefstadt

Das Bürohaus in der Josefstädter Straße 78 wurde von EHL Investment Consulting Ende des letzten Jahres an die Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter BVA vermittelt. Das Objekt umfasst eine Mietfläche von ca. 2.700 m². Ca. 2.000 m² entfallen auf Büroflächen und rund 700 m² auf Einzelhandel. Dazu kommen noch 30 Stellplätze in der hauseigenen Tiefgarage. Die BVA wird ihren bestehenden Standort in der benachbarten Josefstädter Straße 80 erweitern und die Büroflächen künftig selbst nutzen. Der österreichische und insbesondere der Wiener Immobilieninvestmentmarkt verzeichneten 2012 einen weiteren Aufwärtstrend, der sich vor allem in den letzten Monaten des Jahres in einigen sehr erfreulichen Transaktionen niederschlug. EHL Investment Consulting war an einer Vielzahl davon aktiv beteiligt und begleitete auch die Vermittlung des Büroobjekts in der Josefstädter Straße.
EHL Immobilien
www.ehl.at

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http://immobilien-magazin.at/article/EHL_vermittelt_Büroobjekt__in_der_Josefstadt#comments Tue, 02 Apr 2013 14:31:49 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[BAWAG-Leasing ohne Immobilien]]> http://immobilien-magazin.at/article/BAWAG-Leasing_ohne_Immobilien Die BAWAG P.S.K.­-Leasing GmbH, Leasing-Toch­ter der BAWAG-Gruppe, wird stark ge­strafft. Sie soll sich künftig auf das Kfz­Leasing in Öst­erreich kon­zen­trie­ren und ihr En­gagement in Ost­eu­ropa reduzie­ren. Das Fuhrparkmanagement soll verkauft wer­den. Die Ge­schäftslei­tung wird neu besetzt. Der bis­herige Ge­schäftsfüh­rer Rudolf Fric ist zurückgetre­ten, sein Co bleibt im Konzern tätig. Ab 1. April übernehmen Helmut Rameder und Bern­hard Moitzi als Ge­schäftsfüh­rer der BAWAG-Leasing­toch­ter.
In Zukunft wird sich die Gesellschaft auf das Kfz-Leasing in Öst­erreich kon­zen­trie­ren. „Die­se Refokus­sierung bedeu­tet nicht, dass die Gesellschaft insge­s­amt verkauft wird“, konkretisiert die Leasinggesellschaft. Für die an­de­ren Spar­ten bedeu­te dies, dass man auf ei­ne mögli­che Veräußerung des Portfoli­os und des Betriebs als Ganzes abzielt. Zum an­de­ren bedeu­te dies, dass das Leasin­g­en­gagement in Zen­tral- und Ost­eu­ropa reduziert werde, da sich die Leasinggesellschaft auf die Kernmärkte Öst­erreich und We­st­eu­ropa kon­zen­trie­ren möch­te. So sei etwa das Leasingge­schäft in Polen im Febru­ar 2013 verkauft wor­den.
Der bisherige Spre­cher der Ge­schäftsführung, Fric hat laut Pressemit­teilung sein Mandat „im Zuge der stra­tegi­schen Neuausrich­tung zur Verfügung ge­stellt“. Wolfgang Meixner schei­det aus der Ge­schäftsführung aus und wird künftig den Be­reich Fuhr­parkmanagement der BAWAG P.S.K. Leasing lei­ten.
Die BAWAG P.S.K.-Leasing hatte per En­de 2011 ein aus­haften­des Lea­singvolumen von 1,6 Mil­liar­den Eu­ro. Davon ent­fie­len 740.000 auf Immobili­en, 555.000 auf Kfz und 280.000 auf Mobili­en. Im Kfz-Be­reich gab es knapp 37.000 Ver­träge, im Mobili­en-Be­reich an die 9.400 und im Immobili­enbereich knapp 400.

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http://immobilien-magazin.at/article/BAWAG-Leasing_ohne_Immobilien#comments Tue, 02 Apr 2013 14:20:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Und täglich grüßt das Murmeltier …]]> http://immobilien-magazin.at/article/Und_täglich_grü%C3%9Ft_das_Murmeltier_%E2%80%A6 Irgendwann einmal wer­den Mak­ler ihre Leis­tun­gen zum Null­tarif er­brin­gen müs­sen. Zu­min­dest sol­len die Kos­ten den Kon­sumen­ten ver­borgen blei­ben. Erst vor einigen Jah­ren hatte aus­ge­rech­net Wirt­schafts­mi­nis­ter Mitter­leh­ner zum Ge­ne­ral­angriff gegen die Im­mo­bi­li­enmak­ler gebla­sen.
Damals konnte Fachver­bandsobmann Thomas Mal­lo­th im In­ten­siv­nah­kampf hin­ter den Kulis­sen zumin­dest Schlim­me­res ge­rade noch ver­hindern und es blieb bei in der Praxis ge­rade noch verschmerzba­ren Aderläs­sen. In der Vor­wo­che hat nun die SPÖ zum nächs­ten Schlag aus­ge­holt.
Konkret geht es dar­um, dass die Mak­lerpro­visi­on – wenn es nach SPÖ-Vor­stellun­gen geht – künf­tig nur noch vom Immobili­enabgeber und nicht mehr vom Nutzer
beziehungs­weise neuen priva­ten Ei­gentü­mer begehrt wer­den darf. 
Mal­lo­th schießt jetzt zurück: „Dass ei­ner politi­schen Par­tei in Öst­erreich und ih­ren Teil- und Vorfeld­or­ganisationen zum The­ma ‚leistba­res Wohnen‘ nichts Bes­se­res einfällt als einmal mehr konzertiert gegen ei­ne ganze Berufs­gruppe loszuzie­hen, zeigt ganz klar, wes­sen Geistes die Damen und Herren sind“, ärgert sich Thomas Mal­lo­th, Obmann des Fachver­ban­des der Immobili­en­treuhän­der in der Wirt­schafts­kam­mer Öst­erreich (WKÖ). Offenbar glaubt man in der SPÖ-Zen­trale, mit Forde­run­gen nach ei­ner Vermieterpro­visi­on politi­sches Klein­geld auf dem Rü­cken der Immobili­enmak­ler ma­chen zu können.
„Und auch weite­re unqualifizier­te Kommentare bran­chenfremder Per­sonen über die Aus­wirkun­gen der Pro­visi­ons­kürzung 2010 sind mehr als ent­behrlich und von den Tatsa­chen weit ent­fernt“, so Mal­lo­th. „Die Vermittlungs­provisi­on stellt ein an­ge­messenes Hono­rar für ei­ne Dienst­leis­tung dar, wie es Dienst­leistern zu­steht. Immobili­enmak­ler inves­tie­ren bei der Vermittlung ei­ner Mietwoh­nung ei­nen Groß­teil des Auf­wan­des aus­schließlich in die Un­ter­stützung und Beglei­tung des Mieters bei der Wohnungs­su­che und beim Ver­trags­abschluss“, führt Mal­lo­th aus.
Jeg­li­cher Ein­griff in dieses ohnehin streng limitier­te Sys­tem wird die Immobili­en­spezia­lis­ten und ihre Mit­arbei­ter wirt­schaftlich aus­hungern und sie zwin­gen, sich aus dem Miet­markt zurückzuzie­hen.
Es geht um nichts we­ni­ger als um die Existenz ei­nes gan­zen Berufs­stan­des mit mehr als 8.500 Betrie­ben mit rund 20.000 Vollzeitbe­schäftigten“, spricht sich Mal­lo­th gegen Ein­griffe in die be­stehen­de Ver­ord­nung über die Stan­des- und Aus­übungs­regeln aus.

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http://immobilien-magazin.at/article/Und_täglich_grü%C3%9Ft_das_Murmeltier_%E2%80%A6#comments Tue, 02 Apr 2013 14:19:06 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Rustler goes Graz]]> http://immobilien-magazin.at/article/Rustler_goes_Graz Nach dem 2011 eröffne­ten Stand­ort Linz, wird sich die Rust­ler Gruppe wei­ter vergrößern. Um Dienst­leis­tun­gen wie Immobili­enverwal­tung, Facility-Man­agement und Immobili­en­ver­mitt­lung auch in der Steier­mark und Kärn­ten anzubie­ten, wird am 11. April 2013 ein Stand­ort in der Landeshaupt­stadt der Steier­mark, in Graz, eröffnet.
Auch am Stand­ort Graz bietet die Rust­ler Gruppe sämtli­che innovative Pro­dukte, wie in der Wie­ner Zen­trale an.
Ein Bei­spiel hierfür ist laut Un­ter­nehmensdar­stellung das RNS – Rust­ler-Net-Service. Die­se einzig­artige Dienst­leis­tung basiert auf ei­nem Dokumen­tenmanagementsys­tem mit elek­troni­scher Ak­tenverwal­tung und -be­arbei­tung.
Sämtli­che Dokumente, wie Mails, Urkun­den oder sonstige Schrift­stücke wer­den ar­chiviert und können von den Kun­den kosten­los online ein­gese­hen wer­den. Alle aktuell in Be­arbei­tung befindli­chen Vor­gänge wer­den dadurch für die Kun­den der Rust­ler Gruppe trans­pa­rent abgebildet.

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http://immobilien-magazin.at/article/Rustler_goes_Graz#comments Tue, 02 Apr 2013 14:17:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Infrastrukturabgabe verteuert Wohnen ]]> http://immobilien-magazin.at/article/Infrastrukturabgabe_verteuert_Wohnen_ Die Hausbesitzer lau­fen gegen die ge­plante Infra­strukturabgabe in Wi­en Sturm. „Ei­ne Geldbeschaffungs­akti­on auf Kos­ten der Mie­ter und Ei­gentümer“, meint Fried­rich Noszek, Präsident des Zen­tralver­ban­des der Hausbesitzer, den Vorschlag der SPÖ Wi­en, ei­ne „Infra­strukturabgabe“ für Wohnbau­projekte – eventuell rückwirkend und auch wiederkeh­rend– einzufüh­ren sowie die Auf­forde­rung an den Bund, die Grund­steuer zu erhöhen. In Wi­en wur­den in den letz­ten Jah­ren ver­schiede­ne Gebüh­ren dras­tisch erhöht; so etwa die Was­ser- oder die Müll­gebühr im zwei­stelligen Pro­zentbe­reich. Die Folge: Höhe­re Betriebskos­ten, die das Wohnen deutlich verteuert ha­ben.
Geht es nach der Wie­ner SPÖ, folgt nun ein wei­ter An­schlag auf die Geldbörsen der Mie­ter. Ei­ne Infra­strukturabgabe sowie ei­ne Verteuerung der Grund­steuer stehen den Wie­ne­rinnen und Wie­nern ins Haus. „Die Pläne zur Infra­strukturabgabe sind zwar noch un­ausgegoren, aber es ist offensichtlich, dass das einzige Ziel der Maßnah­men ist, abzukas­sie­ren. Wohnen wird durch die geplan­ten Maßnah­men in jedem Fall teu­rer oder die Inves­titionen gebremst“, betont Noszek.
 „Völlig ab­surd ist, dass die­se Abgabe nicht auf die tatsächl­ich ver­bau­ten Wohn­einhei­ten bemes­sen wer­den soll. Vielmehr soll ei­ne Be­rech­nung als Grundla­ge dienen, wie viele Woh­nun­gen auf dem Grund­stück möglich wären. Auf den Punkt ge­bracht: Hier wird für Woh­nun­gen abkas­siert, die nie ge­baut wur­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Infrastrukturabgabe_verteuert_Wohnen_#comments Tue, 02 Apr 2013 14:17:14 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ÖSW mit neuem Wohnkonzept]]> http://immobilien-magazin.at/article/ÖSW_mit_neuem_Wohnkonzept Die ÖSW-Gruppe nimmt sich derzeit in gleich zwei Pro­jek­ten ei­ner neuen Wohn­form an: dem Kurzzeitwohnen. Un­ter dem Namen room4rent ent­stehen 63 Wohn­einhei­ten am Stor­chengrund und 190 im Mess­ecarrée Nord. Alle Apartments sind möbliert und wer­den serviciert.
Egal ob Student, Neuankömmling, Wie­ner auf Zeit oder Pendler – die Serviced Apartments von room4rent bie­ten für alle ei­ne komfor­ta­ble Lösung. room4rent – ein temporä­res, mö­bliertes Zuhause für ei­nen Zeit­raum ab zwei Mo­na­ten.
Von Reinigung und Pflanzenpflege, über Sau­na- und Fitnessraumbu­chung bis hin zur Mie­te von Küc­hen- und Badzubehör: All das könne künftig online er­ledigt wer­den!
Dar­über hin­aus stehe den Bewoh­nern vor Ort ein Concierge mit vie­len Tipps für alle Alltagsbelange zur Verfügung, der auch als Kommunikati­ons­schnittstel­le im Haus dient. 63 Serviced Apartments am Stor­chengrund im 15. Wie­ner Gemeindebezirk bie­ten ab Juni 2013 ein Zuhause in zen­traler La­ge an der U-Bahn-Stati­on Län­genfeldgas­se. Die moderne Möblierung der room4rent Apartments in der Stor­chen­gas­se bietet viele Möglichkei­ten. Mit Schiebe­elemen­ten können bei­spielsweise der Schlafbereich oder die Küc­he einfach abge­teilt wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/ÖSW_mit_neuem_Wohnkonzept#comments Tue, 02 Apr 2013 14:16:27 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Warimpex: Neue Kapitalmaßnahme geschafft]]> http://immobilien-magazin.at/article/Warimpex%3A_Neue_Kapitalma%C3%9Fnahme_geschafft War­impex hat jetzt auch die jüngste Wandel­schuldverschreibung im Ge­samtnomi­nale von 26,5 Mil­lionen Zloty (dies ent­spricht etwa 6,3 Mil­lionen Eu­ro) mit ei­ner Stückelung von 250.000 Zloty (etwa 60.000 Eu­ro) bei dreijähr­i­ger Laufzeit und ei­nem Zins­satz von 4,875 Pro­zent, zahlbar halbjährlich (act/365), erfolg­reich platziert.
Der Wandlungs­preis wurde dabei mit 7,06 Zloty (etwa 1,70 Eu­ro) festgesetzt. Dem­ent­spre­chend ist mit den Wandel­schuldverschreibun­gen ein Um­tausch- oder Bezugsrecht auf bis zu 3.753.541 Stück auf Inhaber lauten­de Stamm­ak­ti­en der Gesellschaft ver­bun­den. Die Über­nah­me und Platzierung der Wandel­schuld­verschreibung ist in Form ei­ner Privatplatzierung erfolgt. Ein öff­entli­ches Angebot wurde nicht durch­geführt.
Der Handel mit den Wandel­schuldverschreibun­gen soll in Kürze am Catalyst Alternative Tra­ding System, wel­ches von Bond­Spot S.A. betrie­ben wird und ein Markt der Warschauer Börse ist, ermöglicht wer­den.

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http://immobilien-magazin.at/article/Warimpex%3A_Neue_Kapitalma%C3%9Fnahme_geschafft#comments Tue, 02 Apr 2013 14:15:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Engpass zum Tag: Ballungsräume]]> http://immobilien-magazin.at/article/Engpass_zum_Tag%3A_Ballungsräume Wohnungs­not und Mie­ten auf Rek­ordniveau – mit diesen Pro­blemen ha­ben derzeit Mie­ter al­ler Großstädte zu kämpfen. Wa­ren die Preise schon in den vergan­genen Jah­ren deutlich ge­stiegen, wird sich die­se Ent­wicklung wohl auch 2013 fortset­zen – davon gehen praktisch alle aus. Und das gilt nicht nur für 2013.
Die Krux ist nämlich: Die Landflucht nimmt im­mer stärker zu. Al­les drängt sich in die Ballungs­räume, der Großraum Wi­en wird bei­spielsweise in ab­sehba­rer Zeit rund drei Mil­lionen Men­schen beherbergen. An­derer­seits wird dort Grund und Boden im­mer knapper und damit teu­rer.
Am En­de des Ta­ges wird es in Öst­erreich vier oder fünf riesige Ballungs­räumen und dazwi­schen im­mer dünner besiedeltes Land ge­ben. Öst­erreich wird – wie auch alle an­dern Län­der der Welt – im­mer extre­mer, was die Im­mo­bili­en­wirt­schaft betrifft.

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http://immobilien-magazin.at/article/Engpass_zum_Tag%3A_Ballungsräume#comments Tue, 02 Apr 2013 14:15:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei EHL]]> http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_EHL Pe­tra Teufelsdorfer un­ter­stützt ab sofort die Wohn­ab­teilung von EHL Immobili­en im Be­reich Ei­gentums- und Vorsorgewoh­nun­gen. Sie verfügt über umfang­rei­che Berufs­erfahrung aus Be­ra­tung und Verkauf. Sie studier­te an der Salzburg Management Business School und erwarb ei­nen Mas­ter in Executive Management.
Im Jahr 2012 konnte EHL Immobili­en 1.200 Woh­nun­gen im Ei­gentums-, Vorsorge- und Mietwohnungs­be­reich vermit­teln.

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http://immobilien-magazin.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_EHL#comments Tue, 02 Apr 2013 14:14:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Arme Vermieter]]> http://immobilien-magazin.at/article/Arme_Vermieter Anlässlich der Jah­res­ta­gung des Öst­errei­chi­schen Ver­bands der Im­mobili­en­wirt­schaft in Kaprun vom 3. – 9. März 2013 wird ein Positi­ons­pa­pier der Platt­form Immobili­en­wirt­schaft dis­kutiert und er­arbeitet, das Forde­run­gen an ei­ne künftige Regierung ent­hält.
Ge­rade in den vergan­genen Wo­chen und Mo­na­ten sei­en Preis­stei­gerun­gen auf dem Immobili­en­markt Ge­gen­stand öff­ent­li­cher Diskussi­on. Reflexartig wurde von ei­ner Reihe von Politikern ei­ne weite­re Miet­zins­be­schränkung gefordert.
„Zusätzli­che Reglementierun­gen und Re­striktionen sind kei­ne nach­haltige Lösung gegen stei­gen­de Preise. Es ist wichtig, Impulse für die Erweiterung, Ver­bes­serung und Erhal­tung des drin­gend notwendigen Wohnungs­angebots zu set­zen.“, forder­te ÖVI-Präsident Udo Weinber­ger. Mehr als 60 Pro­zent der Öst­errei­cher le­ben und nut­zen Im­mo­bili­en, de­ren Ei­gentü­mer sie auch sind. „Nur“ im großstädti­schen Be­reich ist Mie­te ein wirk­li­ches The­ma.
Be­trach­tet man den Wie­ner Immobili­en­markt, so sind wieder­um mehr als die Hälfte der Mie­ter durch Ge­mein­de­woh­nun­gen und Genos­senschaftswoh­nungen versorgt. Überse­hen werde häufig auch, dass die zu­nehmend wach­sen­den Anforde­run­gen an Qua­li­tät, Stan­dards und Si­cherheit im Hin­ter­grund stetig Kos­ten verursa­chen, die sich direkt oder indirekt auf die Wohnkos­ten niederschla­gen.
Die sukzessive Zunah­me miet­recht­li­cher Erhal­tungs­pf­lich­ten wird in den letz­ten Jah­ren von ei­ner Flut öff­entlich-recht­li­cher War­tungs- und Prüfpf­lich­ten begleitet. Von der elektro­tech­ni­schen Befundung der Wohnungs­elektrik (Elektro­tech­nikver­ord­nung), der Abgasüber­prüfun­gen der Heiz­anlagen, neuerdings auch die jährlich durch­zufüh­r­en­de Luftzahlmessung bei offenen Gasfeuerstät­ten (Wie­ner Feu­er­polizeigesetz), die Über­prüfun­gen der Auf­zugs­anla­gen bis hin zur En­er­gie­ausweisvorla­gepf­licht, um nur ein­ige zu nennen.

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http://immobilien-magazin.at/article/Arme_Vermieter#comments Thu, 28 Mar 2013 14:53:43 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wohnbauzinsen weiter im Sinken]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wohnbauzinsen_weiter_im_Sinken Das Jahr 2013 startet mit noch wei­ter ge­sunkenen Niedrig­zin­sen für Wohnbau­gel­der. Um den Traum ei­nes Woh­nungs­kaufes oder Haus­baus zu realisie­ren ist jetzt ein gu­ter Zeitpunkt. Die Zinsen blei­ben in den kommen­den Mo­na­ten wei­ter niedrig.
Und so dürfte es nach aktuel­len In­formationen des Fi­nanzierungs­dienst­­leis­ters creditnet.at zumin­dest in den kom­men­den Pe­rioden jeden­falls mehr oder min­der un­gebremst weiter­gehen.
Denn: für den weite­ren Verlauf des neuen Jah­res se­hen die Rah­men­be­din­gun­gen für Baufi­nan­zie­r­ungs­kun­den derzeit wei­­ter positiv aus.

Die Zinsen für Wohnbau­gel­der bewegen sich seit Jah­res­beginn nahe an den his­tori­schen Tief­stän­den. creditnet.at er­wartet für die erste Jah­res­hälfte kei­ne groß­artigen Verände­run­gen. „Zu beach­ten wäre hingegen, dass im Jahr 2013 die Durch­führung von Fi­nanzierun­gen schwie­ri­ger wer­den wird. Die Band­breite der Mar­gen der ein­zelnen Banken wird aus heuti­ger Sicht aus­ein­an­der driften“, so Wolfgang Mau­rer, Ge­schäftsfüh­rer creditnet.at.
Dank der derzeit äußerst günstigen Zinsen bleibt auch der Aus­blick für den Kauf von Wohn­immobili­en in Öst­er­reich positiv. Die niedrigen Zinsen als Lenkungs­in­strument der Eu­ropäi­schen Zen­tral­bank, der Natio­nalbanken sowie des öst­errei­chi­schen Staates wer­den bewusst ein­gesetzt, um den Wirt­schafts­kreislauf in Schwung zu brin­gen und dort zu hal­ten.
Es ist au­gen­blick­lich nicht erkennbar, dass es diesbezüglich zu ei­nem Um­denken der Politik kommen könnte.
Jeden­falls gilt es jetzt, die günstige Phase der derzeit niedrigen Zinsen zu nut­zen, um Wohn­immobili­en in attraktiver La­ge und gu­ter Qualität zu kau­fen. Auch Kapital­anla­ge­immobili­en im Stadtgebiet ma­chen an­ge­sichts der niedrigen Zinsen derzeit wirt­schaftlich wieder hoch­gra­dig Sinn – trotz der wei­ter stei­gen­den Immobili­enei­gen­tums­­preise.
Zu­sammen mit der passen­den Fi­nan­zierung ist dies ei­ne lukrative Kombi­nati­on.

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http://immobilien-magazin.at/article/Wohnbauzinsen_weiter_im_Sinken#comments Thu, 28 Mar 2013 14:50:57 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wer sind die Besten im Land?]]> http://immobilien-magazin.at/article/Wer_sind_die_Besten_im_Land%3F ATGA, M.O.O.CON und Reality Consult su­chen DAS TEAM mit der bes­ten Per­formance im Hin­blick auf Un­ter­stüt­zungs­leis­tun­gen für das Kern­ge­schäft ei­nes Un­ternehmens. Mit dem Preis „FM-Pro­jekt­team des Jah­res 2013“ sol­len FM-Or­ganisationen aus­gezeichnet wer­den, de­ren Pro­jekte nach­weislich zum Un­ternehmens­erfolg beige­tra­gen ha­ben.
In­ter­es­sier­te Teams können ihre Be­wer­bun­gen bis 26. April einrei­chen, die Preisver­leihung findet am 5. Juni im Rah­men des ATGA Facility Kongres­ses statt.
„Mit diesem Preis möch­ten wir FM-Or­ganisationen dazu ermutigen, den Wert­­schöpfungs­bei­trag, den sie für das Un­ternehmen leis­ten, ge­nauer zu erkun­den und damit ihre Stellung im Un­ternehmen zu ver­bes­sern“, erklärt Mag. Karl Friedl, Ge­schäftsfüh­rer von M.O.O.CON die Ab­sich­ten hin­ter diesem Preis. Nicht nur an­ge­sichts die­ser Orientierung auf den Wert­schöpfungs­bei­trag, sondern auch die Tatsa­che, dass explizit die Teamleis­tun­gen der FM-Or­ganisationen im Vor­dergrund stehen, macht diesen Preis so besonders. Es ist die Überzeugung der In­itia­to­ren, „dass erfolg­rei­ches FM mit nach­haltigen Ergebnis­sen nicht nur ei­ner ganzheitli­chen Be­trach­tungs­weise, sondern auch der Leis­tung ei­nes gut funktionieren­den Teams bedarf.“

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http://immobilien-magazin.at/article/Wer_sind_die_Besten_im_Land%3F#comments Thu, 28 Mar 2013 14:48:19 +0100 Gerhard Rodler